Der Börsengang hat in Deutschland weiterhin Potenzial. Um dieses Potenzial zu heben, müssen die Rahmenbedingungen verbessert werden. Das Papier gibt fünf Handlungsempfehlungen, die insbesondere auf die Stärkung der Aktienkultur abzielen.

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Das Deutsche Aktieninstitut ruft die EU-Kommission dazu auf, bei der Kapitalmarktunion konsequent die Bedürfnisse der Unternehmen in Bezug auf die Kapitalmarktfinanzierung und die Nutzung von Derivaten im Risikomamanagement zu beachten. Hieran fehlt es bislang. Das Positoinspapier ist der Beitrag des Deutschen Aktieninstituts zum sog. "Mid Term Review" das Projektes Kapitalmarktunion durch die Kommission.

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In seiner Stellungnahme empfiehlt das Deutsche Aktieninstitut, das Prospektregime erheblich zu vereinfachen. Insbesondere Prospekte für sog. Zweitemissionen sollen dahingehend erleichtert werden, dass in ihnen nicht Informationen wiederholt werden müssen, die bereits veröffentlicht wurden und folglich auch öffentlich zugänglich sind. Das betrifft beispielsweise Informationen, die aufgrund der Transparenzrichtlinie publiziert wurden.

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In seiner Stellungnahme unterstützt das Deutsche Aktieninstitut die Initiative der Europäischen Kommission zum Aufbau einer Kapitalmarktunion. Neben den von der Kommission vorgeschlagenen Maßnahmen sollte allerdings stärker auf die Nachfrage-Seite der Kapitalmärkte eingegangen werden, insbesondere auf den Bereich Unternehmensfinanzierung. Darüber hinaus ist eine kumulative Auswirkungsstudie der im Nachgang zur Finanzkrise ergriffenen Regulierungsmaßnahmen notwendig, um Hindernisse bei ...

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ESMA konsultiert Standards für die Billigung und Veröffentlichung von Prospekten, deren Bewerbung und die Einbeziehung in Form eines Verweises. Neben anderen Punkten würden diese Regulatory Technical Standards bisher die Dokumente, die per Verweis einbezogen werden dürfen, erheblich beschränken und an Investorenmeetings und Roadshows hohe juristische Hürden legen. Das Mandat der ESMA umfasst diese Kompetenzen nach Auffassung des Deutschen Aktieninsituts allerdings nicht. Es ...

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Das Positionspapier betont die Notwendigkeit, den Börsengang als Motor für Wachstum und Beschäftigung in Deutschland zu stärken. Durch geeignete Rahmenbedingungen muss das Risikokapital privater und institutioneller Anleger auch für Neuemissionen mobilisiert werden. Eine geeignete Regulierung muss ebenfalls dazu beitragen, dass mehr Unternehmen die Börse als Finanzierungsquelle nutzen.

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Das Positionspapier beschreibt die Vorteile der Belegschaftsaktie und beinhaltet Vorschläge, wie die Verbreitung dieser Art von Mitarbeiterkapitalbeteiligung in Deutschland gefördert werden kann. Dazu gehört die Anhebung des steuer- und sozialabgabenfreien Betrags von derzeit 360 Euro auf mindestens 1.000 Euro p.a. Außerdem muss die Einführung von Belegschaftsaktien entbürokratisiert werden.

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In seinen politischen Leitlinien für die nächste EU-Kommission gibt Jean-Claude Juncker das Ziel einer Kapitalmarktunion aus, um die Finanzierung von Unternehmen zu verbessern und die Kapitalmärkte der EU weiter zu integrieren. In einem Positionspapier formuliert das Deutsche Aktieninstitut eigene Prinzipien für diese Kapitalmarktunion und fordert einen Perspektivenwechsel: Kapitalmärkte sind - wenn sie angemessen reguliert werden - kein Hindernis, sondern vielmehr eine Voraussetzung für ...

