







Pressemitteilungen
Spar- und Investitionsunion: EU-Kommission macht Tempo
Die EU-Kommission geht mit ihren heutigen Vorschlägen zwei zentrale Themenfelder der Spar- und Investitionsunion an: eine einheitliche europäische Aufsichtspraxis sowie eine bessere Integration der Märkte. Das Deutsche Aktieninstitut begrüßt die konstante Weiterentwicklung des Rahmens für die Kapitalmärkte durch die EU-Kommission und betont die Notwendigkeit, dies durch eine kapitalmarktorientierte Altersvorsorge zu stützen.
„Ein gut entwickelter und integrierter EU-Kapitalmarkt ist ein zentraler Schlüssel für Innovationsstärke, Wettbewerbsfähigkeit sowie die strategische Autonomie Europas“, kommentiert Henriette Peucker, Geschäftsführende Vorständin des Deutschen Aktieninstituts, „Für börsennotierte Unternehmen ist darüber hinaus wichtig, dass die Marktliquidität stärker auf transparenten Märkten gebündelt wird. Vorschläge in diese Richtung fehlen bislang weitgehend.“
Das Maßnahmenpaket der EU-Kommission zielt unter anderem darauf ab, die Fragmentierung des Kapitalmarkts zu verringern, grenzüberschreitende Kapitalanlagen zu erleichtern und die Nutzung der Blockchain-Technologie im Kapitalmarkt voranzutreiben. Die Erhöhung der Anlagegrenzen bietet aktiv gemangten Fonds bessere Möglichkeiten, in schnell wachsende Unternehmen zu investieren.
Konkret umfasst das Maßnahmenpaket Schritte zur weiteren Vereinheitlichung der Aufsichtspraxis, Änderungen an der EU-Finanzmarktverordnung MiFIR, Anpassungen der Regulierung für Zentralverwahrer und Asset Manager und Ergänzungen am DLT-Pilot-Regime. Das Paket steht zudem im Kontext mit den jüngsten Empfehlungen der EU-Kommission an die Mitgliedsstaaten zur Einführung von Anlagesparkonten und zur ergänzenden Altersvorsorge.
„Die Fülle der Vorschläge aus den vergangenen Wochen zeigt, dass für die Kapitalmarktentwicklung an vielen Stellschrauben gleichzeitig gedreht werden muss“, ordnet Peucker den Vorschlag ein. „Eine bessere Integration der Märkte, eine einheitliche Aufsichtspraxis und neue Technologien entfalten nur im Zusammenspiel mit einer verbesserten europäischen Kapitalbasis ihre volle Wirkung. Hierfür braucht es deutlich mehr Aktien in der Altersvorsorge und der Vermögensbildung. Vor allem ermöglicht das eine Teilhabe der Menschen an den Erfolgen der Wirtschaft.“
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Kapitalmarktfinanzierung

Ihre Ansprechpartnerin
Birgit Homburger
Leiterin Politik und Kommunikation
Leiterin Hauptstadtbüro
Tel. +49 30 25899773
homburger(at)dai.de
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Die EU-Kommission geht mit ihren heutigen Vorschlägen zwei zentrale Themenfelder der Spar- und Investitionsunion an: eine einheitliche europäische Aufsichtspraxis sowie eine bessere Integration der Märkte. Das Deutsche Aktieninstitut begrüßt die konstante Weiterentwicklung des Rahmens für die Kapitalmärkte durch die EU-Kommission und betont die Notwendigkeit, dies durch eine kapitalmarktorientierte Altersvorsorge zu stützen.
„Ein gut entwickelter und integrierter EU-Kapitalmarkt ist ein zentraler Schlüssel für Innovationsstärke, Wettbewerbsfähigkeit sowie die strategische Autonomie Europas“, kommentiert Henriette Peucker, Geschäftsführende Vorständin des Deutschen Aktieninstituts, „Für börsennotierte Unternehmen ist darüber hinaus wichtig, dass die Marktliquidität stärker auf transparenten Märkten gebündelt wird. Vorschläge in diese Richtung fehlen bislang weitgehend.“
Das Maßnahmenpaket der EU-Kommission zielt unter anderem darauf ab, die Fragmentierung des Kapitalmarkts zu verringern, grenzüberschreitende Kapitalanlagen zu erleichtern und die Nutzung der Blockchain-Technologie im Kapitalmarkt voranzutreiben. Die Erhöhung der Anlagegrenzen bietet aktiv gemangten Fonds bessere Möglichkeiten, in schnell wachsende Unternehmen zu investieren.
Konkret umfasst das Maßnahmenpaket Schritte zur weiteren Vereinheitlichung der Aufsichtspraxis, Änderungen an der EU-Finanzmarktverordnung MiFIR, Anpassungen der Regulierung für Zentralverwahrer und Asset Manager und Ergänzungen am DLT-Pilot-Regime. Das Paket steht zudem im Kontext mit den jüngsten Empfehlungen der EU-Kommission an die Mitgliedsstaaten zur Einführung von Anlagesparkonten und zur ergänzenden Altersvorsorge.
