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Frankfurter Allgemeine Zeitung: Gut gemeint! Gut gemacht?

Der Präsident des Deutschen Aktieninstituts, Dr. Hans-Ulrich Engel, unterzieht das Finanzmarktintegritätsstärkungsgesetz einem Praxischeck. Er schildert die Risiken kurzer Rotationsfristen, fordert die Beratungsleistungen nicht über Gebühr einzuschränken und lehnt die gerichtliche Ersetzung des Prüfers in Bagatellfällen ab. Die zusätzlichen Einschränkungen des Gesetzesentwurfs bei der Abschlussprüfung werden zu einer weiteren Konzentration auf dem Prüfermarkt führen, kritisiert Engel. Der Entwurf könnte, so sein Fazit, im Bereich der Abschlussprüfung das Gegenteil dessen bewirken, was es erreichen will.

Der Gastbeitrag von Dr. Hans-Ulrich Engel erschien in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, Seite 25.

Börsen-Zeitung: Finanzmarktintegrität – Nicht zu Lasten rechtstreuer Unternehmen!

Mit dem jüngst diskutierten Finanzmarktintegritätsstärkungsgesetz geht die politische Aufarbeitung der Wirecard-Causa in die entscheidende Phase. Dr. Christine Bortenlänger bemängelt in ihrem Gastbeitrag, dass es dem Gesetzentwurf noch an Zielgenauigkeit und Verhältnismäßigkeit fehle. Es drohe eine erhebliche Störung des Marktes für Abschlussprüfungen und die vorschnelle Kriminalisierung von Bilanzierungsfehlern. Der Bundestag müsse hier dringend gegensteuern.

Der Gastbeitrag von Dr. Christine Bortenlänger erschien in der Börsen-Zeitung.

Inpact Media: Hat die Jugend plötzlich die Börse entdeckt?

Corona hat dem erfreulichen Jugendtrend, den das Deutsche Aktieninstitut seit 2014 bei der Aktienanlage beobachten, zusätzlichen Schub verliehen, konstatiert Dr. Franz-Josef Leven. Corona-Lockdown, mehr freie Zeit, soziale Medien und Finanz-Influencer haben ihren Teil dazu beigetragen, dass sich mehr junge Menschen für die Börse begeistert haben. Allerdings haben GameStop & Co. gezeigt, dass das Zocken mit Hype-Aktien kein guter Ratgeber ist. Eine erfolgreiche, breit gestreute Aktienanlage ist ein Marathon, kein Sprint.

Das Grußwort von Dr. Franz-Josef Leven erschien in der WELT-Beilage Inpact Media.

HV-Magazin: Rechtsunsicherheit zur Unzeit

Die kurzfristigen Regeländerungen zur virtuellen Hauptversammlung Ende 2020 haben bei Unternehmen zu Unsicherheit vor allem bei dem neu eingeführten Fragerecht geführt. Besser wäre es gewesen, so Dr. Franz-Josef Leven, wenn die Unternehmen beim Thema Fragen auf den Erfahrungen von 2020 hätten aufbauen können. Es bleibt abzuwarten, wie die Unternehmen in der HV-Saison 2021 mit dem Thema Aktionärsfragen umgehen und ob sie Neues ausprobieren.

Der Artikel von Dr. Franz-Josef Leven erschien im HV-Magazin.

Der Aufsichtsrat: Zukunft der HV – Die Modernisierung ist überfällig

Die traditionelle Hauptversammlung braucht ein Update. Dr. Christine Bortenlänger und Sven Erwin Hemeling skizzieren in ihrem Beitrag, wie es gelingt, die Hauptversammlung so weiterzuentwickeln, dass Unternehmen physische wie virtuelle Hauptversammlungen technisch, organisatorisch und rechtlich sicher durchführen können. Entscheidend dafür sei, dass der Gesetzgeber das Frage-, Antrags- und Beschlussmängelrecht modifiziere.

Der Beitrag von Dr. Christine Bortenlänger und Sven Erwin Hemeling erschien im Fachmagazin „Der Aufsichtsrat“.

