17Oct2019

Wohin steuert die Abschlussprüfung? - EU-Audit-Reform, Nachhaltigkeit und Digitalisierung

Was sind die Herausforderungen der europäischen Wirtschaftsprüferreform und wohin entwickeln sich die Trends bei der Abschlussprüfung? Diese und weitere Themen sind Gegenstand der Konferenz, welche in Kooperation mit dem Audit Committee Institut e.V. stattfindet.

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Digitalisierung, Klimawandel und globale Handelskonflikte: Nur gemeinsam werden Politik und Wirtschaft die drängenden Fragen unserer Zeit lösen können. Anlässlich des Beginns der neuen Amtsperiode des EU-Parlaments und des bevorstehenden Amtsantritts der neuen EU-Kommission rückt das Deutsche Aktieninstitut in seinem Europapapier "Restarting Europe" Themen wie die Kapitalmarktunion, die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit europäischer Unternehmen und den Weg zu einer nachhaltigen ...

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In seiner Antwort auf die ESMA-Konsultation zu den Leitlinien zu Offenlegungspflichten gemäß der Prospektverordnung begrüßt das Deutsche Aktieninstitut, dass auch die ESMA die Möglichkeiten als sinnvoll ansieht, auf bestehende Finanzberichte zu verweisen, anstatt die Zahlen im Prospekt zu duplizieren. Das Deutsche Aktieninstitut fordert, dieses Ziel konsequent zu verfolgen. Nur so kann eine sinnvollere Reduzierung von Informationsasymmetrien zu den für die Anleger wichtigen ...

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In ihrer Stellungnahme zum Regierungsentwurf zur Umsetzung der 5. EU-Geldwäscherichtlinie fordern das Deutsche Aktieninstitut und der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI), zusätzliche Rechtsunsicherheit und unnötige Bürokratie für Güterhändler zu vermeiden. Die beiden Verbände kritisieren, dass die Vorschriften über die EU-Vorgaben hinaus an vielen Stellen deutlich verschärft wurden.

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Das Deutsche Aktieninstitut tritt in dieser Stellungnahme für eine praxisnähere Aufsichtspraxis bei der Ad-hoc-Publizität ein. Die Stellungnahme ist der Beitrag des Aktieninstituts zur aktuellen Konsultation des Modul C des Emittentenleitfadens der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin). Während das Modul C in vielen Bereichen eine gut handhabbbare Leitschnur für die Kapitalmarktcompliance der Unternehmen bietet, ist die Auslegung der BaFin im Bereich der ...

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In ihrer Stellungnahme zum Referentenentwurf zur Umsetzung der 5. EU-Geldwäscherichtlinie fordern das Deutsche Aktieninstitut und der Bundesverband der Deutschen Industrie, zusätzliche Rechtsunsicherheit und unnötige Bürokratie für Industrieunternehmen zu vermeiden. So begrüßen sie unter anderem die Herausnahme reiner Industrieholdings aus dem Verpflichtetenkreis des Geldwäschegesetzes (GwG), kritisieren jedoch, dass gleichzeitig das Risikomanagement entgegen der EU-Rechtslage auf alle ...

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Die Wahlen zum europäischen Parlament stehen vor der Tür: Kaum jemals zuvor hat eine Europawahl derart großes öffentliches Interesse geweckt. Die Herausforderungen reichen vom Erstarken populistischer und europaskeptischer Bewegungen über den Brexit bis hin zu der Frage, wie die EU in einer sich verändernden Welt ihre Wettbewerbsfähigkeit erhalten und ausbauen kann. In seinem Europapapier „Europe can deliver!“ bekennt sich das Deutsche Aktieninstitut klar zu Europa. Wir sind ...

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Deutschland ist auf einem guten Weg, die 2. EU-Aktionärsrechterichtlinie praxisgerecht umzusetzen. Der Regierungsentwurf des deutschen Umsetzungsgesetzes (ARUG II) sollte gleichwohl in einigen wichtigen Themenbereichen noch nachgebessert werden. So sollte in Bezug auf Hauptversammlungen konsequenter auf die elektronische Information von Aktionären und Depotinhabern gesetzt werden, um die Chancen der Digitalisierung zu nutzen und Prozessinnovationen zu ermöglichen. Auch sollten für die neuen ...

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Jahresfinanzberichte werden ab 2020 in einem neuen elektronischen Format verfügbar gemacht. Sie müssen als XHTML-Datei vorliegen, bei denen zentrale Bestandteile mittels iXBRL codiert werden („Tagging“). Das sieht eine Konkretisierung der EU-Transparenzrichtlinie vor. Derzeit wird diskutiert, ob das Tagging durch den Wirtschaftsprüfer geprüft werden muss. Das Deutsche Aktieninstitut hält dies weder aus sachlichem Grund für erforderlich noch für rechtlich geboten.

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Ein effektiver Schutz vor willkürlichen staatlichen Maßnahmen ist eine wesentliche Voraussetzung für europäische Investoren, in Europa zu investieren. Dazu tragen die derzeit rund 200 Investitionsschutzabkommen bei, die zwischen den Mitgliedstaaten existieren. Unter Verweis auf das Achmea-Urteil des Europäischen Gerichtshofes fordert die EU-Kommission von den Mitgliedstaaten, diese Abkommen bis Ende 2019 zu terminieren. Das Deutsche Aktieninstitut fordert gemeinsam mit seinem ...

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Das Deutsche Aktieninstitut, der Deutsche Industrie- und Handelskammertag und der Verband Deutscher Treasurer haben Empfehlungen zu den Auswirkungen eines Brexit ohne Austrittsabkommen auf das Derivategeschäft von EU-Unternehmen verfasst. Diese ergänzen die Stellungnahme vom 7. Februar 2019 zum Brexit-StBG. Mit dem Brexit werden Derivategeschäfte mit Gegenparteien im Vereinigen Königreich über einen EU-Pass auf Basis der EMIR und MiFID II/MiFIR nicht mehr möglich sein. Die Empfehlungen ...

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Das Deutsches Aktieninstitut und der Deutsche Industrie- und Handelskammertag haben im Vorfeld der öffentlichen Anhörung zu dem Gesetzentwurf der Bundesregierung zum Brexit-Steuerbegleitgesetz Stellung genommen. Sie begrüßen, dass die Regelung bei einem harten Brexit einen Übergangszeitraum für Bestandsgeschäft und direkt verbundenes Geschäft schafft. Die Regelung greift jedoch zu kurz. Um im Fall eines harten Brexit die Risikoabsicherung nichtfinanzieller Unternehmen nicht zu ...

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Knapp ein Jahr vor dem vollständigen Inkraftreten der EU-Benchmarkverordnung herrscht große Unsicherheit bei Unternehmen, welche Geschäfte mit Bezug zu Referenzwerten ab dem 1. Januar 2020 noch möglich sind. Das Deutsche Aktieninstitut forder daher eine Verlängerung der Übergangsfristen - und zwar nicht nur für kritische Indizes wie den LIBOR und den EURIBOR, sondern auch für Referenzwerte aus dem Nicht-EU-Ausland. Diese können z.B. beim Hedging von Ex- und Importen eine wichtige Rolle ...

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Das Deutsche Aktieninstitut warnt in seinem Brief an die Ausschüsse ECON und ENVI des Europäischen Parlaments vor der Einführung neuer nicht-finanzieller Berichtspflichten, bevor der Fitness Check der Kommission zu der öffentlichen Berichterstattung von Unternehmen umfassend ausgewertet wrude. Darüber hinaus kritisiert das Deutsche Aktieninstitut die drohende Diskriminierung von legalen Geschäftsmodellen durch die Einteilung in grüne und braune Unternehmenskonzepte.   

