In einer Stellungnahme zur nationalen Umsetzung der Vierten EU-Geldwäscherichtlinie fordert das Deutsche Aktieninstitut, die Verwahrung von Mitarbeiteraktien zu erleichtern.

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Der Börsengang hat in Deutschland weiterhin Potenzial. Um dieses Potenzial zu heben, müssen die Rahmenbedingungen verbessert werden. Das Papier gibt fünf Handlungsempfehlungen, die insbesondere auf die Stärkung der Aktienkultur abzielen.

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Das Deutsche Aktieninstitut ruft die EU-Kommission dazu auf, bei der Kapitalmarktunion konsequent die Bedürfnisse der Unternehmen in Bezug auf die Kapitalmarktfinanzierung und die Nutzung von Derivaten im Risikomamanagement zu beachten. Hieran fehlt es bislang. Das Positoinspapier ist der Beitrag des Deutschen Aktieninstituts zum sog. "Mid Term Review" das Projektes Kapitalmarktunion durch die Kommission.

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Im Rahmen der Evalution zur Kapitalmarktunion fordert das Deutsche Aktieninstitut die Europäische Kommission auf, die Mitarbeiterkapitalbeteiligung auf die Agenda zu setzen. Der Gesetzgeber muss Hindernisse in den europäischen Gesetzen zur Einführung von Mitarbeiterbeteiligungen abbauen und die grenzüberschreitende Implementierung erleichtern.

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Der Entwurf des Finanzmarktnovellierungsgesetzes behält die Produktinformationsblätter (PIB) für Aktien bei und weicht damit von den EU-Vorgaben ab. Das Positionspapier plädiert daher dafür, die PIBs für Aktien zu streichen. Allenfalls könnte ein Produktinformationsblatt für die Gattung "Aktie" geschaffen werden. Auch anderen Stellen geht das Finanzmarktnovellierungsgesetz zu weit, z.B. bei den erweiterten Sanktionen im Wertpapierbereich.

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Zur Stärkung des Börsengangs für junge, wachstumsstarke Unternehmen und zur Förderung der Aktienkultur in Deutschland regt das Deutsche Aktieninstitut an, die Empfehlungen des von Bundesminister Gabriel einberufenen Round Table IPO so schnell wie möglich umzusetzen.

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In einem gemeinsamen Appell „Für eine Agenda Mitarbeiterkapitalbeteiligung“ fordern zehn namhafte Verbände - darunter das Deutsche Aktieninstitut - von der Politik, die Rahmenbedingungen für Mitarbeiterkapitalbeteiligung zu verbessern und sich so für eine stärkere Verbreitung der Mitarbeiterkapitalbeteiligung in deutschen Unternehmen einzusetzen.

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Das Positionspapier beschreibt die Vorteile der Belegschaftsaktie und beinhaltet Vorschläge, wie die Verbreitung dieser Art von Mitarbeiterkapitalbeteiligung in Deutschland gefördert werden kann. Dazu gehört die Anhebung des steuer- und sozialabgabenfreien Betrags von derzeit 360 Euro auf mindestens 1.000 Euro p.a. Außerdem muss die Einführung von Belegschaftsaktien entbürokratisiert werden.

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In seinen politischen Leitlinien für die nächste EU-Kommission gibt Jean-Claude Juncker das Ziel einer Kapitalmarktunion aus, um die Finanzierung von Unternehmen zu verbessern und die Kapitalmärkte der EU weiter zu integrieren. In einem Positionspapier formuliert das Deutsche Aktieninstitut eigene Prinzipien für diese Kapitalmarktunion und fordert einen Perspektivenwechsel: Kapitalmärkte sind - wenn sie angemessen reguliert werden - kein Hindernis, sondern vielmehr eine Voraussetzung für ...

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Die Aktienkultur in Deutschland erleidet 2014 einen erneuten Rückschlag: Rund 500.000 Menschen trennen sich von Aktien oder Anteilen an Aktienfonds. Die Zahl der Aktienanleger sinkt damit zum zweiten Mal in Folge - und zwar trotz steigender Kurse. Nur noch 8,4 Millionen Menschen (13,1 Prozent der Bevölkerung über 14 Jahre) sind danach am Aktienmarkt engagiert. Die konservative Struktur der Geldanlage kostet die Menschen im Ergebnis viel Geld. Das Deutsche Aktieninstitut fordert daher die ...

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Die vom Deutschen Aktieninstituts und Ernst & Young (EY) erarbeitete Studie zeigt, dass zahlreiche börsennotierte Unternehmen bereits eine aktienbasierte Vergütung eingeführt haben oder ihre Implementierung planen. Dennoch ist das Potenzial der Belegschaftsaktie in Deutschland noch längst nicht ausgeschöpft. Daher fordern die Umfrageteilnehmer fast einhellig von der Politik, mit einer Anhebung der staatlichen Förderung der Belegschaftsaktie in Deutschland weiteren Schwung zu verleihen. ...