Zeitschrift für das gesamte Kreditwesen: Aktienkultur 2020 – viel Licht, aber auch Schatten

Dr. Christine Bortenlänger analysiert in ihrem Artikel für die Zeitschrift für das gesamte Kreditwesen, wie sich die Aktienkultur im letzten Jahr entwickelt hat. Insgesamt hat sich die Aktienkultur trotz Corona und Wirecard robust gezeigt. Um sie weiter zu stärken, ist seitens der Politik aber ein deutliches Signal für Aktien nötig. Vor allem mehr Aktien in der Altersvorsorge, bessere Rahmenbedingungen für Börsengänge und ein stärkeres Interesse der Politik am Finanzplatz Deutschland würden der Aktienkultur in Deutschland Auftrieb geben.

Der Gastbeitrag „Aktienkultur 2020 - viel Licht, aber auch Schatten“ von Dr. Christine Bortenlänger erschien in der Zeitschrift für das gesamte Kreditwesen.

Audit Committee Quarterly: Wirecard-Gesetzgebung: Negative Konsequenzen für rechtstreue Unternehmen vermeiden

Mit dem Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung der Finanzmarktintegrität (FISG) zeichnet sich ab, mit welchen regulatorischen Konsequenzen nach dem Fall Wirecard zu rechnen ist. Dr. Christine Bortenlänger und Dr. Gerrit Fey fordern in ihrem Beitrag für das Audit Committee Quarterly, dass mit Blick auf die Abschlussprüfung und Bilanzkontrolle nachgebessert wird, damit rechtstreue Unternehmen nicht unverhältnismäßig belastet werden.

Der Beitrag von Dr. Christine Bortenlänger und Dr. Gerrit Fey ist im Audit Committee Quarterly erschienen.

marktEINBLICKE: Licht und Schatten im neuen Börsenjahr

Die Börsenwelt wird auch 2021 mit Unwägbarkeiten leben müssen. Neben Corona werden im neuen Jahr die sechs Landtags- und die Bundestagswahl im September für ausreichend Spannung sorgen. Wer sich trotz Auf und Ab an der Börse entspannt zurücklegen will, hält sich am besten an die Regel: Regelmäßig investieren, breit streuen und lange halten.

Das Grußwort von Dr. Franz-Josef Leven erschien bei marktEINBLICKE.

BOARD: Sustainable Corporate Governance – Gut gemeint ist nicht immer gut gemacht

In ihrem Beitrag für die BOARD gehen Dr. Christine Bortenlänger und Dr. Cordula Heldt Fragen rund um das Thema Sustainable Corporate Governance nach. Sie kritisieren, dass die EU-Kommission die EY-Studie zu Sustainable Corporate Governance zur Grundlage ihrer Konsultation gemacht habe. Dabei weise die Studie zahlreiche Mängel auf und entspräche nicht wissenschaftlichen Standards. Die EU-Kommission habe wie Don Quichotte den Kampf gegen den Gegner short-termism aufgenommen. Dass es sich dabei nur um Windmühlen handele, beirre sie nicht.

Der Beitrag von Dr. Christine Bortenlänger und Dr. Cordula Heldt erschien in der BOARD – Zeitschrift für Aufsichtsräte, 6/2020, S. 268f.

Going Public (Spezial Mitarbeiterbeteiligung): Die Mitarbeiteraktie wirkt langfristig

Mitarbeiteraktien als Einstieg in die Aktienanlage tragen unter anderem dazu bei, dass die Deutschen die Scheu vor der Aktienanlage verlieren. Dr. Norbert Kuhn plädiert deshalb in seinem Beitrag dafür, die Rahmenbedingungen für Mitarbeiteraktien attraktiver zu machen. Dazu zählt auch, die geplante Aktiensteuer ad acta zu legen.

Der Gastbeitrag mit Dr. Norbert Kuhn erschien bei Going Public (Spezial Mitarbeiterbeteiligung 2020).

HV-Magazin: Sustainable Corporate Governance – Die Nachhaltigkeitsdebatte expandiert

Unter dem Begriff Sustainable Corporate Governance wird in Brüssel derzeit über Sorgfaltspflichten in Liefer- & Wertschöpfungsketten sowie Nachhaltigkeitspflichten für Unternehmensorgane diskutiert. Jan Bremer kritisiert in seinem Beitrag für das HV-Magazin das pauschale Misstrauen des Gesetzgebers in Sachen Sustainable Corporate Governance gegenüber den Unternehmen. Da es sich um regulatorisches Neuland handele, sei gesetzgeberischer Aktionismus von Seiten der Europäischen Kommission fehl am Platz.