„Die Fülle der Vorschläge aus den vergangenen Wochen zeigt, dass für die Kapitalmarktentwicklung an vielen Stellschrauben gleichzeitig gedreht werden muss“, ordnet Peucker den Vorschlag ein. „Eine bessere Integration der Märkte, eine einheitliche Aufsichtspraxis und neue Technologien entfalten nur im Zusammenspiel mit einer verbesserten europäischen Kapitalbasis ihre volle Wirkung. Hierfür braucht es deutlich mehr Aktien in der Altersvorsorge und der Vermögensbildung. Vor allem ermöglicht das eine Teilhabe der Menschen an den Erfolgen der Wirtschaft.“
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Die EU-Kommission geht mit ihren heutigen Vorschlägen zwei zentrale Themenfelder der Spar- und Investitionsunion an: eine einheitliche europäische Aufsichtspraxis sowie eine bessere Integration der Märkte. Das Deutsche Aktieninstitut begrüßt die konstante Weiterentwicklung des Rahmens für die Kapitalmärkte durch die EU-Kommission und betont die Notwendigkeit, dies durch eine kapitalmarktorientierte Altersvorsorge zu stützen.
„Ein gut entwickelter und integrierter EU-Kapitalmarkt ist ein zentraler Schlüssel für Innovationsstärke, Wettbewerbsfähigkeit sowie die strategische Autonomie Europas“, kommentiert Henriette Peucker, Geschäftsführende Vorständin des Deutschen Aktieninstituts, „Für börsennotierte Unternehmen ist darüber hinaus wichtig, dass die Marktliquidität stärker auf transparenten Märkten gebündelt wird. Vorschläge in diese Richtung fehlen bislang weitgehend.“
Das Maßnahmenpaket der EU-Kommission zielt unter anderem darauf ab, die Fragmentierung des Kapitalmarkts zu verringern, grenzüberschreitende Kapitalanlagen zu erleichtern und die Nutzung der Blockchain-Technologie im Kapitalmarkt voranzutreiben. Die Erhöhung der Anlagegrenzen bietet aktiv gemangten Fonds bessere Möglichkeiten, in schnell wachsende Unternehmen zu investieren.
Konkret umfasst das Maßnahmenpaket Schritte zur weiteren Vereinheitlichung der Aufsichtspraxis, Änderungen an der EU-Finanzmarktverordnung MiFIR, Anpassungen der Regulierung für Zentralverwahrer und Asset Manager und Ergänzungen am DLT-Pilot-Regime. Das Paket steht zudem im Kontext mit den jüngsten Empfehlungen der EU-Kommission an die Mitgliedsstaaten zur Einführung von Anlagesparkonten und zur ergänzenden Altersvorsorge.
„Die Fülle der Vorschläge aus den vergangenen Wochen zeigt, dass für die Kapitalmarktentwicklung an vielen Stellschrauben gleichzeitig gedreht werden muss“, ordnet Peucker den Vorschlag ein. „Eine bessere Integration der Märkte, eine einheitliche Aufsichtspraxis und neue Technologien entfalten nur im Zusammenspiel mit einer verbesserten europäischen Kapitalbasis ihre volle Wirkung. Hierfür braucht es deutlich mehr Aktien in der Altersvorsorge und der Vermögensbildung. Vor allem ermöglicht das eine Teilhabe der Menschen an den Erfolgen der Wirtschaft.“
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„Ein gut entwickelter und integrierter EU-Kapitalmarkt ist ein zentraler Schlüssel für Innovationsstärke, Wettbewerbsfähigkeit sowie die strategische Autonomie Europas“, kommentiert Henriette Peucker, Geschäftsführende Vorständin des Deutschen Aktieninstituts, „Für börsennotierte Unternehmen ist darüber hinaus wichtig, dass die Marktliquidität stärker auf transparenten Märkten gebündelt wird. Vorschläge in diese Richtung fehlen bislang weitgehend.“
Das Maßnahmenpaket der EU-Kommission zielt unter anderem darauf ab, die Fragmentierung des Kapitalmarkts zu verringern, grenzüberschreitende Kapitalanlagen zu erleichtern und die Nutzung der Blockchain-Technologie im Kapitalmarkt voranzutreiben. Die Erhöhung der Anlagegrenzen bietet aktiv gemangten Fonds bessere Möglichkeiten, in schnell wachsende Unternehmen zu investieren.
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„Die Fülle der Vorschläge aus den vergangenen Wochen zeigt, dass für die Kapitalmarktentwicklung an vielen Stellschrauben gleichzeitig gedreht werden muss“, ordnet Peucker den Vorschlag ein. „Eine bessere Integration der Märkte, eine einheitliche Aufsichtspraxis und neue Technologien entfalten nur im Zusammenspiel mit einer verbesserten europäischen Kapitalbasis ihre volle Wirkung. Hierfür braucht es deutlich mehr Aktien in der Altersvorsorge und der Vermögensbildung. Vor allem ermöglicht das eine Teilhabe der Menschen an den Erfolgen der Wirtschaft.“
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