Der Entwurf des Finanzmarktnovellierungsgesetzes behält die Produktinformationsblätter (PIB) für Aktien bei und weicht damit von den EU-Vorgaben ab. Das Positionspapier plädiert daher dafür, die PIBs für Aktien zu streichen. Allenfalls könnte ein Produktinformationsblatt für die Gattung "Aktie" geschaffen werden. Auch anderen Stellen geht das Finanzmarktnovellierungsgesetz zu weit, z.B. bei den erweiterten Sanktionen im Wertpapierbereich.

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In seinem Kommentar zum Referentenentwurf eines Gesetzes zur Reform der Investmentbesteuerung betont das Deutsche Aktieninstitut, dass Nachteile für den langfristigen Vermögensaufbau und die Unternehmensfinanzierung vermieden werden müssen.

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Zur Stärkung des Börsengangs für junge, wachstumsstarke Unternehmen und zur Förderung der Aktienkultur in Deutschland regt das Deutsche Aktieninstitut an, die Empfehlungen des von Bundesminister Gabriel einberufenen Round Table IPO so schnell wie möglich umzusetzen.

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Das Deutsche Aktieninstitut kommentiert den Referententwurf des BMF zum Finanzmarktnovellierungsgesetz, mit dem verschiedene EU-Rechtsakte in deutsches Recht umgesetzt werden. Soweit es um die Umsetzung der EU-Marktmissbrauchsrichtlinie und der Vorgaben der EU-Marktmissbrauchsverordnung, der MiFIR und der MiFID II geht, regt das Aktieninstitut dringend an, insbesondere im Sanktionsbereich und im Bereich Produktinformationsblatt nicht über EU-Vorgaben hinaus zu gehen. Schon jetzt stellt ...

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Das Deutsche Aktieninstitut kommentiert den Diskussionsentwurf des Bundesfinanzministeriums für eine Reform der Investmentbesteuerung. Besonders kritisch ist die Abkehr von der transparenten Besteuerung von Dividenden und die Besteuerung von Streubesitzveräußerungsgewinnen. Beides schadet den politischen Bemühungen, den langfristigen Vermögensaufbau mit der Aktie zu stärken.

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In einem gemeinsamen Appell „Für eine Agenda Mitarbeiterkapitalbeteiligung“ fordern zehn namhafte Verbände - darunter das Deutsche Aktieninstitut - von der Politik, die Rahmenbedingungen für Mitarbeiterkapitalbeteiligung zu verbessern und sich so für eine stärkere Verbreitung der Mitarbeiterkapitalbeteiligung in deutschen Unternehmen einzusetzen.

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In seiner Stellungnahme empfiehlt das Deutsche Aktieninstitut, das Prospektregime erheblich zu vereinfachen. Insbesondere Prospekte für sog. Zweitemissionen sollen dahingehend erleichtert werden, dass in ihnen nicht Informationen wiederholt werden müssen, die bereits veröffentlicht wurden und folglich auch öffentlich zugänglich sind. Das betrifft beispielsweise Informationen, die aufgrund der Transparenzrichtlinie publiziert wurden.

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In seiner Stellungnahme unterstützt das Deutsche Aktieninstitut die Initiative der Europäischen Kommission zum Aufbau einer Kapitalmarktunion. Neben den von der Kommission vorgeschlagenen Maßnahmen sollte allerdings stärker auf die Nachfrage-Seite der Kapitalmärkte eingegangen werden, insbesondere auf den Bereich Unternehmensfinanzierung. Darüber hinaus ist eine kumulative Auswirkungsstudie der im Nachgang zur Finanzkrise ergriffenen Regulierungsmaßnahmen notwendig, um Hindernisse bei ...

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Das Positionspapier betont die Notwendigkeit, den Börsengang als Motor für Wachstum und Beschäftigung in Deutschland zu stärken. Durch geeignete Rahmenbedingungen muss das Risikokapital privater und institutioneller Anleger auch für Neuemissionen mobilisiert werden. Eine geeignete Regulierung muss ebenfalls dazu beitragen, dass mehr Unternehmen die Börse als Finanzierungsquelle nutzen.

