Statistiken

An dieser Stelle finden Sie die Aktionärszahlen des Deutschen Aktieninstituts. Diese geben einmal im Jahr wieder, welcher Teil der Bevölkerung in Aktien oder Aktienfonds investiert und so die Chancen der Aktienanlage für Vermögensbildung und Altersvorsorge nutzt. Soziodemographische Details sind auf Anfrage erhältlich.

Gern helfen wir Ihnen auch bei individuellen statistischen Fragen rund um Aktie und Kapitalmarkt weiter.

Dazu sammeln Daten wir aus externen Quellen, die Auskunft darüber geben, welche Rolle Aktien, Wertpapiere und die Börse für die Geldanlage und die Unternehmensfinanzierung spielen und wer die Aktionäre deutscher Unternehmen sind.

 

Nach zwei Jahren steigenden Aktionärszahlen ist der positive Trend 2019 ins Stocken geraten. Insgesamt gab es 2019 in Deutschland rund 9,7 Millionen Menschen, die Aktien oder Aktienfonds besaßen. Im Vergleich zum Vorjahr kehrten damit knapp 660.000 Anleger der Börse den Rücken. Lediglich 15,2 Prozent oder knapp jeder siebte Bundesbürger, der älter als 14 Jahre ist, besitzt demnach Aktien oder Aktienfonds.

Anlässlich des 30. Jahrestages des Mauerfalls 2019 gibt es in der aktuellen Ausgabe der Aktionärszahlen einen ausführlichen Ost-West-Vergleich. Die Aktienkultur in beiden Landesteilen unterscheidet sich dabei nach wie vor deutlich. Während in Westdeutschland jeder Sechste Aktien oder Fonds besitzt, ist es im Osten des Landes nur knapp jeder Zehnte.

Die separaten Abbildungen aus der Studie finden Sie hier.

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