In seiner Stellungnahme kritisiert das Deutsche Aktieninstitut die Unausgewogenheit des EU-Kommissionsvorschlags, der sich einem einseitigen Hinweisgeberschutz verschreibt ohne Geschäftsgeheimnisse und legitime Unternehmensinteressen sowie die Rechte unbeteiligter Dritter angemessen zu schützen. Börsennotierte Unternehmen haben bereits auf freiwilliger Basis Hinweisgeberschutzsysteme entwickelt, die dieses Spannungsverhältnis angemessen adressieren. Vor diesem Hintergrund bedarf es einer ...

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