In einem Schreiben an das BMF hat das Deutsche Aktieninstitut Problemfelder identifiziert, die in der anstehenden Umsetzung der 5. EU-Geldwäscherichtlinie bedacht werden sollten. So sollten Industrieholdings aus dem Kreis der Verpflichteten nach § 2 GwG ausgenommen werden. Darüber hinaus sind die Pflichten von Syndikusrechtsanwälten nach dem GwG zu klären. Personen, die ihre berufliche Tätigkeit als Angestellte eines Unternehmens ausüben, sollten nicht als Verpflichtete im Sinne des GwG ...

 Details und Download