Die Legislaturperiode neigt sich dem Ende zu, aber die drängenden wirtschafts- und gesellschaftspolitischen Aufgaben bleiben. In seinem Positionspapier zur Bundestagswahl 2017 hat das Deutsche Aktieninstitut knapp die zentralen Themen zusammengefasst, die in der kommenden Legislaturperiode eine Rolle spielen müssen.

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Der Börsengang hat in Deutschland weiterhin Potenzial. Um dieses Potenzial zu heben, müssen die Rahmenbedingungen verbessert werden. Das Papier gibt fünf Handlungsempfehlungen, die insbesondere auf die Stärkung der Aktienkultur abzielen.

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Mit diesem Positionspapier formuliert das Deutsche Aktieninstitut seine Anregungen zum Betriebsrentenstärkungsgesetz. Es geht uns vor allem darum, das Potenzial von Aktien in der betrieblichen und privaten Altersvorsorge stärker zu nutzen. Dazu muss u.a. eine Verzicht auf Beitragsgarantien ermöglicht werden.

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Der Entwurf des Finanzmarktnovellierungsgesetzes behält die Produktinformationsblätter (PIB) für Aktien bei und weicht damit von den EU-Vorgaben ab. Das Positionspapier plädiert daher dafür, die PIBs für Aktien zu streichen. Allenfalls könnte ein Produktinformationsblatt für die Gattung "Aktie" geschaffen werden. Auch anderen Stellen geht das Finanzmarktnovellierungsgesetz zu weit, z.B. bei den erweiterten Sanktionen im Wertpapierbereich.

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In seinem Kommentar zum Referentenentwurf eines Gesetzes zur Reform der Investmentbesteuerung betont das Deutsche Aktieninstitut, dass Nachteile für den langfristigen Vermögensaufbau und die Unternehmensfinanzierung vermieden werden müssen.

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Zur Stärkung des Börsengangs für junge, wachstumsstarke Unternehmen und zur Förderung der Aktienkultur in Deutschland regt das Deutsche Aktieninstitut an, die Empfehlungen des von Bundesminister Gabriel einberufenen Round Table IPO so schnell wie möglich umzusetzen.

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Das Deutsche Aktieninstitut kommentiert den Diskussionsentwurf des Bundesfinanzministeriums für eine Reform der Investmentbesteuerung. Besonders kritisch ist die Abkehr von der transparenten Besteuerung von Dividenden und die Besteuerung von Streubesitzveräußerungsgewinnen. Beides schadet den politischen Bemühungen, den langfristigen Vermögensaufbau mit der Aktie zu stärken.

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In seinen politischen Leitlinien für die nächste EU-Kommission gibt Jean-Claude Juncker das Ziel einer Kapitalmarktunion aus, um die Finanzierung von Unternehmen zu verbessern und die Kapitalmärkte der EU weiter zu integrieren. In einem Positionspapier formuliert das Deutsche Aktieninstitut eigene Prinzipien für diese Kapitalmarktunion und fordert einen Perspektivenwechsel: Kapitalmärkte sind - wenn sie angemessen reguliert werden - kein Hindernis, sondern vielmehr eine Voraussetzung für ...

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In diesem Kommentar kritisiert das Deutsche Aktieninstitut die Vorschläge der EU-Kommission zur Einführung einer EU-weiten Finanztransaktionssteuer. Während es insbesondere den "mobileren" Finanzmarktteilnehmern möglich sein wird, die Steuer zu umgehen, wird diese Privatanleger und große Teile der Realwirtschaft treffen.

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Die Zahl der Aktionäre und Besitzer von Aktienfonds ist im Jahr 2016 stabil geblieben. Im Jahresdurchschnitt lag sie bei knapp 9 Millionen und damit auf demselben Stand wie im Jahr zuvor. Das sind 14 Prozent der Bevölkerung im Alter über 14 Jahre. Die Entwicklung hat damit den Kursturbulenzen der ersten Jahreshälfte getrotzt. Dennoch bleibt die Politik gefordert, durch geeignete Rahmenbedingungen sicherzustellen, dass mehr Menschen die Aktie nutzen - vor allem in der Altersvorsorge. Die ...

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Die Studie, ein gemeinsames Projekt des Deutschen Aktieninstituts mit dem Bankhaus Metzler, der DekaBank und Union Investment, ist ein Beitrag zur Diskussion um die Zukunft der deutschen Altersvorsorge. Sie zeigt auf, dass die Lücke, die aufgrund des demographischen Wandels in der gesetzlichen Rente absehbar ist, am besten mit Aktien geschlossen werden kann. Sie gibt Handlungsempfehlungen, wie Aktien in Deutschland besser genutzt werden können. Die Kurzfassung der Studie finden Sie ...