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Das Deutsche Aktieninstitut hat den Referentenentwurf für ein Gesetz zur Ergänzung des Gesetzes über steuerliche Begleitregelungen im Rahmen des Brexit kommentiert. Wir begrüßen, dass die Regelung Rechtssicherheit hinsichtlich der Abwicklung von Verträgen schafft, die am 29.3.2019 in Kraft sind. Zu begrüßen ist auch, dass die Regelungsbefugnis an die BaFin delegiert und somit Flexibilität ermöglicht wird. Jedoch ist die Übergangsfrist im Versicherungsbereich zu kurz. Auch wenn ...

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Das Deutsche Aktieninstitut und der BDI sind besorgt über den Vorschlag der EU-Kommission, der ESMA die Befugnis zur Prüfung und Genehmigung bestimmter Prospekte zu erteilen. Aus diesem Grund sind sie gemeinsam vor der Abstimmung des EU Parlaments noch einmal mit einem Positionspapier auf die verschiedenen Abgeordneten zugegangen. In diesem wird dargestellt, wie wichtig die Beibehaltung der Kompetenzen der zuständigen nationalen Behörden in diesem Zusammenhang sind. Es ist ansonsten zu ...

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Das Deutsche Aktieninstitut hat sich gemeinsam mit weiteren europäischen Verbänden zu den vorgeschlagenen Änderungen am Drittstaatenregime im Rahmen der überarbeiteten Vorschriften für Wertpapierfirmen (IFR) geäußert. Die Verbände stehen hinter den Vorschlägen der EU-Kommission, den Anerkennungsprozess und die relevanten Kriterien, insbesondere für möglicherweise systemisch relevante Institute, zu stärken. Gleichzeitig dürfe aber der Zugang von Drittstaatenunternehmen nicht ...

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In einem gemeinsamen Verbändebrief an die EU-Finanzminister teilt das Deutsche Aktieninstitut die geäußerten Bedenken gegen den weiten Anwendungsbereich des EU Kommissionsvorschlags zur Einführung einer EU Digitalsteuer. Finanzmarktaktivitäten müssen vollständig vom Anwendungsbereich des EU-Vorschlages ausgenommen werden. Ansonsten werden EU Kapitalmärkte geschwächt und letztlich eine Finanztransaktionssteuer "durch die Hintertür" eingeführt.

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Mit ihrem Vorschlag zur Neuordnung der Europäischen Aufsichtsbehörden aus dem Jahr 2017 will die EU-Kommission die Kompetenzen der Europäischen Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde (ESMA) erheblich ausweiten. In vorliegender Stellungnahme äußern wir uns zum Kommissionsvorschlag Berichtsentwurf des EU Parlaments   gegenüber. Während wir Fortschritte im Bereich Kontrolle der EU Aufsichtsbehörden durch EU Institutionen aber auch Stakeholder sehen, folgt der ...

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Im Rahmen der Konsultation über die ESMA-Guidelines bezüglich der Darstellung von Risikofaktoren im Prospekt fordert das Deutsche Aktieninstitut ein ausgewogenes Verhältnis zwischen dem Ziel der ESMA, generische / ausufernde Darstellungen von Risikofaktoren zu vermeiden, und der Flexibilität der Emittenten bei der Bewertung der relevanten Risikofaktoren. Verhältnismäßigkeit und Kohärenz sind die Schlüsselfaktoren für Leitlinien zur Risikodarstellung im Prospekt. Zum Beispiel sollte ...

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Das Deutsche Aktieninstitut befürchtet, dass der der Legislativvorschlag der EU-Kommission für eine europäische Repräsentativklage bei unveränderter Annahme mehr Probleme schaffen als beseitigen wird. In punkto Maßnahmen gegenmissbräuchliche Klagen bleibt der Vorschlag weit hinter der Kommissionsempfehlung für kollektive Rechtsbehelfe aus dem Jahr 2013 zurück. Überdies bleibt das Zusammenspiel nationaler und europäischer Regelungen zu kollektiven Rechtsbehelfen ungelöst. Hierdurch ...

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Zur Regulierung von Wertpapierfirmen liegt seit Ende 2017 ein Vorschlag der EU-Kommission vor, der sich in erster Linie auf Aspekte der Finanzstabilität bezieht. Teile des Europäischen Parlaments wollen das Dossier jedoch dazu nutzen, dass Asset Manager über ihr Verhalten auf der Hauptversammlung und über Gespräche mit Unternehmen berichten sowie ESG-Aspekte in ihre Investment-Politik aufnehmen. Wir kritisieren die offensichtlichen Überschneidungen mit der gerade erst revidierten ...

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Zum EU-Reformpaket zur Bankenregulierung haben die finalen Verhandlungen begonnen. Mit diesem Positionspapier begrüßen wir, dass sowohl das Europäische Parlament als über den Rat vertretenen Mitgliedstaaten den Aufsichtsbehörden Grenzen dafür setzen, zusätzliche Eigenmittel von den Banken für Risiken zu verlangen, für die eine gesetzliche Ausnahme besteht. Das sichert auch die Ausnahme von der Pflicht zu Unterlegung sog. CVA-Risiken aus Derivaten mit der Realwirtschaft ab, die für das ...

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Zahlreiche Investitionsschutzabkommen ermöglichen mit darin enthaltenen Investorenschutzklauseln sowie in vielen Fällen vorgesehenen außergerichtlichen Staat-Investor-Schiedsverfahren ein Höchstmaß an Rechtssicherheit für Investitionen. Letztere wird jedoch durch das Urteil des Europäischen Gerichtshofs in der Rechtssache Achmea vom 6. März 2018 (C-284/16) in Frage gestellt. In der Stellungnahme wendet sich das Deutsche Aktieninstitut an die Europäischen Institutionen und fordert diese ...

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Das Deutsche Aktieninstitut begrüßt den Entwurf zum Delegierten Rechtsakt der EU-Kommission zur Anwendung der Aktionärsrechterichtlinie. In diesem Papier machen wir darauf aufmerksam, dass die Level-2-Maßnahme mit bestehenden Gesellschaftsrecht sowie mit den Bedürfnissen der Emittenten zu vereinbaren sein muss. Darüber hinaus enthält der Entwurf eine Reihe technischer Begriffe, die ohne weitere Klärung schwer verständlich und damit in der Praxis zu Umsetzungsproblemen führen können.

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Anlässlich der Pläne der Europäischen Kommission zum kollektiven Rechtsschutz, die am 11. April vorgestellt werden sollen, hat das Deutsche Aktieninstitut in zwei gleichlautenden Schreiben an die Kommissionsvizepräsidenten Timmermans und Katainen vor den Gefahren gewarnt, die mit der Einführung kollektiver Rechtsbehelfe auf europäischer Ebene einhergehen können. Insbesondere durch unpräzise Kriterien für klagebefugte qualifizierte Einrichtungen sowie durch die unterschiedliche ...

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Das Deutsche Aktieninstitut begrüßt Aktivitäten der EU Kommission zum Abbau unverhältnismäßiger Berichtspflichten für Unternehmen der Realwirtschaft. Im Beitrag des Deutschen Aktieninstituts zu entsprechender Konsultation der EU Kommission „Fitness check of EU Supervisory Reporting Requirements“ liefern wir Zahlen, die die hohe Belastung deutscher und europäischer Unternehmen hinsichtlich der Verpflichtungen der Derivateregulierung EMIR illustrieren. Zur Verringerung der ...

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Die Vorschläge der EU Kommission erweitern aus Sicht des Deutschen Aktieninstituts die Kompetenzen der European Securities and Markets Authority (ESMA) über Gebühr, ohne gleichzeitig ausreichend Fragen zur Verbesserung der Governance der ESMA zu adressieren. Belange von Unternehmen müssen zudem stärker in die Arbeit der ESMA einbezogen werden, um Praxisnähe der verabschiedeten Regeln sicherzustellen. Schließlich sehen wir auch Pläne zur Veränderung der Finanzierung der ESMA kritisch, ...

