01Jun2017

Cyber-Sicherheit 2.0 – Wie können sich Unternehmen gegen Cyber-Attacken wappnen?

Im Zeitalter der branchenübergreifenden Digitalisierung eröffnet sich der Wirtschaft und Gesellschaft eine Vielzahl neuer Möglichkeiten und Chancen. Jedoch hat diese Entwicklung wie alles, auch ihre Schattenseiten. Die Zahl der Cyber-Angriffe auf Unternehmen, Behörden und auch Privatpersonen nimmt täglich zu und verlangt nach umfassenden Strategien zur Abwehr und Bekämpfung solcher Attacken. Die Konferenz gibt einen Überblick über die drohenden Gefahren durch Cyber-Angriffe sowie die erforderlichen Maßnahmen in Unternehmen. Darüber hinaus wird die unerlässliche Zusammenarbeit mit den Strafverfolgungsbehörden thematisiert.

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Das Deutsche Aktieninstitut begrüßt die Gelegenheit, zu den Vorschlägen der EU-Kommission zu den nicht verbindlichen Leitlinien die nicht-finanzielle Berichterstattung betreffend Stellung nehmen zu können. Da die Leitlinien für die Unternehmen als Hilfestellung bei der nicht-finanziellen Berichterstattung gedacht sind, ist es wichtig, diese zeitnah zu finalisieren, damit sie diese Funktion auch ausüben können.

 

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Das Deutsche Aktieninstitut begrüßt das mit dem Regierungsentwurf verfolgte Ziel, die europäische CSR-Richtlinie Eins-zu-Eins in deutsches Recht umzusetzen. Dieser Umsetzungsvorsatz sollte aber noch konsequenter verfolgt werden. Vor allem zwei Aspekte müssen aus Sicht des Deutschen Aktieninstituts im Rahmen des Gesetzgebungsverfahrens noch angepasst werden. Die im Regierungsentwurf angelegt inhaltliche Prüfungspflicht des Aufsichtsrats muss gestrichen und der ...

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Das Deutsche Aktieninstitut hat an der Online-Konsultation der EU-Kommission teilgenommen, die in Vorbereitung der Non-Binding Guidelines zu der CSR-Richtlinie bis Mitte April lief. Das Deutsche Aktieninstitut hat in diesem Zusammenhang betont, dass der geplante Leitfaden nicht zu einem neuen europäischen Standard für die nicht-finanzielle Berichterstattung mutieren darf. Die EU-Kommission solle deshalb Abstand davon nehmen, in dem Leitfaden eigene Definitionen zu Berichtsaspekten wie ...

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In seiner Stellungnahme begrüßt das Deutsche Aktieninstitut die Wahlfreiheit der Unternehmen, statt der nichtfinanziellen Erklärung im Lagebericht einen gesonderten Nachhaltigkeitsbericht erstellen zu können. Die  Erweiterung der nichtfinanziellen Berichterstattung um Verbraucherbelange wird dagegen abgelehnt. Problematisch ist auch die Festlegung im Referentenentwurf, über die nichtfinanzielle Aspekte zentral im Rahmen der nichtfinanziellen Erklärung berichten zu müssen.

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Das Deutsche Aktieninstitut plädiert bei der Umsetzung der Richtlinie dafür, weder kleinere Unternehmen einzubeziehen noch zusätzliche Nachhaltigkeitsaspekte aufzunehmen, sondern die Richtlinie eins zu eins umzusetzen. Konkretisierungen bezüglich der Vorgaben der Richtlinie sollten dem europäischen Gesetzgeber überlassen bleiben, der die in der Richtlinie vorgesehenen non binding guidelines erlassen kann, wenn er diese für notwendig hält.

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In seiner Stellungnahme unterstützt das Deutsche Aktieninstitut die Initiative der Europäischen Kommission zum Aufbau einer Kapitalmarktunion. Neben den von der Kommission vorgeschlagenen Maßnahmen sollte allerdings stärker auf die Nachfrage-Seite der Kapitalmärkte eingegangen werden, insbesondere auf den Bereich Unternehmensfinanzierung. Darüber hinaus ist eine kumulative Auswirkungsstudie der im Nachgang zur Finanzkrise ergriffenen Regulierungsmaßnahmen notwendig, um Hindernisse bei ...