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Die Deutschen haben in 2015 wieder Vertrauen in die Aktie und den Aktienfonds gefasst. Im Jahresdurchschnitt lag die Zahl der Aktionäre und Aktienfondsbesitzer bei gut 9 Millionen und damit auf dem höchsten Stand seit drei Jahren. Das sind rund 14 Prozent der Bevölkerung im Alter über 14 Jahren. Im Vergleich zu 2014 wurden damit 560.000 Aktienbesitzer mehr gezählt, was einem Plus von 6,7 Prozent entspricht. Die Aktionärszahlen des Deutschen Aktieninstituts enthalten ...

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Das Verhältnis der Deutschen zur Aktie ist nach wie vor von Missverständnissen und Vorurteilen geprägt, die einer besseren Aktienkultur im Wege stehen. Dennoch ist mehr Potential vorhanden als die Zahl der Aktionäre und Aktienfondsbesitzer vermuten lässt. Das sind zwei Kernergebnisse dieser Studie, mit der das Deutsche Aktieninstitut und die Börse Stuttgart die Einstellung der Deutschen zur Aktienanlage untersuchen.

Die Abbildungen aus der Studie können hier separat abgerufen werden.

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Die Aktienkultur in Deutschland erleidet 2014 einen erneuten Rückschlag: Rund 500.000 Menschen trennen sich von Aktien oder Anteilen an Aktienfonds. Die Zahl der Aktienanleger sinkt damit zum zweiten Mal in Folge - und zwar trotz steigender Kurse. Nur noch 8,4 Millionen Menschen (13,1 Prozent der Bevölkerung über 14 Jahre) sind danach am Aktienmarkt engagiert. Die konservative Struktur der Geldanlage kostet die Menschen im Ergebnis viel Geld. Das Deutsche Aktieninstitut fordert daher die ...

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Nach Umfragen des Deutschen Aktieninstituts ist die Zahl der Aktienbesitzer im Jahr 2012 um 200.000 gestiegen. Der Saldo ist im Ergebnis positiv, obwohl die Zahl der Aktionäre nach einem überraschend starken Anstieg zu Beginn des Jahres im zweiten Halbjahr deutlich sank. Insgesamt waren zum Jahresende 2012 8,8 Mio. Anleger direkt oder indirekt in Aktien investiert. Dies entspricht 13,7 Prozent der Gesamtbevölkerung

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Die Pflicht, den Kunden in der Anlageberatung ein Produktinformationsblatt für jede Einzelaktie auszuhändigen, verdrängt die Banken aus der Aktienberatung. Dies ist Ergebnis einer Umfrage des Deutschen Aktieninstituts unter rund 1.600 deutschen Kreditinstituten. Das Deutsche Aktieninstitut fordert daher eine Reform der Bestimmungen. Statt eines Produktinformationsblattes für jede Einzelaktie muss ein allgemeines Informationsblatt ausreichen.

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Die Gesamtzahl der Aktionäre hat sich im ersten Halbjahr 2012 deutlich erhöht. Insgesamt waren 10,2 Mio. Anleger direkt oder indirekt in Aktien investiert. Dies entspricht 15,7 % der Bevölkerung. Mit einer Zunahme um 1,5 Mio. Anleger (17,1 %) fiel die Steigerung überraschend deutlich aus: Die Aktionärszahlen sind damit zum dritten Mal in Folge gestiegen.

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Die Gesamtzahl der Aktionäre hat sich im zweiten Halbjahr 2011 um 356.000 (4,1 %) erhöht. Insgesamt waren 8,7 Mio. Anleger und damit 13,4 % der deutschen Bevölkerung direkt oder indirekt in Aktien investiert. Damit verstärkte sich der positive Trend des ersten Halbjahrs.

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Anleger können von der Aktie auch bei geringem Zeitaufwand einen hohen Ertrag erwarten, sofern sie auf eine ausreichende Streuung und eine langfristige Ausrichtung achten. Dies zeigt das DAX-Rendite-Dreieck des Deutschen Aktieninstituts, indem es für die letzten 50 Jahre die jährlichen Durchschnittsrenditen eines Aktiendepots visualisiert, das dem Deutschen Aktienindex DAX entspricht.