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Im Rahmen ihres "technical advice" zur Umsetzung der Finanzmarktrichtlinie MiFID II schlägt ESMA vor, die kostenlose Bereitstellung von Aktienresearch zu verbieten. In unserem Kommentar kritisieren wir dieses Vorhaben, da von diesem Verbot insbesondere Aktien kleinerer Emittenten betroffen wären, die bereits jetzt schon Schwierigkeiten haben, eine angemessene Analystencoverage zu erreichen.

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Das Positionspapier kommentiert den geplanten EU-Verordnungsentwurf zu "Basisinformationsblätter für Anlageprodukte". Schädlich sind insbesondere die Pläne des EU-Parlaments, den Anwendungsbereich der Verordnung auf Unternehmensanleihen auszuweiten. Ein Basisinformationsblatt für diese Anlageklasse bringt dem Privatanleger keinen Mehrwert, ist aber mit erheblichen Kosten für den Emittenten verbunden. Darunter leidet die Attraktivität der Kapitalmarktfinanzierung mit Anleihen.

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Die europäischen Wertpapieraufsicht ESMA wird für Fragen der Bilanzierung und ihrer Durchsetzung immer wichtiger. Daraus kann eine Ausweitung von Bilanzkontrolle und Prospektprüfung über die bewährten deutschen Standards resultieren. Dies wird aus dem Vorschlag der ESMA zu europäischen Enforcement-Guidelines aus dem Juli 2013 deutlich. Mit diesem Positionspapier macht das Deutsche Aktieninstitut auf Punkte des Vorschlags aufmerksam, die das bewährte deutsche System in Frage stellen ...

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Das Deutsche Aktieninstitut äußert sich in seiner Stellungnahme gegenüber der ESMA besorgt zu deren Vorschlägen zu Prospektnachträgen. Nach seiner Auffassung entwickelt die ESMA für Prospektnachträge eine Art Regelpublizität, die die Anforderungen des Artikel 16 Abs. 1 der Prospektrichtlinie oftmals nicht berücksichtigt. Dies kann die Finanzierungsmöglichkeiten der Unternehmen abschneiden oder erschweren, ohne dass der von der Richtlinie angestrebte Anlegerschutz dies erfordert.

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In diesem Positionspapier zu einem Gespräch mit Bundesminister Altmaier skizziert das Deutsche Aktieninstitut den möglichen Lösungsbeitrag des Kapitalmarkts zur Finanzierung der Energiewende. Grundlegende Voraussetzung sind konstante Rahmenbedingungen sowie eine Förderung, die auf marktwirtschaftlichen Instrumenten basiert. Für die Bereitschaft der Investoren, in erneuerbare Energien zu investieren, ist eine adäquate Kapitalmarktregulierung conditio sine qua non.

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Zu einem Treffen des Vorstands des Deutschen Aktieninstituts mit EU-Energiekommissar Günther Oettinger hat das Deutsche Aktieninstitut seine energiepolitischen Positionen zusammengefasst. Insbesondere wurden darin adäquate Rahmenbedingungen gefordert, die die Attraktivität von Investitionen in Erneuerbare Energien gewährleisten.

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Bei einem Arbeitsessen mit EU-Parlamentariern in Brüssel hatten die Vorstandsmitglieder des Deutschen Aktieninstituts die Gelegenheit, aktuelle Gesetzgebungsprojekte auf EU-Ebene zu diskutieren. Das Deutsche Aktieninstitut hat die Kernforderungen zu den angesprochenen Themen in einem Diskussionspapier zusammengefasst.

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Das Deutsche Aktieninstitut wiederholt anlässlich der nationalen Umsetzung der Derivateverordnung EMIR seine Kritik gegenüber dem Nachteilsausgleich, den die zentrale Gegenpartei gegenüber der Insolvenzmasse im Falle der Insolvenz eines Clearingmitglieds zahlen soll. Zudem regt das Deutsche Aktieninstitut eine Anhebung der Schwellenwerte an, ab denen ein Unternehmen den Wirtschaftsprüfer beauftragen muss.

