Das Deutsche Aktieninstitut begrüßt in einem gemeinsamen Brief mit dem Bundesverband der Deutschen Industrie e.V. (BDI) an die europäische Kommission Überlegungen der EU zur Verbesserung der grenzüberschreitenden Mobilität von Unternehmen und der Digitalisierung des Gesellschaftsrechts. Gleichzeitig weist das Deutsche Aktieninstitut jedoch darauf hin, dass Unternehmen, insbesondere im Rahmen einer Digitalisierung des Gesellschaftsrechts, ausreichende Flexibilität erhalten bleiben ...

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Am 24.9.2017 wählen die deutschen Bürger einen neuen Bundestag und stellen damit die Weichen für die politische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung in den kommenden Jahren. Ein wichtiges Politikfeld, in dem Langfristigkeit eine besondere Rolle spielt, ist die Gestaltung der Finanz- und Kapitalmärkte und ihre Nutzung im Interesse der Menschen unseres Landes. Das Deutsche Aktieninstitut hat deshalb im Vorfeld der Bundestagswahlen die Wahlprogramme verschiedener Parteien ...

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Mit zwei Positionspapieren hat das Deutsche Aktieninstitut zu Beginn der Trilogverhandlungen zur Revision der EU-Aktionärsrechterichtlinie in den Meinungsbildungsprozess eingebracht. In einem Gemeinschaftspapier mit dem BDI begrüßen die Verbände insbesondere die Verbesserungen, die Rat und Parlament bezüglich Transaktionen mit nahestehenden Personen und Unternehmen gegenüber dem ursprünglichen Vorschlag der EU-Kommission erzielt haben, plädieren für eine möglichst flexible ...

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Der möglichen Einführung eines Unternehmensstrafrechts, insbesondere in Form des aktuell im Rechtsausschuss des Bundesrats behandelten Gesetzesantrags des Landes Nordrhein-Westfalen zur Einführung der strafrechtlichen Verantwortlichkeit von Unternehmen und sonstigen Verbänden, sieht das Deutsche Aktieninstitut in seinem Positionspapier mit Besorgnis entgegen. Zum einen ist aus unserer Sicht angesichts des im deutschen Recht bereits bestehenden ausreichenden Sanktionssystems zur Bekämpfung ...

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Wir begrüßen die EU-Konsultation zu den rechtlichen Rahmenbedingungen grenzüberschreitender Verschmelzungen und Spaltungen in Form eines Online-Fragebogens sehr. Wir sehen einen besonderen Bedarf die verschiedenen Rechtssysteme einander anzugleichen, um einen sicheren und konsistenten Rechtsrahmen zu schaffen. Dabei sollte ebenfalls ein Rechtsrahmen für grenzüberschreitende Spaltungen und Sitzverlegungen geschaffen werden. Orientiert an diesem Leitbild haben wir Empfehlungen ...

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Das Deutsche Aktieninstitut begrüßt das Anliegen, mehr Frauen in Führungspositionen zu bringen. Ob es hierfür einer gesetzlichen Regelung bedarf, sei dahingestellt. Das Gesetz für die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern darf aber keine europarechtlichen oder verfassungsrechtlichen Angriffspunkte bieten. Der Gesetzentwurf zur festen Quote sollte daher dringend angepasst werden. Dies kann im Wege einer „Ausnahmeregelung", einer „Härtefallregelung" oder durch Ersetzen der ...

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Um eine Verkürzung der Verfahren zu erreichen, schlägt das Deutsche Aktieninstitut vor, das Oberlandesgericht als erstinstanzlich zuständig zu erklären und die Rechtsbeschwerde zum Bundesgerichtshof grundsätzlich zuzulassen, die Möglichkeit der weiteren Begutachtung, wenn bereits ein Gutachter vom Gericht bestellt wurde, ausdrücklich zu beschränken und zu prüfen, ob der Börsenkurs als grundsätzliche Ermittlungsmethode für den Unternehmenswert festgeschrieben werden kann. Mit ...