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Im Rahmen ihres "technical advice" zur Umsetzung der Finanzmarktrichtlinie MiFID II schlägt ESMA vor, die kostenlose Bereitstellung von Aktienresearch zu verbieten. In unserem Kommentar kritisieren wir dieses Vorhaben, da von diesem Verbot insbesondere Aktien kleinerer Emittenten betroffen wären, die bereits jetzt schon Schwierigkeiten haben, eine angemessene Analystencoverage zu erreichen.

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Zum Beginn der Koalitionsverhandlungen zwischen CDU, CSU und SPD hat das Deutsche Aktieninstitut programmatische Anregungen für die künftige Bundesregierung vorgelegt. Die Kernbotschaft: Die dienende Funktion des Kapitalmarkts muss erhalten und ausgebaut werden. Ein angemessener regulatorischer Rahmen muss es Privatanlegern erleichtern, mit Kapitalmarktprodukten Vermögen aufzubauen und für das Alter vorzusorgen. Ferner muss das Potenzial von Börse und Kapitalmarkt für die Finanzierung und ...

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Das Rundschreiben der BaFin konkretisiert die Anforderungen an die Erstellung der Produktinformationsblätter. Das Deutsche Aktieninstitut kritisiert diverse Vorschläge der BaFin als zu weitreichend und für die Kreditinstitute – wenn überhaupt – nur mit hohem Aufwand umsetzbar. Die Umsetzung dieser Vorschläge würde weitere Kreditinstitute aus der Aktienberatung drängen.

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Das Deutsche Aktieninstitut fordert in seiner Stellungnahme eine weitergehende Reform des Beschlussmängelrechts. Gleichzeitig begrüßen wir, dass die vom Deutschen Aktieninstitut vorgeschlagene Hinterlegungslösung für Aktien wurde in den Regierungsentwurf der Aktienrechtsnovelle aufgenommen worden ist. Damit wird die zwangsweise Wandlung von nicht-börsennotierten Inhaberaktien in Namensaktien verhindert.

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In seiner Antwort zu einem ESMA-Konsultationspapier hinsichtlich der delegierten Verordnungen zur Umsetzung der geänderten EU-Prospektrichtlinien hat sich das Deutsche Aktieninstitut u.a. grundsätzlich der Frage der Prospektnutzung durch Intermediäre für öffentliche Angebote an Privatanleger (sogenannte “Retail Cascade”) gewidmet. Es hat darauf hingewiesen, dass dieses Thema erst dann sinnvoll behandelt werden kann, wenn die EU-Kommission die grundlegende Begriffe Primär-, ...

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Die Zahl der Aktionäre und Besitzer von Aktienfonds ist im Jahr 2016 stabil geblieben. Im Jahresdurchschnitt lag sie bei knapp 9 Millionen und damit auf demselben Stand wie im Jahr zuvor. Das sind 14 Prozent der Bevölkerung im Alter über 14 Jahre. Die Entwicklung hat damit den Kursturbulenzen der ersten Jahreshälfte getrotzt. Dennoch bleibt die Politik gefordert, durch geeignete Rahmenbedingungen sicherzustellen, dass mehr Menschen die Aktie nutzen - vor allem in der Altersvorsorge. Die ...

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Die Studie, ein gemeinsames Projekt des Deutschen Aktieninstituts mit dem Bankhaus Metzler, der DekaBank und Union Investment, ist ein Beitrag zur Diskussion um die Zukunft der deutschen Altersvorsorge. Sie zeigt auf, dass die Lücke, die aufgrund des demographischen Wandels in der gesetzlichen Rente absehbar ist, am besten mit Aktien geschlossen werden kann. Sie gibt Handlungsempfehlungen, wie Aktien in Deutschland besser genutzt werden können.

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Die Anlage von Teilen des Vermögens in Aktien kann Stiftungen helfen, ihre gemeinnützigen Zwecke besser zu erfüllen – nicht nur im derzeitigen Niedrigzinsumfeld. Das ist ein zentrales Ergebnis dieser Untersuchung des Deutschen Aktieninstituts e.V. und der UBS Deutschland AG im Auftrag der Stiftung Lindauer Nobelpreisträgertagungen. Die Studie soll helfen, Stiftungsorganen und Stiftungsaufsichten Unsicherheiten bei der Aktienanlage zu nehmen. Die Abbildungen aus der Studie können ...