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Zu dem EU-Reformpaket zur Bankenregulierung positionieren sich aktuell Europäisches Parlament und Mitgliedstaaten. Wir sehen vor allem die Veränderungen am aufsichtlichen Überprüfungsprozess kritisch, die wichtige gesetzliche Ausnahmen von der Pflicht zur Eigenmittelunterlegung durch die Hintertür aushöhlen könnten - darunter auch die Ausnahme von der Pflicht zu Unterlegung sog. CVA-Risiken aus Derivaten mit der Realwirtschaft, die für das Risikomanagement nichtfinanzieller Untenrehmen ...

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Ab 2020 müssen die börsennotierten Unternehmen ihre Jahresfinanzberichte im Inline Extrensible Business Reporting (iXBRL) - Format einreichen. Das schlägt die ESMA im Entwurf eines technischen Regulierungsstandards zur EU-Transparenzrichtlinie vor - und zwar trotz negativer Erfahrungen der Unternehmen aus einem Field Test im Sommer 2017. Wir erneuern daher unsere Kritik an der iXBRL-Berichterstattung und fordern eine öffentliche Diskussion der Testergebnisse.

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Für die rechtssichere Durchführung von Hauptversammlungen müssen Unternehmen zweifelsfrei über das Bestehen von Stimmrechten entscheiden können. Das Bundesministerium der Finanzen überprüft in diesem Zusammenhang, ob der Stimmrechtsverlust im Zuge einer fehlerhaften Stimmrechtsmitteilung künftig auf Anordnung der Bafin statt automatisch erfolgen sollte. Diese Änderung würde jedoch zahlreiche neue praktische und rechtliche Fragen aufwerfen. Das Deutsche Aktieninstitut spricht sich ...

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Das Deutsche Aktieninstitut begrüßt in einem gemeinsamen Brief mit dem Bundesverband der Deutschen Industrie e.V. (BDI) an die europäische Kommission Überlegungen der EU zur Verbesserung der grenzüberschreitenden Mobilität von Unternehmen und der Digitalisierung des Gesellschaftsrechts. Gleichzeitig weist das Deutsche Aktieninstitut jedoch darauf hin, dass Unternehmen, insbesondere im Rahmen einer Digitalisierung des Gesellschaftsrechts, ausreichende Flexibilität erhalten bleiben ...

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Aus Sicht des Deutsche Aktieninstituts gibt es keinen Anlass, die europäischen Aufsichtsbehörden (ESAs) mit mehr Kompetenzen auszustatten oder die beaufsichtigten Unternehmen direkt an der Finanzierung zu beteiligen. Problematisch sind stattdessen die zu große Zahl an delegierten Rechtsakten. Auch gibt es Beispiele für Mandatsüberschreitungen durch die ESAs. Beaufsichtigten Unternehmen müssen eine starke Stimme erhalten, um die Compliance mit dem Aufsichtsrecht praktikabel zu erhalten.

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Das Deutsche Aktieninstitut fordert, Goldplating bei der Umsetzung europäischer Kapitalmarktregeln zu vermeiden. So sollte u.a. das Produktinformationsblattes (PIB), das Banken bisher individuell für Aktien einzelner Unternehmen erstellen müssen, durch ein allgemeines PIB für die Gattung Aktie abgelöst werden. Darüber hinaus sollte das Zweite Finanzmarktnovellierungsgesetz dazu genutzt werden, die BaFin-Finanzierung transparenter und vor allem verursachungsgerechter auszugestalten.

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Durch die vierte EU-Geldwäscherichtlinie sowie ihre derzeitige Überarbeitung muss, neben einer Reihe von Änderungen für die betroffenen Unternehmen, in jedem Mitgliedsstaat ein zentrales Transparenzregister zu wirtschaftlichen Eigentümern in den Unternehmen geschaffen werden. Hier hat sich das Deutsche Aktieninstitut mit einem Brief an die beiden verantwortlichen Bundesministerien dafür eingesetzt, dass auf bereits bestehenden, Registern aufgesetzt und nicht ein völlig unabhängiges, ...

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Diese Stellungnahme des Deutschen Aktieninstituts kritisiert den Vorschlag der EU-Kommission, große multinationale Unternehmen zu verpflichten, steuerrelevante Informationen nach Mitgliedstaaten aufgeschlüsselt gegenüber der Öffentlichkeit darzulegen (sog. „Public Country-by-Country-Reporting“). Eine solche Aufschlüsselung darf keinesfalls öffentlich, d.h. im Geschäftsbericht oder auf der Internetseite der Unternehmen, sondern einzig gegenüber den Steuerbehörden erfolgen.

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Das Deutsche Aktieninstitut hat an der Online-Konsultation der EU-Kommission teilgenommen, die in Vorbereitung der Non-Binding Guidelines zu der CSR-Richtlinie bis Mitte April lief. Das Deutsche Aktieninstitut hat in diesem Zusammenhang betont, dass der geplante Leitfaden nicht zu einem neuen europäischen Standard für die nicht-finanzielle Berichterstattung mutieren darf. Die EU-Kommission solle deshalb Abstand davon nehmen, in dem Leitfaden eigene Definitionen zu Berichtsaspekten wie ...

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Das Positionspapier kritisiert ESMA für den Vorschlag, das Recht auf Selbstbefreiung bei der Ad-hoc-Publizität für börsennotierte Unternehmen deutlich einzuengen. In Situationen, bei denen der Aufsichtsrat einer Vorstandsentscheidung noch zustimmen muss, könnte die Selbstbefreiungsmöglichkeit sogar ganz wegfallen. Der ESMA-Vorschlag ist damit nicht vereinbar mit dem Text der Marktmissbrauchsverordnung.

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Das Deutsche Aktieninstitut begrüßt die Initiative der EU-Kommission zu bestimmen, wie der Markt für Finanzdienstleistungen für Privatkunden weiter geöffnet und gleichzeitig ein adäquates Verbraucher- und Investorenschutzniveau gewährleistet werden kann. Leider erfasst das Grünbuch der EU-Kommission „Finanzdienstleistungen für Privatkunden - Bessere Produkte, mehr Auswahl und neue Aussichten für Verbraucher und Unternehmen“ (COM(2015) 630 final) vom Dezember 2015 die ...

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Der Entwurf des Finanzmarktnovellierungsgesetzes behält die Produktinformationsblätter (PIB) für Aktien bei und weicht damit von den EU-Vorgaben ab. Das Positionspapier plädiert daher dafür, die PIBs für Aktien zu streichen. Allenfalls könnte ein Produktinformationsblatt für die Gattung "Aktie" geschaffen werden. Auch anderen Stellen geht das Finanzmarktnovellierungsgesetz zu weit, z.B. bei den erweiterten Sanktionen im Wertpapierbereich.

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Das Deutsche Aktieninstitut und der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) begrüßen grundsätzlich die restriktive Interpretation der europäischen Vorgaben durch die Bundesregierung. Nachbesserungsbedarf besteht allerdings im Bereich der externen Rotation. Die unterschiedlichen Rotationsvorgaben für Finanz- und Realwirtschaft stellen vor allem realwirtschaftliche Unternehmen mit Finanzierungstochtergesellschaften vor praktische Schwierigkeiten. Ferner besteht die Notwendigkeit zur ...

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Die EBA konsultiert derzeit, ob Banken sogenannte CVA-Risiken aus Derivatpositionen mit nichtfinanziellen Gegenparteien verstärkt mit Eigenkapital unterlegen müssen. Diese Risiken sind derzeit von der Eigenkapitalunterlegungspflicht unter bestimmten Bedingungen freigestellt. Der EBA-Vorstoß zu einer aufsichtlichen Richtinlinie würde daher diese Ausnahme aushöhlen und Absicherungsgeschäfte der Realwirtschaft erschweren. Das Positionspapier legt diese Kritik dar. 

