Die delegierten Rechtsakte zur EU-Taxonomie, die die EU-Kommission konsultiert hat, werden in der vorgelegten Form nicht dazu beitragen, die Taxonomie zu einem Meilenstein für den Übergang zu einer nachhaltigen kohlenstoffarmen Wirtschaft zu machen. Die technischen Prüfkriterien, die dazu dienen sollen zu ermitteln, welche wirtschaftlichen Aktivitäten einen wesentlichen Beitrag zum Klimaschutz und Anpassung an den Klimawandel leisten, sind zu eng gefasst. Der in der EU-Taxonomie verfolgte ...

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Die Europäische Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde (ESMA) hat ihre Vorschläge zu den Veröffentlichungspflichten gemäß Artikel 8 der Taxonomie-Verordnung konsultiert. Der Zeitplan bis zur Anwendung der neuen Berichtspflichten durch die Unternehmen ist angesichts der Komplexität der Vorgaben zu knapp. Zusätzliche Berichtspflichten über CapEx, OpEx und Umsatz hinaus sind deshalb abzulehnen. Wichtige KPIs, wie beispielsweise Capex und Opex, müssen wie in den Finanzberichten definiert ...

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Anlässlich der Trilog-Verhandlungen zur EU-Taxonomie hat das Deutsche Aktieninstitut in einem Brief an die Ständige Vertretung Deutschlands bei der Europäischen Union die Ausgestaltung der Taxonomie kritisiert. Das Deutsche Aktieninstitut lehnt die im Kompromiss vorgeschlagene Ausdehnung des Anwendungsbereichs auf alle Finanzprodukte ab. Bei einer Ausdehnung drohen ganze Industriezweige von der Finanzierung abgeschnitten zu werden. In dem Kompromissvorschlag sind Transformationsprozesse und ...

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Im Rahmen der Anhörung des Finanzausschusses des Deutschen Bundestages hat das Deutsche Aktieninstitut zu Sustainable Finance Stellung genommen. Die Komplexität der geplanten Taxonomie-Vorgaben wird die Unternehmen der Finanz- und Realwirtschaft vor große Herausforderungen stellen. Keinesfalls kann das Ergebnis der Taxonomie sein, dass ganze Industriezweige durch Ausschluss oder zu strikte Vorgaben von der Finanzierung abgeschnitten werden. Das Deutsche Aktieninstitut lehnt deshalb die ...

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Das Deutsche Aktieninstitut beteiligt sich an der Konsultation zum Taxonomie-Bericht der Technischen Expertengruppe (TEG). Das Aktieninstitut fordert, dass alle von der Taxonomie betroffenen Sektoren und Branchen in die Debatte einbezogen werden. Der Fokus auf die Unternehmensperspektive ist wesentlich für eine breit anerkannte Taxonomie. Zudem erfordert eine praktikable Taxonomie einen ganzheitlichen und umfassenden Ansatz, der sich in den derzeitigen europäischen Rechtsrahmen einfügt.

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Anlässlich der Verschiebung der Abstimmung in den Ausschüssen ECON (Wirtschaft und Währung) und ENVI (Umwelt) des Europäischen Parlaments zum Legislativvorschlag für eine Sustainable Finance-Taxonomie hat sich das Deutsche Aktieninstitut erneut an die Mitglieder der Ausschüsse gewandt, um auf die Bedenken der börsennotierten Gesellschaften hinzuweisen. Während das Deutsche Aktieninstitut den EU-Kommissionsvorschlag grundsätzlich begrüßt hat, lehnt es Forderungen aus Parlamentskreisen ...

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Das Deutsche Aktieninstitut warnt in seinem Brief an die Ausschüsse ECON und ENVI des Europäischen Parlaments vor der Einführung neuer nicht-finanzieller Berichtspflichten, bevor der Fitness Check der Kommission zu der öffentlichen Berichterstattung von Unternehmen umfassend ausgewertet wrude. Darüber hinaus kritisiert das Deutsche Aktieninstitut die drohende Diskriminierung von legalen Geschäftsmodellen durch die Einteilung in grüne und braune Unternehmenskonzepte.   

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