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Im ersten Halbjahr 2013 stieg die Zahl der direkt in Aktien investierten Anleger um 7,1 Prozent. Im Vergleich zum Jahresende 2012 haben sich nochmals 323.000 Anleger mehr für Aktien entschieden. Damit stieg die Zahl der Direktaktionäre in Deutschland auf insgesamt 4,9 Mio. Das sind 7,5 % der Bevölkerung. Zugleich wird damit der höchste Stand seit 2003 erreicht; damals besaßen 5 Mio. Anleger direkt Aktien. Allerdings ist die Zahl der Investoren, die indirekt, also über Fondsanteile, in ...

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Nach Umfragen des Deutschen Aktieninstituts ist die Zahl der Aktienbesitzer im Jahr 2012 um 200.000 gestiegen. Der Saldo ist im Ergebnis positiv, obwohl die Zahl der Aktionäre nach einem überraschend starken Anstieg zu Beginn des Jahres im zweiten Halbjahr deutlich sank. Insgesamt waren zum Jahresende 2012 8,8 Mio. Anleger direkt oder indirekt in Aktien investiert. Dies entspricht 13,7 Prozent der Gesamtbevölkerung

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Die Gesamtzahl der Aktionäre hat sich im ersten Halbjahr 2012 deutlich erhöht. Insgesamt waren 10,2 Mio. Anleger direkt oder indirekt in Aktien investiert. Dies entspricht 15,7 % der Bevölkerung. Mit einer Zunahme um 1,5 Mio. Anleger (17,1 %) fiel die Steigerung überraschend deutlich aus: Die Aktionärszahlen sind damit zum dritten Mal in Folge gestiegen.

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Die Gesamtzahl der Aktionäre hat sich im zweiten Halbjahr 2011 um 356.000 (4,1 %) erhöht. Insgesamt waren 8,7 Mio. Anleger und damit 13,4 % der deutschen Bevölkerung direkt oder indirekt in Aktien investiert. Damit verstärkte sich der positive Trend des ersten Halbjahrs.

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Der hessische Finanzminister Dr. Thomas Schäfer und Hauke Stars, Vorstandsmitglied der Deutsche Börse AG, debattierten auf einer Konferenz des Deutschen Aktieninstituts und der Global Equity Organization über eine stärkere Beteiligung der Mitarbeiter am Unternehmenskapital. Vor den mehr als 100 Teilnehmern der Konferenz „Mitarbeiterkapital­beteiligung mit Aktien: Erfolgsmodelle und politischer Handlungs­bedarf“, die in den Räumen der Deutschen Bank in Frankfurt stattfand, betonten ...

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Rund eine halbe Millionen Menschen trennten sich im Jahr 2014 von Aktien oder Anteilen an Aktienfonds. Trotz steigender Kurse an den Börsen sinkt die Zahl der Aktienanleger das zweite Jahr in Folge. Lediglich 8,4 Millionen Deutsche, das heißt rund 13 Prozent der Bevölkerung, sind am Aktienmarkt engagiert. Dies ist das alarmierende Ergebnis der jüngsten Untersuchung des Deutschen Aktieninstituts zur Anzahl der Aktienbesitzer. „Der erneute Rückgang der Aktionäre ist für die Aktienkultur ...

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In dem heute veröffentlichen Positionspapier „Neuer Schwung für die Belegschaftsaktie in Deutschland: Angemessene Anreize setzen – Hindernisse beseitigen“ fordert das Deutsche Aktieninstitut die deutsche Politik auf, mehr für die Belegschaftsaktie zu tun. Neben der Beseitigung bürokratischer Hürden bei der Einführung von Beteiligungsprogrammen muss dringend die staatliche Förderung ausgebaut werden. Die Vorteile, Mitarbeiter am Aktienkapital zu beteiligen, liegen auf der Hand. Die ...

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Auf dem traditionellen Herbstempfang des Deutschen Aktieninstituts in Brüssel sprachen hochkarätige Redner wie EU-Finanzkommissar Lord Hill und Markus Ferber, MdEP, vor über 200 Gästen. Werner Baumann, Präsident des Deutschen Aktieninstituts, formulierte die Erwartungen und Forderungen der deutschen Wirtschaft an den Europäischen Gesetzgeber und präsentierte das aktuelle Positionspapier des Instituts „The Road to Growth: Setting Capital Markets Regulation Right”. Lord Hill betonte ...

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