Diese Stellungnahme des Deutschen Aktieninstituts kritisiert den Vorschlag der EU-Kommission, große multinationale Unternehmen zu verpflichten, steuerrelevante Informationen nach Mitgliedstaaten aufgeschlüsselt gegenüber der Öffentlichkeit darzulegen (sog. „Public Country-by-Country-Reporting“). Eine solche Aufschlüsselung darf keinesfalls öffentlich, d.h. im Geschäftsbericht oder auf der Internetseite der Unternehmen, sondern einzig gegenüber den Steuerbehörden erfolgen.

 Download

Mit dieser Stellungnahme zur Integration der Bundesanstalt für Finanzmarktstabilisierung (FMSA) in die BaFin fordert das Deutsche Aktieninstitut mehr Transparenz über das allgemeine Umlageverfahren unter den beaufsichtigten Marktteilnehmern. Die Kompetenz- und Aufgabenerweiterung der
BaFin darf insbesondere nicht zu einer weiteren ungerechtfertigten Mehrbelastung der Wertpapieremittenten führen.

 Download

Das Deutsche Aktieninstitut kommentiert den Diskussionsentwurf des Bundesfinanzministeriums für eine Reform der Investmentbesteuerung. Besonders kritisch ist die Abkehr von der transparenten Besteuerung von Dividenden und die Besteuerung von Streubesitzveräußerungsgewinnen. Beides schadet den politischen Bemühungen, den langfristigen Vermögensaufbau mit der Aktie zu stärken.

 Download

Das Positionspapier beschreibt die Vorteile der Belegschaftsaktie und beinhaltet Vorschläge, wie die Verbreitung dieser Art von Mitarbeiterkapitalbeteiligung in Deutschland gefördert werden kann. Dazu gehört die Anhebung des steuer- und sozialabgabenfreien Betrags von derzeit 360 Euro auf mindestens 1.000 Euro p.a. Außerdem muss die Einführung von Belegschaftsaktien entbürokratisiert werden.

 Download

"Deutsches Aktieninstitut's position on Draft Council Directive for implementing enhanced cooperation in the area of financial transaction tax" - englischsprachige Kurzfassung des Positionspapiers zum Vorschlag der EU-Kommission für eine Richtlinie des Rates über die Umsetzung einer Verstärkten Zusammenarbeit im Bereich der Finanztransaktionssteuer vom 2. Mai 2013.

 Download

In diesem Positionspapier verdeutlicht das Deutsche Aktieninstitut, dass die Finanztransaktionssteuer mit erheblichen Belastungen für Realwirtschaft und Privatanleger verbunden ist.

 Download

Das Deutsche Aktieninstitut begrüßt grundsätzlich die Ideen zur Beschleunigung von Spruchverfahren, deren Dauer sowohl Unternehmen als auch Anlegern schaden. Es schlägt jedoch vor, die Anrufung des Bundesgerichtshofs zuzulassen.

 Download

In diesem Kommentar kritisiert das Deutsche Aktieninstitut die Vorschläge der EU-Kommission zur Einführung einer EU-weiten Finanztransaktionssteuer. Während es insbesondere den "mobileren" Finanzmarktteilnehmern möglich sein wird, die Steuer zu umgehen, wird diese Privatanleger und große Teile der Realwirtschaft treffen.

 Download

Die Deutschen haben in 2015 wieder Vertrauen in die Aktie und den Aktienfonds gefasst. Im Jahresdurchschnitt lag die Zahl der Aktionäre und Aktienfondsbesitzer bei gut 9 Millionen und damit auf dem höchsten Stand seit drei Jahren. Das sind rund 14 Prozent der Bevölkerung im Alter über 14 Jahren. Im Vergleich zu 2014 wurden damit 560.000 Aktienbesitzer mehr gezählt, was einem Plus von 6,7 Prozent entspricht. Die Aktionärszahlen des Deutschen Aktieninstituts enthalten ...

 Details und Download

Die Aktienkultur in Deutschland erleidet 2014 einen erneuten Rückschlag: Rund 500.000 Menschen trennen sich von Aktien oder Anteilen an Aktienfonds. Die Zahl der Aktienanleger sinkt damit zum zweiten Mal in Folge - und zwar trotz steigender Kurse. Nur noch 8,4 Millionen Menschen (13,1 Prozent der Bevölkerung über 14 Jahre) sind danach am Aktienmarkt engagiert. Die konservative Struktur der Geldanlage kostet die Menschen im Ergebnis viel Geld. Das Deutsche Aktieninstitut fordert daher die ...

 Details und Download

Im ersten Halbjahr 2013 stieg die Zahl der direkt in Aktien investierten Anleger um 7,1 Prozent. Im Vergleich zum Jahresende 2012 haben sich nochmals 323.000 Anleger mehr für Aktien entschieden. Damit stieg die Zahl der Direktaktionäre in Deutschland auf insgesamt 4,9 Mio. Das sind 7,5 % der Bevölkerung. Zugleich wird damit der höchste Stand seit 2003 erreicht; damals besaßen 5 Mio. Anleger direkt Aktien. Allerdings ist die Zahl der Investoren, die indirekt, also über Fondsanteile, in ...

 Details und Download

Intelligente Rahmenbedingungen zur Mobilisierung von Kapital für Neuemissionen fordert das Deutsche Aktieninstitut in seinem heute veröffentlichten Positionspapier „Wachstumsmotor Börse stärken: Kapital mobilisieren – Regulierung entschlacken“. „Die Politik muss endlich dafür sorgen, dass der Börsengang für Unternehmen in Deutschland eine echte Finanzierungsalternative wird“, fordert Christine Bortenlänger, geschäftsführender Vorstand des Deutschen Aktieninstituts. Die ...

 Details und Download

Die französischen und deutschen Verbände AFEP, BDI, Deutsches Aktieninstitut, Medef und Paris EUROPLACE haben am 24. Juni 2014 zusammen mit Repräsentanten großer französischer und deutscher Unternehmen bei einem hochrangigen Arbeitstreffen die Auswirkungen europäischer Regulierung auf die Unternehmensfinanzierung und das Risikomanagement erörtert. Vor dem anstehenden ECOFIN-Treffen am 8. Juli betonten die beteiligten Verbände, dass wettbewerbsfähige Finanzierungs- und ...

 Details und Download

Die Einführung einer Finanztransaktionssteuer in Deutschland würde Privatanleger und Realwirtschaft jährlich 5,0 bis 7,3 Mrd. Euro kosten. Das ist das zentrale Ergebnis einer Auswirkungsstudie für Gesamtdeutschland, die heute von Oliver Wyman und dem Deutschen Aktieninstitut vorgestellt wurde. Grundlage der Analyse ist das Steuerkonzept der Europäischen Kommission aus dem Februar 2013. „Unsere Analyse zeigt, dass Privatanleger und die Realwirtschaft erhebliche Kosten aus der ...

 Details und Download

Seit dem Ausbruch der Finanzmarktkrise im Jahr 2008 ist in Politik und Öffentlichkeit die Auffassung weit verbreitet, dass ausschließlich die Kapitalmärkte ursächlich für die derzeitigen Probleme sind. Begriffe wie „Turbokapitalismus" und „Monster Finanzmarkt" sprechen insoweit Bände. Im Finanzbereich hat es definitiv gravierende Fehlentwicklungen gegeben. Das streitet niemand mehr ab. Natürlich ist es richtig und notwendig, den ordnungspolitischen Rahmen soweit zu überarbeiten, ...

Details