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Das Verhältnis der Deutschen zur Aktie ist nach wie vor von Missverständnissen und Vorurteilen geprägt, die einer besseren Aktienkultur im Wege stehen. Dennoch ist mehr Potential vorhanden als die Zahl der Aktionäre und Aktienfondsbesitzer vermuten lässt. Das sind zwei Kernergebnisse dieser Studie, mit der das Deutsche Aktieninstitut und die Börse Stuttgart die Einstellung der Deutschen zur Aktienanlage untersuchen.

Die Abbildungen aus der Studie können hier separat abgerufen werden.

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Die Aktienkultur in Deutschland erleidet 2014 einen erneuten Rückschlag: Rund 500.000 Menschen trennen sich von Aktien oder Anteilen an Aktienfonds. Die Zahl der Aktienanleger sinkt damit zum zweiten Mal in Folge - und zwar trotz steigender Kurse. Nur noch 8,4 Millionen Menschen (13,1 Prozent der Bevölkerung über 14 Jahre) sind danach am Aktienmarkt engagiert. Die konservative Struktur der Geldanlage kostet die Menschen im Ergebnis viel Geld. Das Deutsche Aktieninstitut fordert daher die ...

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Die Studie gibt die Ergebnisse einer Befragung von mehr als 400.000 Privataktionären der Deutsche Post DHL wieder. Dabei werden u.a. folgende Fragen beantwortet: Welche Informationsquellen nutzen Privataktionäre? Bevorzugen sie Dividenden oder Kurssteigerungen? Nutzen sie ihr Stimmrecht auf der Hauptversammlung? Da die Umfrage, ein Gemeinschaftsprojekt der Ruhr-Universität Bochum, Deutsche Post DHL, Deutscher Investor Relations Verband (DIRK) und Deutsches Aktieninstitut, bereits zum dritten ...

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Im ersten Halbjahr 2013 stieg die Zahl der direkt in Aktien investierten Anleger um 7,1 Prozent. Im Vergleich zum Jahresende 2012 haben sich nochmals 323.000 Anleger mehr für Aktien entschieden. Damit stieg die Zahl der Direktaktionäre in Deutschland auf insgesamt 4,9 Mio. Das sind 7,5 % der Bevölkerung. Zugleich wird damit der höchste Stand seit 2003 erreicht; damals besaßen 5 Mio. Anleger direkt Aktien. Allerdings ist die Zahl der Investoren, die indirekt, also über Fondsanteile, in ...

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Nach Umfragen des Deutschen Aktieninstituts ist die Zahl der Aktienbesitzer im Jahr 2012 um 200.000 gestiegen. Der Saldo ist im Ergebnis positiv, obwohl die Zahl der Aktionäre nach einem überraschend starken Anstieg zu Beginn des Jahres im zweiten Halbjahr deutlich sank. Insgesamt waren zum Jahresende 2012 8,8 Mio. Anleger direkt oder indirekt in Aktien investiert. Dies entspricht 13,7 Prozent der Gesamtbevölkerung

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Die Pflicht, den Kunden in der Anlageberatung ein Produktinformationsblatt für jede Einzelaktie auszuhändigen, verdrängt die Banken aus der Aktienberatung. Dies ist Ergebnis einer Umfrage des Deutschen Aktieninstituts unter rund 1.600 deutschen Kreditinstituten. Das Deutsche Aktieninstitut fordert daher eine Reform der Bestimmungen. Statt eines Produktinformationsblattes für jede Einzelaktie muss ein allgemeines Informationsblatt ausreichen.

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Die Gesamtzahl der Aktionäre hat sich im ersten Halbjahr 2012 deutlich erhöht. Insgesamt waren 10,2 Mio. Anleger direkt oder indirekt in Aktien investiert. Dies entspricht 15,7 % der Bevölkerung. Mit einer Zunahme um 1,5 Mio. Anleger (17,1 %) fiel die Steigerung überraschend deutlich aus: Die Aktionärszahlen sind damit zum dritten Mal in Folge gestiegen.