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Im Rahmen der Konsultation zur grenzüberschreitenden Verlegung von Firmensitzen hat das Deutsche Aktieninstitut darauf hingewiesen, dass der Erfolg einer EU-Regelung davon abhänge, dass die Verfahren hierzu möglichst einheitlich sind. Dabei sei auch zu berücksichtigen, dass selbst bei gleichen Voraussetzungen nationale Gegebenheiten zu Wettbewerbsverzerrungen führen könnten, wenn eine Sitzverlegung in manchen Ländern sehr schnell vollzogen werden könnte, in anderen nicht. Dies ...

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Das Deutsche Aktieninstitut begrüßt grundsätzlich die Ideen zur Beschleunigung von Spruchverfahren, deren Dauer sowohl Unternehmen als auch Anlegern schaden. Es schlägt jedoch vor, die Anrufung des Bundesgerichtshofs zuzulassen.

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Das Deutsche Aktieninstitut hält die geforderte starre Frauenquote weder für verfassungsgemäß noch für zielführend. Nur gemeinsame Anstrengungen des Staates, der Unternehmen und der Betroffenen können dazu führen, dass mehr Frauen Führungspositionen übernehmen.

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Die europäischen Wertpapieraufsicht ESMA geht aktuell der Frage nach, ob Stimmrechtsberater (Proxy Advisors) einer strengeren Reglementierung unterworfen werden sollten. Das Aktieninstitut spricht sich für eine Kodexlösung aus, die für die Arbeit und Transparenz von Proxy Advisors Empfehlungen gibt, warnt aber zugleich vor einer zu strengen Regulierung zum jetztigen Zeitpunkt.

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Das Deutsche Aktieninstitut hält die geforderte starre Frauenquote weder für verfassungsgemäß noch für zielführend. Nur gemeinsame Anstrengungen, d.h. des Staates, der Unternehmen und der Betroffenen, werden dazu führen, dass mehr Frauen Führungspositionen in der deutschen Wirtschaft bekleiden werden.

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Das Deutsche Aktieninstitut tritt für die Möglichkeit einer grenzüberschreitenden Verlegung des Unternehmenssitzes und die Einführung eines europaweiten Konzerninteresses ein.

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Das Deutsche Aktieninstitut fordert in seiner Stellungnahme eine weitergehende Reform des Beschlussmängelrechts. Gleichzeitig begrüßen wir, dass die vom Deutschen Aktieninstitut vorgeschlagene Hinterlegungslösung für Aktien wurde in den Regierungsentwurf der Aktienrechtsnovelle aufgenommen worden ist. Damit wird die zwangsweise Wandlung von nicht-börsennotierten Inhaberaktien in Namensaktien verhindert.

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Das Deutsche Aktieninstitut hat zu der Verfassungsbeschwerde bezüglich des Themas "Delisting" Stellung genommen. Darin kommt es zu dem Ergebnis, dass die durch eine Börsennotiz "gesteigerte" Verkehrsfähigkeit nicht vom Schutz des Eigentumsgrundrechts umfasst ist.

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Das Deutsche Aktieninstitut hat zu der Verfassungsbeschwerde bezüglich des Themas "Delisting" Stellung genommen. Darin kommt es zu dem Ergebnis, dass die durch eine Börsennotiz "gesteigerte" Verkehrsfähigkeit nicht vom Schutz des Eigentumsgrundrechts umfasst ist.

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In seinem heute veröffentlichten Positionspapier „Austrittsverhandlungen der Europäischen Union mit dem Vereinigten Königreich: Brexit-Risiken minimieren und den europäischen Kapitalmarkt stärken“ unterbreitet das Deutsche Aktieninstitut Vorschläge an die Verhandlungsführer, wie im Rahmen der anstehenden Austrittsverhandlungen Nachteile für die europäisch-britischen Wirtschaftsbeziehungen abgewendet werden können. „Es liegt an den Verhandlungsführern, die künftigen Beziehungen ...

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Auf einen Symposium des Deutschen Aktieninstituts zum Thema „Anfechtungsrecht" forderte das geschäftsführende Vorstandsmitglied Dr. Christine Bortenlänger gestern in Frankfurt die Reform des Anfechtungsrechts. Vor den gut 100 Teilnehmern aus Politik, Wirtschaft, Justiz und Wissenschaft sagte sie: „Ich denke nicht, dass wir uns mit der aktuellen Situation zufrieden geben sollten. Die Geschlossenheit des Gesellschaftsrechts und die weitere Eindämmung des Missbrauchspotentials unter ...

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