Den Beitrag von Jan Bremer für das HV-Magazin finden Sie hier.

die bank: Wirecard hat Vertrauen der Aktionäre gekostet

Welchen Einfluss hat Corona auf die Aktienkultur? Wie gelingt es, Börsengänge in Deutschland attraktiver zu machen? Welche Vorzüge hat eine virtuelle Hauptversammlung? Und: Warum ist eine Altersvorsorge mit Aktien so wichtig? Diese und weitere Fragen erörterte Dr. Christine Bortenlänger im Gespräch mit dem Fachmagazin die bank.

Das Interview erschien bei die bank - Zeitschrift für Bankpolitik und Praxis.

SWR: Historische Dax-Reform

Die DAX-Erweiterung führt zu einer weiteren Diversifikation im DAX. Die Erhöhung auf 40 Werte wird auch die internationale Vergleichbarkeit verbessern, kommentiert Dr. Norbert Kuhn. Problematisch sei dagegen, dass durch die Reform der MDAX an Bedeutung verliert. Kuhn fordert ein Gesamtkonzept, das alle Indizes in den Blick nimmt.

Das Interview mit Dr. Norbert Kuhn finden Sie in der SWR-Mediathek.

The European: Biontech in den Dax? Waffenhändler raus aus dem Dax?

Dr. Christine Bortenlänger begrüßt die Entscheidung der Deutschen Börse ihre Index-Regeln zu verändern. Die Diskussion um Nachhaltigkeitsaspekte als DAX-Kriterium hält sie jedoch nicht für zielführen. Der DAX soll kein Einfallstor für gesellschaftspolitische Debatten sein.

Das Interview mit Dr. Christine Bortenlänger erschien im The European - Das Debattenmagazin.

Börsen-Zeitung: Dax-Reform - viel Licht, ein wenig Schatten

Dr. Christine Bortenlänger begrüßt die Marktkonsultation der Deutschen Börse zur Indexreform des DAX. Es sei gut, dass der Indexanbieter das Regelwerk für internationale Investoren verständlicher machen will und deutsche Sonderlocken abschneidet. Bei der Frage DAX 30 oder DAX 40 fordert Bortenlänger ein Gesamtkonzept, das die ganze DAX-Familie in den Blick nimmt, um für die richtige Balance zu sorgen.

Der Gastbeitrag von Dr. Christine Bortenlänger erschien in der Börsen-Zeitung.

BOARD: Diversität stützt Risikomanagement und Erfolg

Die Wirecard-Causa hat das Vertrauen in die Unternehmensüberwachung erschüttert. In Ihrem Beitrag fordern Dr. Christine Bortenlänger und Birgit Homburger ein Risikomanagement, das von Diversität und gelebter guter Corporate Governance in Vorstand und Aufsichtsrat gestützt wird. Die Autorinnen plädieren für mehr Diversität und eine kritische Denkweise in der Unternehmensführung.

Der Beitrag von Dr. Christine Bortenlänger und Birgit Homburger erschien in der BOARD – Zeitschrift für Aufsichtsräte, 5/2020, S. 220f.

Börsen-Zeitung: Kommission soll Regulierung nach Wirecard bewerten

Der Fall Wirecard hat das Vertrauen in den Finanzplatz Deutschland beschädigt. Dr. Christine Bortenlänger skizziert in ihrem Gastbeitrag, wie zielgerichtete Reformen in der Abschlussprüfung und Bilanzkontrolle aussehen könnten. Sie schlägt unter anderem eine Expertenkommission vor, die die in der Diskussion befindlichen Regulierungsvorschläge prüft und eigene Empfehlungen erarbeitet.

Der Gastbeitrag von Dr. Christine Bortenlänger erschien in der Börsen-Zeitung

Going Public (HV Magazin): Virtuelle Hauptversammlung auch 2021 ermöglichen

Mit dem Verordnungsentwurf zur Verlängerung der Regeln zur virtuellen Hauptversammlung hat das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz einen großen Schritt Richtung virtuelle Hauptversammlung 2021 getan. Um den Unternehmen Planungssicherheit zu geben, müsse die Verordnung jetzt zeitnah in Kraft treten, betonen Dr. Christine Bortenlänger und Sven Erwin Hemeling

Den Beitrag von Dr. Christine Bortenlänger und Sven Erwin Hemeling finden Sie hier.