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In unserem Papier geben wir unterschiedlichste Beispiele, wo regulatorische Bestimmungen ihre Ziele verfehlt haben, anderen Bestimmungen entgegen stehen oder der Grundidee der Kapitalmarktunion zuwiderlaufen, etwa indem sie die Unternehmen eher beim Gang an den Kapitalmarkt behindern anstatt ihnen den Zutritt zu erleichtern. Um solche Regeln zukünftig möglichst zu vermeiden, empfehlen wir eine Evaluation von Diskrepanzen und Inkonsistenzen mit anderen Bestimmungen, den Zielen ...

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Das Deutsche Aktieninstitut kritisiert die ESMA für die Empfehlung, dass börsennotierte Unternehmen ihre Finanzberichte ab 2020 im elektronischen Berichtsformat XBRL einreichen sollen. Ein verpflichtendes XBRL-Reporting würde spürbare zusätzliche Compliance-Kosten und -Risiken für die Emittenten bedeuten, obwohl Investoren oder Analysten kein Interesse an XBRL-Berichten zeigen. Das Positionpapier ist der Beitrag zu einer ESMA-Konsultation zur Konkretisierung der EU-Transparenzrichtlinie.

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Das Deutsche Aktieninstitut kommentiert den Referententwurf des BMF zum Finanzmarktnovellierungsgesetz, mit dem verschiedene EU-Rechtsakte in deutsches Recht umgesetzt werden. Soweit es um die Umsetzung der EU-Marktmissbrauchsrichtlinie und der Vorgaben der EU-Marktmissbrauchsverordnung, der MiFIR und der MiFID II geht, regt das Aktieninstitut dringend an, insbesondere im Sanktionsbereich und im Bereich Produktinformationsblatt nicht über EU-Vorgaben hinaus zu gehen. Schon jetzt stellt ...

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Mit zwei Positionspapieren hat das Deutsche Aktieninstitut zu Beginn der Trilogverhandlungen zur Revision der EU-Aktionärsrechterichtlinie in den Meinungsbildungsprozess eingebracht. In einem Gemeinschaftspapier mit dem BDI begrüßen die Verbände insbesondere die Verbesserungen, die Rat und Parlament bezüglich Transaktionen mit nahestehenden Personen und Unternehmen gegenüber dem ursprünglichen Vorschlag der EU-Kommission erzielt haben, plädieren für eine möglichst flexible ...

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In diesem Positionspapier zum Regierungsentwurf des Umsetzungsgesetzes zur geänderten EU-Transparenzrichtlinie regt das Deutsche Aktieninstitut Änderungen am Regime der Beteiligungsmeldungen an. So sollte u.a. die Anfechtungssicherheit bei fehlerhaften Beteiligungsmeldungen verbessert werden. Auch sollte der Meldeweg effizienter gestaltet werden, indem künftig die BaFin für die Verbreitung und Veröffentlichung von Beteiligungsmeldungen zuständig sein sollte.

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In diesem Positionspapier wehrt sich das Deutsche Aktieninstitut gegen die Umqualifizierung von realwirtschaftlichen Unternehmen zu Schattenbanken. Die EU-Bankenaufsichtsbehörde konsultiert, in welchen Fällen für die Kreditbeziehungen der Banken mit dem Schattenbanksektor strengere Limite verlangt werden dürfen. Die Definition der EBA gerät aber derart weit, dass selbst interne Finanzbeziehungen in einem Konzern, eine Umqualifizierung auslösen würden.

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In ihrer gemeinsamen Stellungnahme zum Referentenentwurf des Abschlussprüferreformgesetzes kritisieren das Deutsche Aktieninstitut und der BDI eine teilweise zu weitgehende Umsetzung der Vorgaben der EU-Abschlussprüferrichtlinie. Insbesondere die zusätzlichen Anforderungen an Prüfungsausschüsse stellen einen folgeschweren Eingriff in bewährte Corporate Governance-Mechanismen dar, da hierdurch partiell die Grenze zwischen Leitungs- und Aufsichtsfunktion überschritten wird.

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In seiner Stellungnahme unterstützt das Deutsche Aktieninstitut die Initiative der Europäischen Kommission zum Aufbau einer Kapitalmarktunion. Neben den von der Kommission vorgeschlagenen Maßnahmen sollte allerdings stärker auf die Nachfrage-Seite der Kapitalmärkte eingegangen werden, insbesondere auf den Bereich Unternehmensfinanzierung. Darüber hinaus ist eine kumulative Auswirkungsstudie der im Nachgang zur Finanzkrise ergriffenen Regulierungsmaßnahmen notwendig, um Hindernisse bei ...

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Als Folge der Umsetzung der revidierten EU-Transparenzrichtlinie soll u.a. der Entzug des Stimm- und Dividendenrechts wegen fehlerhafter Beteiligungsmeldungen ausgeweitet werden. Betroffen sind dann auch solche Aktien, die ein Meldepflichtiger durch die Umwandlung von falsch gemeldeten derivativen Finanzinstrumenten erwirbt. Diese Ausweitung des Rechtsverlustes erhöht jedoch die Anfechtungsrisiken für Emittenten. Das Deutsche Aktieninstitut fordert daher in dieser Stellungnahme, ...

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Im Rahmen der Konsultation der ESMA zu den technischen Standards zur Umsetzung von MiFID II/MiFIR hat das Deutsche Aktieninstitut darauf hingewiesen, dass die Regeln das Risikomanagement der Realwirtschaft mit Derivaten nicht beeinträchtigen dürfen. Dies gilt insbesondere für die Nebentätigkeitsausnahme, für die Positionslimits und das Positionsreporting sowie für die Transparenz auf den Derivatemärkten.

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Die geplante EU-Indexregulierung wird Negativwirklungen in der Realwirtschaft haben. Grund dafür ist die sog. Drittstaatenregelung. Diese verbietet es EU-Banken, Indizes aus Nicht-EU-Ländern in Finanzinstrumente und Absicherungsgeschäfte mit Kunden einzubinden, wenn diese Indizes nicht den EU-Regeln entsprechen. Dieses Positionspapier erläutert den Effekt näher und ergänzt ein früheres Positionspapier des Deutschen Aktieninstituts.

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ESMA konsultiert Standards für die Billigung und Veröffentlichung von Prospekten, deren Bewerbung und die Einbeziehung in Form eines Verweises. Neben anderen Punkten würden diese Regulatory Technical Standards bisher die Dokumente, die per Verweis einbezogen werden dürfen, erheblich beschränken und an Investorenmeetings und Roadshows hohe juristische Hürden legen. Das Mandat der ESMA umfasst diese Kompetenzen nach Auffassung des Deutschen Aktieninsituts allerdings nicht. Es ...

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Wir begrüßen die EU-Konsultation zu den rechtlichen Rahmenbedingungen grenzüberschreitender Verschmelzungen und Spaltungen in Form eines Online-Fragebogens sehr. Wir sehen einen besonderen Bedarf die verschiedenen Rechtssysteme einander anzugleichen, um einen sicheren und konsistenten Rechtsrahmen zu schaffen. Dabei sollte ebenfalls ein Rechtsrahmen für grenzüberschreitende Spaltungen und Sitzverlegungen geschaffen werden. Orientiert an diesem Leitbild haben wir Empfehlungen ...

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In seinen politischen Leitlinien für die nächste EU-Kommission gibt Jean-Claude Juncker das Ziel einer Kapitalmarktunion aus, um die Finanzierung von Unternehmen zu verbessern und die Kapitalmärkte der EU weiter zu integrieren. In einem Positionspapier formuliert das Deutsche Aktieninstitut eigene Prinzipien für diese Kapitalmarktunion und fordert einen Perspektivenwechsel: Kapitalmärkte sind - wenn sie angemessen reguliert werden - kein Hindernis, sondern vielmehr eine Voraussetzung für ...

