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In der heute vorgelegten Studie „Virtuelle Hauptversammlungen 2020 – Rückblick und Ausblick“ zieht das Deutsche Aktieninstitut Bilanz hinsichtlich der ersten virtuellen Hauptversammlungssaison 2020 und geht auf Überlegungen der Unternehmen für 2021 ein. Experten kommen zu Wort und beschreiben Möglichkeiten und Grenzen virtueller Aktionärstreffen.

„Die virtuelle Hauptversammlung hat 2020 debütiert und sich durchaus gut geschlagen“, stellt Dr. Christine Bortenlänger, Geschäftsführende Vorständin des Deutschen Aktieninstituts fest. „Auch wenn es teilweise Kritik gab, dürfen wir nicht vergessen, dass sich die Unternehmen Anfang März 2020 bei der Organisation ihrer virtuellen Hauptversammlung auf keine Best Practices stützen konnten. Die technische und rechtssichere Umsetzung der neuen Vorgaben bedeutete eine große Herausforderung. 2021 wird sich das virtuelle Format weiterentwickeln und für alle Beteiligten noch mehr bieten“, erwartet Bortenlänger.

Die virtuelle Hauptversammlung 2020

Wie hat sich das Format der virtuellen Hauptversammlungen 2020 aus Sicht der verschiedenen Stakeholder bewährt? Was kann man aus den Erfahrungen des letzten Jahres lernen? Und was macht eine gute virtuelle Hauptversammlung überhaupt aus? Finanzvorstände börsennotierter Unternehmen, HV-Dienstleister, Aktionärsvertreter und institutionelle Investoren berichten in der Studie über ihre persönlichen Erfahrungen mit der Hauptversammlungssaison 2020 und werfen einen Blick auf 2021.

Ideenspeicher zur Gestaltung einer erstklassigen Hauptversammlung

Neben Gastinterviews und Experten-Beiträgen bietet die Studie einen Ideenspeicher mit einer Vielzahl von Maßnahmen, die Unternehmen 2020 ergriffen haben oder 2021 ergreifen wollen, um virtuelle Hauptversammlungen auf Basis der Möglichkeiten aktionärsfreundlich und interessant zu gestalten. „Nicht jede Maßnahme eignet sich für jedes Unternehmen, doch die Vielfalt an Ideen zeigt, dass die virtuelle Hauptversammlung im Sinne der Aktionäre funktional, aber auch kommunikativ ansprechend sein kann“, so Bortenlänger.

„Mit unserer Studie wollen wir einen Beitrag zur Weiterentwicklung der virtuellen Hauptversammlung leisten. Deshalb haben wir neben den Unternehmensvertretern auch die verschiedenen Stakeholder der Hauptversammlung zu Wort kommen lassen“, unterstreicht Bortenlänger. „Gemeinsam und im Dialog haben wir jetzt die Chance, die Weichen für die Hauptversammlung der Zukunft zu stellen. Lassen Sie uns diese nutzen, denn die Digitalisierung der Hauptversammlung ist sicher nicht aufzuhalten“.

 

Die Studie „Virtuelle Hauptversammlungen 2020 – Rückblick und Ausblick“ finden Sie hier.

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