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Mit der Broschüre geben wir Antwort auf 23 häufig gestellte Fragen zur steuerlichen Behandlung von Aktienerträgen

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Auf seiner konstituierenden Sitzung hat der Vorstand des Deutschen Aktieninstituts heute Dr. Hans-Ulrich Engel, Finanzvorstand der BASF SE, einstimmig zum neuen Präsidenten gewählt. Engel folgt Werner Baumann, Vorstandsvorsitzender der Bayer AG, der das Amt seit 2013 innehatte. „Die Themen, die uns beim Deutschen Aktieninstitut beschäftigen, sind von größter Relevanz für kapitalmarktorientierte Unternehmen. Die Verbesserung der Rahmenbedingungen für Börsengänge, die aktienorientierte ...

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Die hessischen Minister Tarek Al-Wazir, Stefan Grüttner und Dr. Thomas Schäfer haben heute ein Konzeptpapier zur Deutschland-Rente vorgestellt. Das Deutsche Aktieninstitut begrüßt den Ansatz des Konzepts, mehr Aktien in der Altersvorsorge zu nutzen. Hierfür ist zusätzlich eine gezielte Förderung der Aktienanlage notwendig, ein Staatsfonds hingegen nicht.   „Der demographische Wandel wird spätestens nach 2030 eine Lücke in die gesetzliche Rente reißen, die am besten mit einer ...

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Aktien unterstützen den Vermögensaufbau der Deutschen und sind als Finanzierungsinstrument für Unternehmen unverzichtbar. In seinem heute veröffentlichten Positionspapier zur Bundestagswahl setzt sich das Deutsche Aktieninstitut dafür ein, dass die Parteien die Förderung der Aktie und die Entbürokratisierung von Börsengängen in ihre Wahlprogramme aufnehmen.   Deutschland steht vor der Wahl. Die Herausforderungen, die vor uns liegen, sind groß und müssen in der kommenden ...

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Am Tag der Deutschen Aktie fordert das Deutsche Aktieninstitut von der Politik mehr Engagement für die Aktie. Aktien sind ein wichtiger Baustein für den Vermögensaufbau und die Altersvorsorge der Bürger. Es gilt, Vorurteile gegenüber der Aktie abzubauen und die Aktienanlage zu fördern. „Leider halten sich bei den Bürgern in Deutschland hartnäckig viele Vorurteile gegenüber der Aktienanlage“, stellt Dr. Christine Bortenlänger, Geschäftsführender Vorstand des Deutschen ...

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Die Zahl der Aktionäre und Besitzer von Aktienfonds ist im Jahr 2016 stabil geblieben, stellt das Deutsche Aktieninstitut in seiner heute veröffentlichten Studie zu den Aktionärszahlen fest. Im Jahresdurchschnitt lag sie bei knapp 9 Millionen und damit auf demselben Stand wie im Jahr zuvor. Das ist jeder siebte Bürger im Alter über 14 Jahre. „Die Kursturbulenzen der ersten Jahreshälfte haben die Aktienbesitzer nicht nachhaltig eingeschüchtert“, kommentiert Christine Bortenlänger, ...

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Aktien lohnen sich und sind deshalb eine attraktive Geldanlage. Das zeigt eindrucksvoll das neue Rendite-Dreieck des Deutschen Aktieninstituts, das nun zum Download unter www.dai.de bereit steht. Die Botschaft ist: Aktien rentieren sich langfristig, die Risiken sind beherrschbar. „2016 war ein gutes Jahr für die Aktienanlage im DAX. Mit einer Gesamtrendite von 6,9 Prozent steht 2016 repräsentativ für den langfristigen Durchschnitt unseres Rendite-Dreiecks“, stellt Dr. Christine ...

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„Altersvorsorge in Deutschland – Ohne Aktien geht es nicht“: Das ist das Ergebnis der Studie „Lebensstandard im Alter sichern – Rentenlücke mit Aktien schließen“, die heute in Frankfurt der Presse von den Kooperations-partnern Deutsches Aktieninstitut, Bankhaus Metzler, DekaBank und Union Investment vorgestellt wurde. In der Studie setzen sich die Autoren mit den Herausforderungen auseinander, vor denen die Altersvorsorge in Deutschland steht. Die Grenzen der Finanzierbarkeit des ...