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Das Deutsche Aktieninstitut begrüßt grundsätzlich das Ziel der EU Kommission, Aktionäre aktivieren zu wollen, sich im Gesellschaftsinteresse zu engagieren. Allerdings schießt der Kommissionsvorschlag an einigen Stellen über das Ziel hinaus; zudem beinhaltet der Entwurf zu viele Unklarheiten. Gerade das Instrument der Hauptversammlungszuständigkeit für sog. „Related Party Transactions" (RPTs), also Geschäfte mit nahestehenden Personen und Unternehmen, mag zwar auf den ...

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In diesem Positionspapier kritisiert das Deutsche Aktieninstitut den Vorschlag der EU-Wertpapieraufsicht zu den geplanten delegierten Rechtsakten zur Marktmissbrauchsverordnung. Aufgrund der zu weiten Auslegung der ESMA drohen massive zusätzliche Compliance-Risiken und -Kosten in Bezug auf die Insiderlisten, die Ad-hoc-Publizität und die Meldung von Aktiengeschäften von Führungskräften.

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Dieses Positionspapier kommentiert den geplanten technischen Ratschlag der ESMA an die EU-Kommission in Bezug auf Meldung von Aktiengeschäften von Führungskräften unter dem neuen EU-Marktmissbrauchsrecht. Das Deutsche Aktieninstitut kritisiert, dass die ESMA auch solche Geschäfte einer Meldepflicht unterwerfen will, auf die die Führungskraft keinen Einfluss hat. Entsprechend gehen hiervon auch keinerlei Marktsignale aus. Die Auslegung der ESMA entspricht damit nicht dem Sinn und Zweck ...

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Das Deutsche Aktieninstitut sieht das Vorhaben, ein einheitliches elektronisches Format für die Einreichung von Finanzberichten in Europa zu definieren, kritisch. Dies sieht die EU-Transparenzrichtlinie prinzipiell vor. Die Kritik gilt dabei insbesondere für die mögliche verpflichtende Einführung des Berichtsstandards XBRL (eXtensible Business Reporting Language). Dieser Kommentar ist der Beitrag des Deutschen Aktieninstitut zu einer Auswirkungsstudie, die eine internationale ...

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Die Rolle von Geldmarktfonds für das Management liquider Mittel und die Finanzierung realwirtschaftlicher Unternehmen droht zu sinken. Dies ist nach Ansicht des Deutschen Aktieninstituts die Konsequenz aus den Vorschlägen der EU-Kommission zur Regulierung von Geldmarktfonds aus dem September 2013. Dieses Positionspapier des Deutschen Aktieninstituts, das vom Bundesverband der Deutschen Industrie mitgetragen wird, erläutert die Bedenken des Deutschen Aktieninstituts im Detail. 

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With regard to the Commission’s proposal regarding the disclosure of non-financialinformation Deutsches Aktieninstitut views it as essential that the right balance is struck between the interests of companies and the true needs of investors.

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Um künftige Bankenkrisen zu verhindern, wird derzeit intensiv diskutiert, ob und wieweit Handelsaktivitäten der Banken vom Kredit- und Einlagengeschäft abzutrennen sind. Das Deutsches Aktieninstitut und der BDI sind von den Argumenten für eine Abspaltung nicht überzeugt und fordern in einem gemeinsamen Positionspapier eine sorgfältige Auswirkungsanalyse. Das Papier ist ein Beitrag zu einer EU-Konsultation zu den unterschiedlichen Modellen der Abspaltung.

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Das Deutsche Aktieninstitut äußert sich in seiner Stellungnahme gegenüber der ESMA besorgt zu deren Vorschlägen zu Prospektnachträgen. Nach seiner Auffassung entwickelt die ESMA für Prospektnachträge eine Art Regelpublizität, die die Anforderungen des Artikel 16 Abs. 1 der Prospektrichtlinie oftmals nicht berücksichtigt. Dies kann die Finanzierungsmöglichkeiten der Unternehmen abschneiden oder erschweren, ohne dass der von der Richtlinie angestrebte Anlegerschutz dies erfordert.

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Das Deutsche Aktieninstitut begrüßt die Initiative der EU-Kommission, langfristige Finanzierungen in Europa zu stärken. Angemessene Vorgaben in der Kapitalmarkt- und Bankenregulierung sind hierfür grundlegend. So droht insbesondere die Finanztransaktionssteuer, langfristige kapitalmarktorientierte Finanzierungen deutlich zu erschweren. Neben den richtigen regulatorischen Weichenstellungen gilt es, die Belegschaftsaktie und den Aktienbesitz unter den Privatanlegern zu fördern.

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Das Deutsche Aktieninstitut hat in seiner Stellungnahme gegenüber dem Bundesministerium der Justiz Bedenken gegen den Vorschlag der EU-Kommission einer Änderungsrichtlinie zu den Richtlinien 78/660/EWG und 83/349/EWG vorgetragen. Mit diesem Vorschlag plant die EU-Kommission eine verstärkte Offenlegung nicht-finanzieller und die Diversität betreffender Informationen. Das vorgesehene "Report-or-Explain"-Prinzip wird bei einer Vielzahl von Unternehmen zu hohen bürokratischen ...

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Mit dieser Stellungnahme kommentiert das Deutsche Aktieninstitut den Entwurf der BaFin für einen überarbeiteten Emittentenleitfaden. Die Rechtsauffassung der BaFin zu den Auslegungsfragen bei den Meldungen über bedeutende Stimmrechtsmitteilungen wird darin weitgehend geteilt; dennoch könnte die Aufsichtspraxis die praktischen Bedürfnisse an einigen Stellen noch stärker berücksichtigen, ohne dabei die Bedürfnisse des Kapitalmarktes nach Transparenz zu missachten. 

 

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Das Deutsche Aktieninstitut hat gemeinsam mit dem GDV ein Diskussionspapier der EU-Kommission zur Harmonisierung des Depotrechts in der EU kommentiert. Zahlreiche Ziele der Kommision werden begrüßt, so etwa die Verbesserung der Identifikation des Endinvestors im grenzüberschreitenden Bereich oder die Erleichterung der Stimmrechtsausübung insbesondere für ausländische Investoren. Allerdings muss das Gesellschaftsrecht Vorrang vor dem Wertpapierrecht haben, damit die dem Investor im Rahmen ...

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In diesem Positionspapier zu einem Gespräch mit Bundesminister Altmaier skizziert das Deutsche Aktieninstitut den möglichen Lösungsbeitrag des Kapitalmarkts zur Finanzierung der Energiewende. Grundlegende Voraussetzung sind konstante Rahmenbedingungen sowie eine Förderung, die auf marktwirtschaftlichen Instrumenten basiert. Für die Bereitschaft der Investoren, in erneuerbare Energien zu investieren, ist eine adäquate Kapitalmarktregulierung conditio sine qua non.

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Im Rahmen der Konsultation zur grenzüberschreitenden Verlegung von Firmensitzen hat das Deutsche Aktieninstitut darauf hingewiesen, dass der Erfolg einer EU-Regelung davon abhänge, dass die Verfahren hierzu möglichst einheitlich sind. Dabei sei auch zu berücksichtigen, dass selbst bei gleichen Voraussetzungen nationale Gegebenheiten zu Wettbewerbsverzerrungen führen könnten, wenn eine Sitzverlegung in manchen Ländern sehr schnell vollzogen werden könnte, in anderen nicht. Dies ...