Scalable Podcast: Wie werden Sparer zu Aktionären?

Im Podcast-Gespräch spricht Dr. Christine Bortenlänger über die Aktienkultur in Deutschland, wie Aktien unsere Rente zukunftsfest machen würden und warum Ludwig van Beethoven ein guter Aktionär war.

Die Podcast-Folge mit Dr. Christine Bortenlänger finden Sie hier.

Handelsblatt: „Grenze für Kapitalerhöhungen ohne Bezugsrechte von zehn auf 20 Prozent anheben“

In Krisen wie der Corona-Pandemie ist die Beschaffung von Eigenkapital für Unternehmen essenziell. Dr. Gerrit Fey spricht sich im Interview mit Robert Landgraf dafür aus, die Grenze für Kapitalerhöhungen ohne Bezugsrecht von zehn auf 20 Prozent anheben. Er verweist dabei auf internationale Vorbilder. In der Krise könnten sich Unternehmen so dringend benötigte Finanzmittel leichter beschaffen.

Das Interview mit Dr. Gerrit Fey finden Sie im Handelsblatt.

Capital/Finance 4.0: Nach amerikanischem Vorbild auf die Börse setzen

Amerikaner nutzen für Unternehmensfinanzierung und Geldanlage die Börse. Dies gilt insbesondere für den Aufbau ihrer Altersvorsorge. Dr. Christine Bortenlänger ermutigt deshalb die deutsche Politik, den Kapitalmarkt stärker zu nutzen. Aktien sollten dafür zu einem festen Baustein unserer Altersvorsorge werden.

Den Beitrag von Dr. Christine Bortenlänger finden Sie hier.

ARD-Börsenstudio: Diskussion um die Dax-Regeln - Ist der Index noch zeitgemäß?

Dr. Gerrit Fey, Leiter des Fachbereichs Kapitalmärkte, spricht sich im Interview mit dem ARD-Börsenstudio dafür aus, den DAX auf mehr als 30 Unternehmen zu erweitern. Die deutsche Unternehmenslandschaft könne so besser abgebildet werden. Den Vorschlag qualitative Kriterien, wie beispielsweise die Corporate Governance eines Unternehmens, für eine DAX-Zugehörigkeit heranzuziehen, sieht er dagegen kritisch. Es sei unklar, wie solche Kriterien zu messen beziehungsweise zu operationalisieren seien.

Das Hörfunk-Interview mit Dr. Gerrit Fey finden Sie hier.

Börsen-Zeitung: Von Legislaturperioden und Bestelldauern

In ihrem Gastbeitrag setzt sich Dr. Christine Bortenlänger mit dem Vorwurf internationaler Investoren auseinander, dass die langen Bestelldauern von Aufsichtsräten in Deutschland ein Zeichen schlechter Corporate Governance seien. Mit Blick auf die Länge der Amtszeiten gelte es, so Bortenlänger, die richtige Balance zu finden zwischen der Arbeitsfähigkeit des Aufsichtsrats und der Bindung seiner Mitglieder an das Aktionariat. Unternehmen sollten die Möglichkeit haben, die Bestelldauer flexibel an ihre eigene Unternehmensstruktur und -situation anpassen zu können.

Der Gastbeitrag von Dr. Christine Bortenlänger erschien in der Börsen-Zeitung.

Going Public (Geschäftsberichte & Trends 2020/21): Einfach mal innehalten

In seinem Editorial wirft Dr. Franz-Josef Leven einen Blick auf die Flut neuer Gesetze. Er kritisiert, dass die weiteren Berichtsanforderungen die Unternehmen mitten in einer existenzbedrohenden Pandemie zusätzlich belasten. Augenmaß bei der Regulierung sei deshalb essenziell und die Praxistauglichkeit der Gesetze von hoher Bedeutung.

Das Grußwort von Dr. Franz-Josef Leven finden Sie hier.

Börsenplatz: Podcast-Interview mit Christine Bortenlänger

Dr. Christine Bortenlänger war zu Gast beim Börsenplatz-Podcast der Deutschen Börse. Im Gespräch mit Sven Schumann erklärt sie, wie es gelingen kann, Börsengänge in Deutschland wieder attraktiver zu machen. Aber auch die Fragen, wie die Deutschen von der Aktie begeistert werden können und welche Rolle die ökonomische Bildung dabei spielt, werden intensiv diskutiert.