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Die Gesamtzahl der Aktionäre hat sich im zweiten Halbjahr 2011 um 356.000 (4,1 %) erhöht. Insgesamt waren 8,7 Mio. Anleger und damit 13,4 % der deutschen Bevölkerung direkt oder indirekt in Aktien investiert. Damit verstärkte sich der positive Trend des ersten Halbjahrs.

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Die Studie untersucht empirisch sowohl das Potenzial börsenfähiger mittelständischer Unternehmen als auch die Einstellung des deutschen Mittelstandes gegenüber dem Börsengang. Sie zeigt auf, dass das Potenzial von rund 1.250 Unternehmen nach wie vor auf eine weit verbreitete Skepsis im Mittelstand trifft. Die Studie will zudem eine Beitrag leisten, diese Skepsis zu verrringern.

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Anleger können von der Aktie auch bei geringem Zeitaufwand einen hohen Ertrag erwarten, sofern sie auf eine ausreichende Streuung und eine langfristige Ausrichtung achten. Dies zeigt das DAX-Rendite-Dreieck des Deutschen Aktieninstituts, indem es für die letzten 50 Jahre die jährlichen Durchschnittsrenditen eines Aktiendepots visualisiert, das dem Deutschen Aktienindex DAX entspricht.

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Das EURO-STOXX-Renditedreieck des Deutschen Aktieninstituts visualisiert wie sein Pendant für den deutschen Aktienmarkt die jährlichen Durchschnittsrenditen eines Aktiendepots des Euro-Währungsgebietes für den Zeitraum seit 1986. Es basiert auf der Variante des EURO STOXX 50, die auch Dividendenzahlungen berücksichtigt.

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Die Zahl der Aktionäre und Besitzer von Aktienfonds ist im Jahr 2016 stabil geblieben, stellt das Deutsche Aktieninstitut in seiner heute veröffentlichten Studie zu den Aktionärszahlen fest. Im Jahresdurchschnitt lag sie bei knapp 9 Millionen und damit auf demselben Stand wie im Jahr zuvor. Das ist jeder siebte Bürger im Alter über 14 Jahre. „Die Kursturbulenzen der ersten Jahreshälfte haben die Aktienbesitzer nicht nachhaltig eingeschüchtert“, kommentiert Christine Bortenlänger, ...

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Aktien lohnen sich und sind deshalb eine attraktive Geldanlage. Das zeigt eindrucksvoll das neue Rendite-Dreieck des Deutschen Aktieninstituts, das nun zum Download unter www.dai.de bereit steht. Die Botschaft ist: Aktien rentieren sich langfristig, die Risiken sind beherrschbar. „2016 war ein gutes Jahr für die Aktienanlage im DAX. Mit einer Gesamtrendite von 6,9 Prozent steht 2016 repräsentativ für den langfristigen Durchschnitt unseres Rendite-Dreiecks“, stellt Dr. Christine ...

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„Altersvorsorge in Deutschland – Ohne Aktien geht es nicht“: Das ist das Ergebnis der Studie „Lebensstandard im Alter sichern – Rentenlücke mit Aktien schließen“, die heute in Frankfurt der Presse von den Kooperations-partnern Deutsches Aktieninstitut, Bankhaus Metzler, DekaBank und Union Investment vorgestellt wurde. In der Studie setzen sich die Autoren mit den Herausforderungen auseinander, vor denen die Altersvorsorge in Deutschland steht. Die Grenzen der Finanzierbarkeit des ...

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Die Zahl der Aktionäre und Aktienfondsanleger in Deutschland ist 2015 um 560.000 gestiegen, wie die heute veröffentlichte Studie des Deutschen Aktieninstituts zu den Aktionärszahlen zeigt. Insgesamt zählen wir damit in Deutschland gut neun Millionen Menschen mit einem Aktieninvestment. Das entspricht 14 Prozent der Bevölkerung über 14 Jahre und damit dem höchsten Stand seit drei Jahren.   „Die Deutschen fassen wieder Vertrauen in die Aktie“, kommentiert Christine ...