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In seinen politischen Leitlinien für die nächste EU-Kommission gibt Jean-Claude Juncker das Ziel einer Kapitalmarktunion aus, um die Finanzierung von Unternehmen zu verbessern und die Kapitalmärkte der EU weiter zu integrieren. In einem Positionspapier formuliert das Deutsche Aktieninstitut eigene Prinzipien für diese Kapitalmarktunion und fordert einen Perspektivenwechsel: Kapitalmärkte sind - wenn sie angemessen reguliert werden - kein Hindernis, sondern vielmehr eine Voraussetzung für ...

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In seiner Antwort auf den Online-Fragebogen der EU betont das Deutsche Aktieninstitut, dass nach der Verabschiedung der Richtlinie zur Offenlegung nicht finanzieller Informationen keine weiteren gesetzlichen Schritte notwendig sind. Stattdessen sollte die EU das Bewusstsein für die Bedeutung von CSR schärfen, indem sie sich dafür einsetzt, dass seitens des Marktes die CSR-Anstrengungen der Unternehmen stärker honoriert werden. Aus Sicht des Deutschen Aktieninstituts ist die größte ...

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Stellungnahme des Deutschen Aktieninstituts zum zweiten Aktualisierungsentwurf des Deutschen Nachhaltigkeitskodex am 4. Juli 2014. Die Nachhaltigkeitsberichterstattung der Unternehmen gewinnt weiter an Bedeutung. Sowohl auf internationaler, europäischer als auch nationaler Ebene wird daran gearbeitet, mehr Unternehmen an die Nachhaltigkeitsberichterstattung heranzuführen. Für die weitere Entwicklung des Deutschen Nachhaltigkeitskodex (DNK) ist aus Sicht des Deutschen Aktieninstituts von ...

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In diesem Positionspapier zu einem Gespräch mit Bundesminister Altmaier skizziert das Deutsche Aktieninstitut den möglichen Lösungsbeitrag des Kapitalmarkts zur Finanzierung der Energiewende. Grundlegende Voraussetzung sind konstante Rahmenbedingungen sowie eine Förderung, die auf marktwirtschaftlichen Instrumenten basiert. Für die Bereitschaft der Investoren, in erneuerbare Energien zu investieren, ist eine adäquate Kapitalmarktregulierung conditio sine qua non.

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Zu einem Treffen des Vorstands des Deutschen Aktieninstituts mit EU-Energiekommissar Günther Oettinger hat das Deutsche Aktieninstitut seine energiepolitischen Positionen zusammengefasst. Insbesondere wurden darin adäquate Rahmenbedingungen gefordert, die die Attraktivität von Investitionen in Erneuerbare Energien gewährleisten.

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Bei einem Arbeitsessen mit EU-Parlamentariern in Brüssel hatten die Vorstandsmitglieder des Deutschen Aktieninstituts die Gelegenheit, aktuelle Gesetzgebungsprojekte auf EU-Ebene zu diskutieren. Das Deutsche Aktieninstitut hat die Kernforderungen zu den angesprochenen Themen in einem Diskussionspapier zusammengefasst.

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Im Hinblick auf den aktuellen Verhandlungsstand im Rechtsausschuss des Europäischen Parlaments (JURI) ergänzt das Deutsche Aktieninstitut seine Forderungen zur Revision der EU-Transparenzrichtlinie. Kritisch sehen wir die Absicht des JURI, die länderweise Berichterstattung über Zahlungen an Regierungen im Vergleich zum Ursprungsvorschlag der EU-Kommission auf alle börsennotierte Unternehmen auszudehen.

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Im Oktober 2011 hat die EU-Kommission einen Vorschlag zur Revision der EU-Transparenzrichtlinie vorgelegt. Das Deutsche Aktieninstitut befürchtet in dieser Grundsatzposition u.a, dass die Transparenz von Beteiligungsverhältnissen in Deutschland sinken und damit das Anschleichen an börsennotierte Unternehmen wieder einfacher werden könnte. Dies würde einer gerade erst beschlossenen deutschen Gesetzesverschärfung widersprechen

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Auf dem traditionellen Herbstempfang des Deutschen Aktieninstituts in Brüssel sprachen hochkarätige Redner wie EU-Finanzkommissar Lord Hill und Markus Ferber, MdEP, vor über 200 Gästen. Werner Baumann, Präsident des Deutschen Aktieninstituts, formulierte die Erwartungen und Forderungen der deutschen Wirtschaft an den Europäischen Gesetzgeber und präsentierte das aktuelle Positionspapier des Instituts „The Road to Growth: Setting Capital Markets Regulation Right”. Lord Hill betonte ...

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