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In einem Diskussionpapier problematisiert die EU-Kommission die Auswirkungen der Wertpapierleihe auf die Rechtsstellung des Endinvestors. Das Deutsche Aktieninstitut stellt klar, dass die Wertpapierleihe nur mit Zustimmung des Endinvestors erfolgen darf. Zudem muss sichergestellt sein, dass der Umfang der von den Unternehmen emittierten Wertpapiere immer dem Umfang der auf den Konten der Anleger gutgeschriebenen Wertpapieren entspricht.

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Im Rahmen der ESMA-Konsultation zu den technischen Standards zur Umsetzung der Derivateverordnung EMIR hat der Europäische Rat für Systemrisiken (ESRB) die Ansicht vertreten, dass Absicherungsderivate nichtfinanzieller Unternehmen die Systemstabilität beeinträchtigen können. Das Deutsche Aktieninstitut hinterfragt diese Argumentation kritisch.

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Der Baseler Ausschuss für Bankenaufsicht (BCBS) und die Internationale Vereinigung der Wertpapieraufsichtsbehörden (IOSCO) haben einen Vorschlag zur bilateralen Besicherung von OTC-Derivaten vorgelegt. Kernforderung des Deutschen Aktieninstituts ist ein Besicherungsregime, das den Besonderheiten des Derivateeinsatzes nichtfinanzieller Unternehmen umfassend Rechnung trägt.

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Das Deutsche Aktieninstitut begrüßt die Einbindung des Wirtschaftsprüfers in die Überwachung der EMIR-Pflichten, die in Form einer Systemprüfung erfolgen soll. Kritisch sieht das Deutsche Aktieninstitut hingegen den Nachteilsausgleich, der von der zentralen Gegenpartei im Insolvenzfall eines Clearingmitglieds an die Gläubiger zu leisten ist. Dieser verringert als unnötiger Kostenfaktor die Attraktivität des zentralen Clearings.

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Das Deutsche Aktieninstitut hat den Bericht des Ausschusses für Wirtschaft und Währung des EU-Parlaments (ECON) zur Überarbeitung der Ratingverordnung (CRA III) kommentiert. Kritisiert hat das Deutsche Aktieninstitut insbesondere die Regelungen zur externen Rotation von Verbriefungen, zur Begrenzung der Marktanteile, zur zivilrechtlichen Haftung und zur Eigentümerstruktur der Ratingagenturen.

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Die europäische Kapitalmarktaufsicht ESMA konkretisiert die Umsetzung der Derivateverordnung EMIR mittels technischer Standards. Das Deutsche Aktieninstitut spricht sich für eine praxisgerechte Ausgestaltung der Clearingschwellen und der Kriterien, welche Derivate künftig als Absicherungsinstrumente gelten, aus. Darüber hinaus plädiert das Deutsche Aktieninstitut für die moderate Berichtspflichten.

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Das Deutsche Aktieninstitut setzt sich für eine weitere Reform des Schuldverschreibungsgesetzes ein. Es begrüßt, dass das beschleunigte Freigabeverfahren aus dem
Aktiengesetz nunmehr auch für Anfechtungen von Gläubigerversammlungen bei Unternehmensanleihen eingeführt worden ist.

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In einem Diskussionspapier haben die europäischen Aufsichtsbehörden ESMA, EBA und EIOPA Vorschläge über technische Standards zum Risikomanagement clearingverpflichteter Gegenparteien gemäß der Derivateverordnung EMIR veröffentlicht. In seinem Kommentar fordert das Deutsche Aktieninstitut insbesondere ein verhältnismäßiges Besicherungsregime für nichtfinanzielle Unternehmen.

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Die Detaillierung der Umsetzung der Derivateverordnung EMIR ist Aufgabe der europäischen Kapitalmarktaufsicht ESMA. Das Deutsche Aktieninstitut plädiert u.a. für eine praxisgerechte Ausgestaltung der Clearingschwelle und der Definition, welche Derivate künftig als "risikomindernd" anerkannt werden

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Das Deutsche Aktieninstitut fordert in seiner Stellungnahme eine weitergehende Reform des Beschlussmängelrechts. Gleichzeitig begrüßen wir, dass die vom Deutschen Aktieninstitut vorgeschlagene Hinterlegungslösung für Aktien wurde in den Regierungsentwurf der Aktienrechtsnovelle aufgenommen worden ist. Damit wird die zwangsweise Wandlung von nicht-börsennotierten Inhaberaktien in Namensaktien verhindert.