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Wie das Rendite-Dreieck des Deutschen Aktieninstituts zeigt, eignen sich Aktien oder Aktienfonds ausgezeichnet zum Vermögensaufbau. Die aktualisierte Fassung, die auch die Kurs- und Dividendenentwicklung des Jahres 2015 darstellt, steht seit heute zum Download beim Deutschen Aktieninstitut bereit. „Die Kernbotschaft unseres Rendite-Dreiecks ist, dass Anleger mit einem breitgestreuten Investment in Aktien oder Aktienfonds langfristig sehr gute Renditen erzielen“, betont Christine ...

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Die Anlage von Teilen des Vermögens in Aktien kann Stiftungen helfen, ihre gemeinnützigen Zwecke besser zu erfüllen – nicht nur im derzeitigen Niedrigzinsumfeld. Das ist ein zentrales Ergebnis einer Untersuchung des Deutschen Aktieninstituts e.V. und der UBS Deutschland AG im Auftrag der Stiftung Lindauer Nobelpreisträgertagungen. „Uns geht es mit der Studie in erster Linie darum, Stiftungsorganen und Stiftungsaufsichten Unsicherheiten bei der Aktienanlage zu nehmen“, erläutert Dr. ...

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In dem heute veröffentlichten Appell „Für eine Agenda Mitarbeiterkapitalbeteiligung“ fordern zehn namhafte Verbände von der Politik, die Rahmenbedingungen für Mitarbeiterkapitalbeteiligung zu verbessern und sich so für eine stärkere Verbreitung der Mitarbeiterkapitalbeteiligung in deutschen Unternehmen einzusetzen.   Die Verbände, die wichtige Stakeholdergruppen repräsentieren, haben sich zusammengeschlossen, um ihrer Forderung nach besseren Rahmenbedingungen für die ...

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Missverständnisse, Vorurteile und Unsicherheit prägen das Verhältnis der Deutschen zur Aktienanlage. Das zeigt eine Studie des Deutschen Aktieninstituts und der Börse Stuttgart, in der die Einstellung der Deutschen zur Aktie untersucht wurde. Aber das Interesse an Aktien ist größer als die Zahl der tatsächlichen Aktionäre vermuten lässt. „Trotz Höchstständen an den Börsen, rekordhoher Dividendenausschüttungen der Unternehmen und historisch niedriger Zinsen meiden die Deutschen ...

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Der in diesem Jahr mit insgesamt 20.000 Euro dotierte Hochschulpreis des Deutschen Aktieninstituts wird heute Abend von Prof. Dr. Bernd Rudolph, Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirats, und Werner Baumann, Präsident des Deutschen Aktieninstituts, verliehen. Prof. Dr. Thilo Kuntz, der sich in seiner Habilitationsschrift mit dem Thema „Gestaltung von Kapitalgesellschaften zwischen Freiheit und Zwang – Venture Capital in Deutschland und den USA“ auseinandergesetzt hat, wird aufgrund ...

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Anlässlich des festlichen Abendempfangs des Deutschen Aktieninstituts forderte Sabine Lautenschläger, Mitglied des Direktoriums der Europäischen Zentralbank, eine wirksame Regulierung und Aufsicht für die Finanzmärkte. Auch Werner Baumann, Präsident des Deutschen Aktieninstituts, betonte die Bedeutung eines verlässlichen Ordnungsrahmens, damit Banken ihre Funktion für Sparer und Unternehmen bestmöglich erfüllen können.   Nach der Begrüßung der gut 200 Gäste aus Politik und ...

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Rund eine halbe Millionen Menschen trennten sich im Jahr 2014 von Aktien oder Anteilen an Aktienfonds. Trotz steigender Kurse an den Börsen sinkt die Zahl der Aktienanleger das zweite Jahr in Folge. Lediglich 8,4 Millionen Deutsche, das heißt rund 13 Prozent der Bevölkerung, sind am Aktienmarkt engagiert. Dies ist das alarmierende Ergebnis der jüngsten Untersuchung des Deutschen Aktieninstituts zur Anzahl der Aktienbesitzer. „Der erneute Rückgang der Aktionäre ist für die Aktienkultur ...