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Die Zahl der Aktionäre und Aktienfondsanleger in Deutschland ist 2015 um 560.000 gestiegen, wie die heute veröffentlichte Studie des Deutschen Aktieninstituts zu den Aktionärszahlen zeigt. Insgesamt zählen wir damit in Deutschland gut neun Millionen Menschen mit einem Aktieninvestment. Das entspricht 14 Prozent der Bevölkerung über 14 Jahre und damit dem höchsten Stand seit drei Jahren.   „Die Deutschen fassen wieder Vertrauen in die Aktie“, kommentiert Christine ...

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Wie das Rendite-Dreieck des Deutschen Aktieninstituts zeigt, eignen sich Aktien oder Aktienfonds ausgezeichnet zum Vermögensaufbau. Die aktualisierte Fassung, die auch die Kurs- und Dividendenentwicklung des Jahres 2015 darstellt, steht seit heute zum Download beim Deutschen Aktieninstitut bereit. „Die Kernbotschaft unseres Rendite-Dreiecks ist, dass Anleger mit einem breitgestreuten Investment in Aktien oder Aktienfonds langfristig sehr gute Renditen erzielen“, betont Christine ...

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Missverständnisse, Vorurteile und Unsicherheit prägen das Verhältnis der Deutschen zur Aktienanlage. Das zeigt eine Studie des Deutschen Aktieninstituts und der Börse Stuttgart, in der die Einstellung der Deutschen zur Aktie untersucht wurde. Aber das Interesse an Aktien ist größer als die Zahl der tatsächlichen Aktionäre vermuten lässt. „Trotz Höchstständen an den Börsen, rekordhoher Dividendenausschüttungen der Unternehmen und historisch niedriger Zinsen meiden die Deutschen ...

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Aktien oder Aktienfonds eignen sich hervorragend zum Vermögensaufbau. Das bestätigt eindrucksvoll die aktualisierte Auflage des Renditedreiecks des Deutschen Aktieninstituts. Die um die Kurs- und Dividendenentwicklung des Jahres 2014 ergänzte Fassung liegt jetzt zum Download vor. „Mit dem Renditedreieck zeigen wir, dass Anleger mit einem breitgestreuten Investment in Aktien oder Aktienfonds langfristig sehr gute Renditen erzielen“, so Christine Bortenlänger, Geschäftsführender ...

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Auf dem traditionellen Herbstempfang des Deutschen Aktieninstituts in Brüssel sprachen hochkarätige Redner wie EU-Finanzkommissar Lord Hill und Markus Ferber, MdEP, vor über 200 Gästen. Werner Baumann, Präsident des Deutschen Aktieninstituts, formulierte die Erwartungen und Forderungen der deutschen Wirtschaft an den Europäischen Gesetzgeber und präsentierte das aktuelle Positionspapier des Instituts „The Road to Growth: Setting Capital Markets Regulation Right”. Lord Hill betonte ...

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Die französischen und deutschen Verbände AFEP, BDI, Deutsches Aktieninstitut, Medef und Paris EUROPLACE haben am 24. Juni 2014 zusammen mit Repräsentanten großer französischer und deutscher Unternehmen bei einem hochrangigen Arbeitstreffen die Auswirkungen europäischer Regulierung auf die Unternehmensfinanzierung und das Risikomanagement erörtert. Vor dem anstehenden ECOFIN-Treffen am 8. Juli betonten die beteiligten Verbände, dass wettbewerbsfähige Finanzierungs- und ...

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Die Zahl der Aktienbesitzer in Deutschland ist im zweiten Halbjahr 2012 wieder deutlich gesunken, nachdem im ersten Halbjahr ein überraschend starker Anstieg zu verzeichnen war. Per Saldo verbleibt über das Jahr hinweg ein leichter Zuwachs von 200.000 Aktienbesitzern. Insgesamt waren zum Jahresende 2012 8,8 Mio. Anleger direkt oder indirekt in Aktien investiert. Dies entspricht 13,7 Prozent der Gesamtbevölkerung. Im ersten Halbjahr 2012 war die Zahl der Aktienbesitzer um 1,5 Mio. ...

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Seit dem Ausbruch der Finanzmarktkrise im Jahr 2008 ist in Politik und Öffentlichkeit die Auffassung weit verbreitet, dass ausschließlich die Kapitalmärkte ursächlich für die derzeitigen Probleme sind. Begriffe wie „Turbokapitalismus" und „Monster Finanzmarkt" sprechen insoweit Bände. Im Finanzbereich hat es definitiv gravierende Fehlentwicklungen gegeben. Das streitet niemand mehr ab. Natürlich ist es richtig und notwendig, den ordnungspolitischen Rahmen soweit zu überarbeiten, ...

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