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Mitte November 2011 hat die EU-Kommission einen Vorschlag zur Reform der Ratingregulierung vorgelegt. Das Deutsche Aktieninstitut lehnt verschiedene Maßnahmen, etwa die externe Rotation oder die zivilrechtliche Haftung, als nicht sachgerecht ab. Die Umsetzung dieser Vorschläge würde dem Ratingmarkt schaden und damit die Finanzierung der Unternehmen deutlich verteuern.

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Im Dezember 2011 Jahres hat Markus Ferber, Berichterstatter im ECON zur MiFID / MiFIR, einen Fragebogen zu unterschiedlichen Aspekten dieses Regulierungskomplexes veröffentlicht. Das Deutsche Aktieninstitut hat in seinen Antworten klargestellt, dass in dem Regulierungsvorhaben die Besonderheiten des Derivateeinsatzes nichtfinanzieller Unternehmen berücksichtigt werden sollen.

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In seiner Antwort zu einem ESMA-Konsultationspapier hinsichtlich der delegierten Verordnungen zur Umsetzung der geänderten EU-Prospektrichtlinien hat sich das Deutsche Aktieninstitut u.a. grundsätzlich der Frage der Prospektnutzung durch Intermediäre für öffentliche Angebote an Privatanleger (sogenannte “Retail Cascade”) gewidmet. Es hat darauf hingewiesen, dass dieses Thema erst dann sinnvoll behandelt werden kann, wenn die EU-Kommission die grundlegende Begriffe Primär-, ...

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In dem Positionspapier „Austrittsverhandlungen der Europäischen Union mit dem Vereinigten Königreich: Brexit-Risiken minimieren und den europäischen Kapitalmarkt stärken“, hat das Deutsche Aktieninstitut die wesentlichen kapitalmarktbezogenen Themen identifiziert, die aufgrund ihrer Bedeutung für Wirtschaft und Gesellschaft im Zusammenhang mit den Brexit-Verhandlungen ein besonderes Augenmerk verdienen. Und macht darüber hinaus Vorschläge, wie die negativen Auswirkungen des Brexit ...

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Die Studie belegt, dass nicht-finanzielle Unternehmen aller Größenklassen OTC-Derivate intensiv im Risikomanagement nutzen. Dieser risikomindernde Effekt wird durch die kommende Regulierung der OTC-Märkte bedroht. Bereits jetzt spüren die Unternehmen, dass die Absicherung von Währungs-, Zins- und Rohstoffpreisrisiken deutlich teurer wird und z.T. nicht mehr möglich ist, weil sich Banken aus dem Geschäft mit Derivaten zurückziehen.

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Die Studie untersucht empirisch sowohl das Potenzial börsenfähiger mittelständischer Unternehmen als auch die Einstellung des deutschen Mittelstandes gegenüber dem Börsengang. Sie zeigt auf, dass das Potenzial von rund 1.250 Unternehmen nach wie vor auf eine weit verbreitete Skepsis im Mittelstand trifft. Die Studie will zudem eine Beitrag leisten, diese Skepsis zu verrringern.

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Auf dem traditionellen Herbstempfang des Deutschen Aktieninstituts in Brüssel sprachen hochkarätige Redner wie EU-Finanzkommissar Lord Hill und Markus Ferber, MdEP, vor über 200 Gästen. Werner Baumann, Präsident des Deutschen Aktieninstituts, formulierte die Erwartungen und Forderungen der deutschen Wirtschaft an den Europäischen Gesetzgeber und präsentierte das aktuelle Positionspapier des Instituts „The Road to Growth: Setting Capital Markets Regulation Right”. Lord Hill betonte ...

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