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Aktien oder Aktienfonds eignen sich hervorragend zum Vermögensaufbau. Das bestätigt eindrucksvoll die aktualisierte Auflage des Renditedreiecks des Deutschen Aktieninstituts. Die um die Kurs- und Dividendenentwicklung des Jahres 2014 ergänzte Fassung liegt jetzt zum Download vor. „Mit dem Renditedreieck zeigen wir, dass Anleger mit einem breitgestreuten Investment in Aktien oder Aktienfonds langfristig sehr gute Renditen erzielen“, so Christine Bortenlänger, Geschäftsführender ...

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Intelligente Rahmenbedingungen zur Mobilisierung von Kapital für Neuemissionen fordert das Deutsche Aktieninstitut in seinem heute veröffentlichten Positionspapier „Wachstumsmotor Börse stärken: Kapital mobilisieren – Regulierung entschlacken“. „Die Politik muss endlich dafür sorgen, dass der Börsengang für Unternehmen in Deutschland eine echte Finanzierungsalternative wird“, fordert Christine Bortenlänger, geschäftsführender Vorstand des Deutschen Aktieninstituts. Die ...

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Zum Beginn der Koalitionsverhandlungen zwischen CDU, CSU und SPD hat das Deutsche Aktieninstitut heute programmatische Anregungen für die künftige Bundesregierung veröffentlicht. Die Kernbotschaft: Ein funktionierender Kapitalmarkt ist Grundvoraussetzung für Wachstum und Beschäftigung in Deutschland. Entscheidend ist der richtige ordnungspolitische Rahmen. „Unsere Anregungen für die künftige Bundesregierung sind ein Plädoyer für die dienende Funktion der Kapitalmärkte. Hier besteht ...

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Die Rendite-Dreiecke des Deutschen Aktieninstituts sind zur Jahresmitte 2013 im neuen Layout erschienen. Sie veranschaulichen auf Basis der Börsenindizes DAX und EURO STOXX 50 die langfristig positive Bilanz der Geldanlage in deutschen und europäischen Standardaktien. Der Klassiker unter den Renditedreiecken des Deutschen Aktieninstituts, das DAX-Rendite-Dreieck, bildet die jährliche Durchschnittsrendite einer Investition in die Aktien der 30 Börsenschwergewichte des Deutschen Aktienindex ...

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Die Einführung einer Finanztransaktionssteuer in Deutschland würde Privatanleger und Realwirtschaft jährlich 5,0 bis 7,3 Mrd. Euro kosten. Das ist das zentrale Ergebnis einer Auswirkungsstudie für Gesamtdeutschland, die heute von Oliver Wyman und dem Deutschen Aktieninstitut vorgestellt wurde. Grundlage der Analyse ist das Steuerkonzept der Europäischen Kommission aus dem Februar 2013. „Unsere Analyse zeigt, dass Privatanleger und die Realwirtschaft erhebliche Kosten aus der ...

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Das Deutsche Aktieninstitut gratuliert dem DAX zu seinem 25 jährigen Jubiläum. Der DAX symbolisiert nicht nur zuverlässig die Wertentwicklung deutscher börsennotierten Unternehmen, sondern ist auch Gradmesser für die gesamte deutsche Volkswirtschaft. „Aktienmärkte wirken auf viele Anleger oft sehr abstrakt“, so Dr. Christine Bortenlänger, geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Deutschen Aktieninstituts, „deswegen ist es für die Anleger und damit auch für die Aktienkultur ...

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Die Zahl der Aktienbesitzer in Deutschland ist im zweiten Halbjahr 2012 wieder deutlich gesunken, nachdem im ersten Halbjahr ein überraschend starker Anstieg zu verzeichnen war. Per Saldo verbleibt über das Jahr hinweg ein leichter Zuwachs von 200.000 Aktienbesitzern. Insgesamt waren zum Jahresende 2012 8,8 Mio. Anleger direkt oder indirekt in Aktien investiert. Dies entspricht 13,7 Prozent der Gesamtbevölkerung. Im ersten Halbjahr 2012 war die Zahl der Aktienbesitzer um 1,5 Mio. ...

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