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Zu einem Treffen des Vorstands des Deutschen Aktieninstituts mit EU-Energiekommissar Günther Oettinger hat das Deutsche Aktieninstitut seine energiepolitischen Positionen zusammengefasst. Insbesondere wurden darin adäquate Rahmenbedingungen gefordert, die die Attraktivität von Investitionen in Erneuerbare Energien gewährleisten.

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Bei einem Arbeitsessen mit EU-Parlamentariern in Brüssel hatten die Vorstandsmitglieder des Deutschen Aktieninstituts die Gelegenheit, aktuelle Gesetzgebungsprojekte auf EU-Ebene zu diskutieren. Das Deutsche Aktieninstitut hat die Kernforderungen zu den angesprochenen Themen in einem Diskussionspapier zusammengefasst.

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Die Position fasst die Kernforderungen des Deutschen Aktieninstituts für die Trilogverhandlungen zwischen EU-Mitgliedstaaten, EU-Parlament und EU-Kommission über die Revision des EU-Marktmissbrauchsrechts zusammen. Kritisch sieht das Aktieninstitut weiterhin die mögliche Erweiterung des Insiderhandelsverbots auf sog. "Vorfeldinformationen" sowie Regelungen bei der Ad-hoc-Publizität und den Directors' Dealings, die Compliance-Probleme verursachen könnten.

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Das Deutsche Aktieninstitut wiederholt anlässlich der nationalen Umsetzung der Derivateverordnung EMIR seine Kritik gegenüber dem Nachteilsausgleich, den die zentrale Gegenpartei gegenüber der Insolvenzmasse im Falle der Insolvenz eines Clearingmitglieds zahlen soll. Zudem regt das Deutsche Aktieninstitut eine Anhebung der Schwellenwerte an, ab denen ein Unternehmen den Wirtschaftsprüfer beauftragen muss.

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In einem Diskussionpapier problematisiert die EU-Kommission die Auswirkungen der Wertpapierleihe auf die Rechtsstellung des Endinvestors. Das Deutsche Aktieninstitut stellt klar, dass die Wertpapierleihe nur mit Zustimmung des Endinvestors erfolgen darf. Zudem muss sichergestellt sein, dass der Umfang der von den Unternehmen emittierten Wertpapiere immer dem Umfang der auf den Konten der Anleger gutgeschriebenen Wertpapieren entspricht.

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Zur Reform des EU-Abschlussprüfermarktes hat das Deutsche Aktieninstitut Änderungsanträge veröffentlicht und sich dabei gegen die externe Rotation der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft gewandt. Zudem hat das Deutsche Aktieninstitut das Verbot von Nichtprüfungsleistungen kritisiert und stattdessen vorgeschlagen, dass der Prüfungsausschuss den Umfang der Nichtprüfungsleistungen definieren soll.

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Im Rahmen der ESMA-Konsultation zu den technischen Standards zur Umsetzung der Derivateverordnung EMIR hat der Europäische Rat für Systemrisiken (ESRB) die Ansicht vertreten, dass Absicherungsderivate nichtfinanzieller Unternehmen die Systemstabilität beeinträchtigen können. Das Deutsche Aktieninstitut hinterfragt diese Argumentation kritisch.

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Der Baseler Ausschuss für Bankenaufsicht (BCBS) und die Internationale Vereinigung der Wertpapieraufsichtsbehörden (IOSCO) haben einen Vorschlag zur bilateralen Besicherung von OTC-Derivaten vorgelegt. Kernforderung des Deutschen Aktieninstituts ist ein Besicherungsregime, das den Besonderheiten des Derivateeinsatzes nichtfinanzieller Unternehmen umfassend Rechnung trägt.

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Das Deutsche Aktieninstitut begrüßt die Einbindung des Wirtschaftsprüfers in die Überwachung der EMIR-Pflichten, die in Form einer Systemprüfung erfolgen soll. Kritisch sieht das Deutsche Aktieninstitut hingegen den Nachteilsausgleich, der von der zentralen Gegenpartei im Insolvenzfall eines Clearingmitglieds an die Gläubiger zu leisten ist. Dieser verringert als unnötiger Kostenfaktor die Attraktivität des zentralen Clearings.

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Die europäische Kapitalmarktaufsicht ESMA konkretisiert die Umsetzung der Derivateverordnung EMIR mittels technischer Standards. Das Deutsche Aktieninstitut spricht sich für eine praxisgerechte Ausgestaltung der Clearingschwellen und der Kriterien, welche Derivate künftig als Absicherungsinstrumente gelten, aus. Darüber hinaus plädiert das Deutsche Aktieninstitut für die moderate Berichtspflichten.

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Das Deutsche Aktieninstitut tritt für die Möglichkeit einer grenzüberschreitenden Verlegung des Unternehmenssitzes und die Einführung eines europaweiten Konzerninteresses ein.

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Im Hinblick auf den aktuellen Verhandlungsstand im Rechtsausschuss des Europäischen Parlaments (JURI) ergänzt das Deutsche Aktieninstitut seine Forderungen zur Revision der EU-Transparenzrichtlinie. Kritisch sehen wir die Absicht des JURI, die länderweise Berichterstattung über Zahlungen an Regierungen im Vergleich zum Ursprungsvorschlag der EU-Kommission auf alle börsennotierte Unternehmen auszudehen.

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Das Deutsche Aktieninstitut erneuert mit dieser Stellungnahme seine grundsätzliche Postion zur Revision des EU-Markmissbrauchsrechts und kritisiert zudem zusätzliche Änderungswünsche, die im Wirtschafts- und Währungsausschuss des Europäischen Parlaments aktuell zur Diskussion stehen. Darunter ist u.a. die Idee, Directors' Dealings nur noch innerhalb eines einheitlich festgelegten Handelsfensters zuzulassen.

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In einem Diskussionspapier haben die europäischen Aufsichtsbehörden ESMA, EBA und EIOPA Vorschläge über technische Standards zum Risikomanagement clearingverpflichteter Gegenparteien gemäß der Derivateverordnung EMIR veröffentlicht. In seinem Kommentar fordert das Deutsche Aktieninstitut insbesondere ein verhältnismäßiges Besicherungsregime für nichtfinanzielle Unternehmen.

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Die Detaillierung der Umsetzung der Derivateverordnung EMIR ist Aufgabe der europäischen Kapitalmarktaufsicht ESMA. Das Deutsche Aktieninstitut plädiert u.a. für eine praxisgerechte Ausgestaltung der Clearingschwelle und der Definition, welche Derivate künftig als "risikomindernd" anerkannt werden

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Die Stellungnahme bezieht sich auf die Ausgestaltung der Transparenzpflichten und Leerverkaufsverbote der EU-Leerverkaufsverordnung. Das Deutsche Aktieninstitut fordert, die Meldepflichten für Indexinstrumente einzuschränken, auf die Deltaadjustierung bei der Ermittlung von Short-Positionen zu verzichten und typische Hedging-Situationen vom Verbot ungedeckter Credit Default Swaps auszuklammern.

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In diesem Kommentar kritisiert das Deutsche Aktieninstitut die Vorschläge der EU-Kommission zur Einführung einer EU-weiten Finanztransaktionssteuer. Während es insbesondere den "mobileren" Finanzmarktteilnehmern möglich sein wird, die Steuer zu umgehen, wird diese Privatanleger und große Teile der Realwirtschaft treffen.

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Im Oktober 2011 hat die EU-Kommission einen Vorschlag zur Revision der EU-Transparenzrichtlinie vorgelegt. Das Deutsche Aktieninstitut befürchtet in dieser Grundsatzposition u.a, dass die Transparenz von Beteiligungsverhältnissen in Deutschland sinken und damit das Anschleichen an börsennotierte Unternehmen wieder einfacher werden könnte. Dies würde einer gerade erst beschlossenen deutschen Gesetzesverschärfung widersprechen

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Das Deutsche Aktieninstitut kritisiert das Vorhaben der EU-Kommission, die Regulierung des Abschlussprüfermarktes umfassend zu novellieren. Dieses Vorhaben widerspricht in weiten Teilen bewährten Grundsätzen der Corporate Governance.

