Positionspapiere
Nach Überarbeitung der ESRS: Weiter hoher Berichterstattungsaufwand bei Unternehmen
Trotz einer Verschlankung, besseren Strukturierung und Lesbarkeit der European Sustainability Reporting Standards bleibt der Aufwand zur Umsetzung der Standards bei den Unternehmen hoch. In der Stellungnahme zur ESRS-Konsultation der EFRAG schlägt das Deutsche Aktieninstitut deshalb vor:
keine neuen Datenpunkte einzuführen und die bestehenden weiter zu reduzieren;
Konzepte wie u.a. materiality of information und fair presentation in den ESRS klarer zu fassen;
anticipated financial effects erst einzuführen, wenn es dazu eine sinnvolle Methodik gibt;
die Interoperabilität weiter zu stärken, um doppelte Berichterstattung bei Unternehmen zu vermeiden;
Unternehmen müssen die SFDR-Datenpunkte nur berichten, wenn diese für sie materiell sind.
Nachfolgend finden Sie eine Zusammenfassung der Stellungnahme sowie den ausgefüllten Fragebogen der EFRAG.
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Nachhaltigkeit

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Dr. Uta-Bettina von Altenbockum
Leiterin Nachhaltigkeit
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