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In seinen Antworten zum Fragebogen des Berichterstatters im ECON streicht das Deutsche Aktieninstitut heraus, dass das dualistische System von Vorstand und Aufsichtsrat von den Entwürfen zu MiFID und MiFIR nicht ausreichend gewürdigt wurde.

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Im Dezember 2011 Jahres hat Markus Ferber, Berichterstatter im ECON zur MiFID / MiFIR, einen Fragebogen zu unterschiedlichen Aspekten dieses Regulierungskomplexes veröffentlicht. Das Deutsche Aktieninstitut hat in seinen Antworten klargestellt, dass in dem Regulierungsvorhaben die Besonderheiten des Derivateeinsatzes nichtfinanzieller Unternehmen berücksichtigt werden sollen.

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In seiner Antwort zu einem ESMA-Konsultationspapier hinsichtlich der delegierten Verordnungen zur Umsetzung der geänderten EU-Prospektrichtlinien hat sich das Deutsche Aktieninstitut u.a. grundsätzlich der Frage der Prospektnutzung durch Intermediäre für öffentliche Angebote an Privatanleger (sogenannte “Retail Cascade”) gewidmet. Es hat darauf hingewiesen, dass dieses Thema erst dann sinnvoll behandelt werden kann, wenn die EU-Kommission die grundlegende Begriffe Primär-, ...

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Die börsennotierten Unternehmen stellen in dieser Studie eine erhöhte Rechtsunsicherheit und einen gestiegenen bürokratischen Aufwand durch die EU-Marktmissbrauchsverordnung fest. Vor allem in Bezug auf die Ad-hoc-Publizität wünschen sie sich daher Präzisierungen. Die Studie beruht auf einer Umfrage, die das Deutsche Aktieninstitut und Hengeler Mueller unter Unternehmen zwei Jahre nach dem Inkrafttreten der EU-Marktmissbrauchsverordnung durchgeführt haben.

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Im dritten Positionspapier des Deutschen Aktieninstituts zu den Brexit-Verhandlungen wird am Beispiel Zölle und Produktzulassungen sowie Derivate und Datenschutz gezeigt, was die Unternehmen zur Lösung der Probleme durch den Brexit selbst tun können. Es stellt allerdings klar, dass insbesondere auch im Falle eines harten Brexit die Unternehmen auf die Unterstützung seitens des europäischen bzw. deutschen Gesetzgebers sowie der Aufsicht angewiesen sind. Ohne staatliche Begleitmaßnahmen ...

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Gemeinsam mit Berenberg, Deutscher Bank, Deutsche Börse und Goldman Sachs hat das Deutsche Aktieninstitut die Ergebnisse einer Umfrage unter kleinen und mittleren börsennotierten Unternehmen sowie Kapitalmarktexperten zu Börsengang und Börsennotiz veröffentlicht. Neben einer Stärkung der Aktienkultur über eine aktienorientierte Altersvorsorge sprechen sich die Umfrageteilnehmer für eine Entbürokratisierung des Börsengangs bzw. der Börsennotiz aus.

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Mit dem Inkrafttreten der überarbeiteten Finanzmarktrichtlinie MiFID II/MiFIR ändern sich die Regeln zur Bereitstellung von Research. Welche Research-Dienstleistungen betroffen sind und wie börsennotierte Unternehmen auf diese Änderungen reagieren können, beschreibt dieses Papier, dass das Deutsche Aktieninstitut gemeinsam mit der Deutsche Börse AG, dem deutschen Fondsverband BVI, dem DIRK – Deutscher Investor Relations Verband und der DVFA – Deutsche Vereinigung für Finanzanalyse ...

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Das aktuelle Positionspapier des Deutschen Aktieninstituts zu den Austrittsverhandlungen der Europäischen Union mit dem Vereinigten Königreich ergänzt das erste Positionspapier vom Februar 2017 und deckt mit Ausführungen zu Clearing, Benchmarks und Rating weitere wichtige Themenbereiche ab. Die Erläuterungen zu finanz- und kapitalmarktrechtlichen Fragestellungen und konkrete Beispiele aus der unternehmerischen Praxis machen deutlich, welche Themen aufgrund ihrer Bedeutung für Wirtschaft ...

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In dem Positionspapier „Austrittsverhandlungen der Europäischen Union mit dem Vereinigten Königreich: Brexit-Risiken minimieren und den europäischen Kapitalmarkt stärken“, hat das Deutsche Aktieninstitut die wesentlichen kapitalmarktbezogenen Themen identifiziert, die aufgrund ihrer Bedeutung für Wirtschaft und Gesellschaft im Zusammenhang mit den Brexit-Verhandlungen ein besonderes Augenmerk verdienen. Und macht darüber hinaus Vorschläge, wie die negativen Auswirkungen des Brexit ...

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Die Studie belegt, dass nicht-finanzielle Unternehmen aller Größenklassen OTC-Derivate intensiv im Risikomanagement nutzen. Dieser risikomindernde Effekt wird durch die kommende Regulierung der OTC-Märkte bedroht. Bereits jetzt spüren die Unternehmen, dass die Absicherung von Währungs-, Zins- und Rohstoffpreisrisiken deutlich teurer wird und z.T. nicht mehr möglich ist, weil sich Banken aus dem Geschäft mit Derivaten zurückziehen.

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Eine konsequente Vollendung der Kapitalmarktunion, zielgerichtetes Handeln für eine nachhaltige Wirtschaft und die Stärkung europäischer Unternehmen im internationalen Wettbewerb: Diese Schwerpunktthemen stehen im Fokus des heute veröffentlichten Europapapiers mit dem Titel „Restarting Europe“. Neustart in Brüssel: Rund drei Wochen vor Amtsantritt der neuen EU-Kommission legt das Deutsche Aktieninstitut Handlungsvorschläge vor, damit Themen wie Kapitalmarktunion, Nachhaltigkeit und ...

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Das Deutsche Aktieninstitut lehnt die Einführung eines Public Country-by-Country-Reporting auf EU-Ebene entschieden ab. Die Offenlegung sensibler Unternehmensdaten benachteiligt deutsche Unternehmen im internationalen Wettbewerb. „Der Vorschlag, Unternehmen zur Berichterstattung steuerrelevanter Unternehmensdaten gegenüber der Öffentlichkeit zu verpflichten, wird auf den Weltmärkten erhebliche Wettbewerbsnachteile für die deutsche Wirtschaft mit sich bringen“, kritisiert Dr. Christine ...

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Die Aufsichtspraxis hinsichtlich der Ad-hoc-Publizität muss aus Sicht des Deutschen Aktieninstituts für Emittenten besser handhabbar werden. Das ist das Kernanliegen eines Positionspapiers des Aktieninstituts zur Überarbeitung des Moduls C des BaFin-Emittentenleitfadens, das die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) gerade konsultiert. „Wir begrüßen den offenen und produktiven Dialog mit der BaFin und nutzen die Konsultation gerne, um gemeinsam praktikable Lösungen ...

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Europa steht vor großen Herausforderungen. Nur gemeinsam werden Politik und Wirtschaft diese lösen können. „Europe can deliver!“ lautet daher der Titel des Europapapiers, das das Deutsche Aktieninstitut heute veröffentlicht hat. Kapitalmarktunion, Wettbewerbsfähigkeit und eine nachhaltige Wirtschaft stehen dabei im Fokus. „Unternehmen wie auch staatliche Institutionen nutzen den Kapitalmarkt zur Finanzierung ihrer Investitionen. Kapitalmärkte stellen damit die Finanzierungsbasis ...

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Unternehmen plädieren für eine Präzisierung der Regelungen der Ad-Hoc-Publizität und weniger bürokratische Vorgaben bei Insiderlisten und Managers´ Transactions, wie die Studie „Zwei Jahre EU-Marktmissbrauchsverordnung“ zeigt, die das Deutsche Aktieninstitut und die Rechtsanwaltskanzlei Hengeler Mueller heute veröffentlicht haben.    „Die Ziele der EU-Marktmissbrauchsverordnung, den Anlegerschutz zu verbessern und das Vertrauen in die Integrität der Finanzmärkte zu ...

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Das Deutsche Aktieninstitut appelliert an die europäischen und britischen Verhandlungspartner, die Wirtschaftsbeziehungen zwischen der EU und dem Vereinigten Königreich endlich auf eine neue tragfähige Grundlage zu stellen. In seinem dritten Positionspapier zu den Brexit-Verhandlungen wird an den Beispielen Zölle und Produktzulassungen sowie Derivate und Datenschutz gezeigt, dass die Unternehmen nicht alle durch den Brexit auftretenden Probleme durch eigene Maßnahmen lösen können. „Die ...

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Französische, deutsche und italienische Unternehmen befürchten, dass der Vorschlag der Europäischen Kommission zum kollektiven Rechtsschutz zu missbräuchlichen Rechtsverfahren führen wird. Die Einführung von Verbands­klagen ohne angemessene verfahrensrechtliche Schutzmaßnah­men kann der Wirtschaft beträchtlichen Schaden zufügen und zu Forum Shopping und Rechtsunsicherheit führen. Ein hohes Maß an Verbraucherschutz bei gleich­zeitiger Gewährleistung der Funktionsfähigkeit ...

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Gemeinsames Papier von Deutscher Börse und Verbänden informiert über Auswirkungen / Insbesondere kleine und mittlere Unternehmen von regulatorischen Änderungen betroffen Wenn am 3. Januar 2018 die EU-Finanzmarktrichtlinie MiFID II in Kraft tritt, werden sich die Regeln für die Bereitstellung von Research-Dienstleistungen grundlegend ändern. Davon betroffen sind neben Banken und Investoren vor allem börsennotierte Gesellschaften. Um sich auch künftig die nötige Aufmerksamkeit am ...

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Auf dem heutigen Empfang des Deutschen Aktieninstituts in Brüssel setzten sich EU-Vizepräsident Valdis Dombrovskis und der Präsident des Deutschen Aktieninstituts, Dr. Hans-Ulrich Engel, für die Integration der europäischen Kapitalmärkte ein. Die Kapitalmarktunion mit ihren ehrgeizigen Zielen müsse weiterentwickelt werden. Dombrovskis, Vizepräsident der Europäischen Kommission und zuständig für Finanzstabilität, Finanzdienstleistungen und Kapitalmarktunion, betonte die Bedeutung der ...

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Um die Anliegen der deutschen Wirtschaft für die Brexit-Verhandlungen zu bündeln, haben namhafte deutsche Wirtschaftsverbände heute branchen­übergreifend ein digitales „Brexit-Kompendium“ veröffentlicht. Auf der zuge­hörigen Webseite www.brexit-kompendium.de können die Positionspapiere der teilnehmenden Wirtschaftsverbände zum Brexit nach relevanten Themen­bereichen sortiert eingesehen werden. Der Austritt des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union wird zu ...

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Das Deutsche Aktieninstitut hat heute sein zweites Positionspapier zu den Brexit-Verhandlungen veröffentlicht. Darin fordert es angesichts der fort­geschrittenen Verhandlungszeit von den Verhandlungsführern, Übergangs­regelungen zu treffen, die verhindern, dass es beim Brexit zu einem Cliff Edge Szenario kommt. „Die deutsche Wirtschaft ist äußerst beunruhigt, dass es zum offiziellen Austritt des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union Ende März 2019 kein Handelsabkommen ...

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Die Europäische Kommission hat heute ihren Entwurf zur Überarbeitung der Derivateverordnung European Market Infrastructure Regulation (EMIR) veröffentlicht. Diese Verordnung gilt nicht nur für Banken, Versicherungen und andere Finanzdienstleister, sondern auch für Industrieunternehmen, die Derivate beispielsweise zur Absicherung von Währungsschwankungen einsetzen. Gemeinsam mit anderen europäischen Verbänden begrüßt das Deutsche Aktieninstitut die Vorschläge der Europäischen ...

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In seinem heute veröffentlichten Positionspapier „Austrittsverhandlungen der Europäischen Union mit dem Vereinigten Königreich: Brexit-Risiken minimieren und den europäischen Kapitalmarkt stärken“ unterbreitet das Deutsche Aktieninstitut Vorschläge an die Verhandlungsführer, wie im Rahmen der anstehenden Austrittsverhandlungen Nachteile für die europäisch-britischen Wirtschaftsbeziehungen abgewendet werden können. „Es liegt an den Verhandlungsführern, die künftigen Beziehungen ...

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Auf dem heutigen Herbstempfang des Deutschen Aktieninstituts in Brüssel forderte Werner Baumann, Präsident des Deutschen Aktieninstituts und CEO der Bayer AG, sich für Europa einzusetzen. Gemeinsam müssten Politik und Wirtschaft die Menschen davon überzeugen, dass die Einheit Europas im Interesse und zum Wohle aller Bürger sei. Werner Baumann begrüßte mehr als 200 Gäste, die der Einladung des Deutschen Aktieninstituts in den BMW Brand Store in Brüssel gefolgt waren. „Wir alle ...

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In seinem neuen Positionspapier „Accepting Challenges – Moving Ahead: Deeper Integration of EU-Capital Markets despite the Brexit Vote“ setzt sich das Deutsche Aktieninstitut dafür ein, die europäische Kapitalmarktunion im Interesse von Wachstum und Beschäftigung in Europa konsequent und engagiert weiterzuverfolgen. „So bedauerlich der Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union auch ist, darf die Antwort darauf nicht Resignation sein. Europa muss seine Kreativität und ...

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In dem heute veröffentlichten Appell „Für eine Agenda Mitarbeiterkapitalbeteiligung“ fordern zehn namhafte Verbände von der Politik, die Rahmenbedingungen für Mitarbeiterkapitalbeteiligung zu verbessern und sich so für eine stärkere Verbreitung der Mitarbeiterkapitalbeteiligung in deutschen Unternehmen einzusetzen.   Die Verbände, die wichtige Stakeholdergruppen repräsentieren, haben sich zusammengeschlossen, um ihrer Forderung nach besseren Rahmenbedingungen für die ...

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Auf dem traditionellen Herbstempfang des Deutschen Aktieninstituts in Brüssel sprachen hochkarätige Redner wie EU-Finanzkommissar Lord Hill und Markus Ferber, MdEP, vor über 200 Gästen. Werner Baumann, Präsident des Deutschen Aktieninstituts, formulierte die Erwartungen und Forderungen der deutschen Wirtschaft an den Europäischen Gesetzgeber und präsentierte das aktuelle Positionspapier des Instituts „The Road to Growth: Setting Capital Markets Regulation Right”. Lord Hill betonte ...

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Seit dem Ausbruch der Finanzmarktkrise im Jahr 2008 ist in Politik und Öffentlichkeit die Auffassung weit verbreitet, dass ausschließlich die Kapitalmärkte ursächlich für die derzeitigen Probleme sind. Begriffe wie „Turbokapitalismus" und „Monster Finanzmarkt" sprechen insoweit Bände. Im Finanzbereich hat es definitiv gravierende Fehlentwicklungen gegeben. Das streitet niemand mehr ab. Natürlich ist es richtig und notwendig, den ordnungspolitischen Rahmen soweit zu überarbeiten, ...

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