Die zweite Podcast-Folge vom "Börsenplatz – Der Podcast rund um die Finanzwelt" mit Dr. Christine Bortenlänger finden Sie hier.

BOARD: Zugang zu Eigenkapitalmarkt in der Corona-Krise essenziell

Infolge der Corona-Krise wächst der Kapitalbedarf vieler börsennotierte Unternehmen. Dr. Christine Bortenlänger und Dr. Gerrit Fey sprechen sich in einem Beitrag für die BOARD dafür aus, dass der Gesetzgeber zur Krisenbewältigung Kapitalmaßnahmen erleichtern sollten. Beispielsweise sollte die Grenze für den vereinfachten Bezugsrechtsausschluss bei Kapitalerhöhungen von zehn auf 20 Prozent angehoben werden, so die Autoren.

Der Beitrag von Dr. Christine Bortenlänger und Dr. Gerrit Fey erschien in der BOARD – Zeitschrift für Aufsichtsräte, 4/2020, S. 171f.

€URO-Magazin: "Da war ich vielleicht ein Stück weit heimatblind"

Im Gespräch mit dem Wirtschaftsmagazin €URO nimmt Dr. Christine Bortenlänger Stellung zum Fall Wirecard und der Kapitalmarktkultur in Deutschland. Bortenlänger unterstreicht, dass durch den Fall Wirecard die Reputation des Finanzplatzes Deutschland Schaden genommen hat. Anlegerinnen und Anleger können jedoch selbstverständlich weiterhin unter Beachtung grundsätzlicher Regeln – vor allem der Streuung – in deutsche Aktien investieren. Auch betont sie, dass der Fall Wirecard kein Grund sei, sich einer breitgestreuten Aktienanlage in der Altersvorsorge zu verwehren.

Das Interview mit Dr. Christine Bortenlänger erschien im €URO-Magazin 08/2020.

Augsburger Allgemeine: "Wir haben den Umgang mit Aktien nicht gelernt"

Im Gespräch mit Rudi Wais kritisiert Dr. Christine Bortenlänger die Politik, die beim Thema Aktienanlage nicht beherzter agiere. Aktien in der Altersvorsorge wären ein guter Anfang, damit breite Kreise in der Bevölkerung Erfahrungen im Umgang mit Aktien machen können. Sie würde sich zudem wünschen, dass die ökonomische Bildung in den Schulen eine größere Rolle spiele.

Das Interview mit Dr. Christine Bortenlänger finden Sie hier.

Regensburger Wirtschaftszeitung: "Regelmäßig anlegen und langfristig dabeibleiben"

Im Interview spricht Dr. Christine Bortenlänger über die Themen Geldanlage und Aktienkultur in Deutschland. Sie betont, dass mit einer langfristigen, breitgestreuten Aktienanlage trotz gelegentlich auftretender Börsenabschwünge attraktive Renditen erwirtschaftet werden. Um die Aktienanlage für breite Bevölkerungsschichten zu erschließen, bedürfe es der Unterstützung der Politik. Mehr Aktien in der Altersvorsorge und ein Verzicht auf eine Finanztransaktionssteuer seien die ersten Schritte.

Das Interview mit Dr. Christine Bortenlänger finden Sie hier.

SWR2: Was folgt auf den Börsenskandal um Wirecard?

Der Fall Wirecard wirft viele Fragen auf. Unter der Moderation von Geli Hensolt diskutieren Melanie Bergermann, Ressortleiterin bei der Wirtschaftswoche, Mark Schieritz, Wirtschaftspolitischer Korrespondent der ZEIT und Dr. Christine Bortenlänger über die Auswirkungen von Wirecard und mögliche politische Konsequenzen.

Die Panel-Diskussion finden Sie hier.

Börsen-Zeitung: Die Hauptversammlung der Zukunft ist virtuell

Angesichts der Debatte um die Hauptversammlung der Zukunft hat sich Dr. Christine Bortenlänger in ihrem Gastbeitrag in der Börsen-Zeitung klar für Online-Hauptversammlungen als zukünftigem Format positioniert. Sie schlägt speziell mit Blick auf die Aktionärskritik vor, die Interaktion zu verbessern und Diskussionsforen als Dialog-Ergänzung zwischen Unternehmen und Aktionären anzubieten.

Der Beitrag von Dr. Christine Bortenlänger erschien in der Börsen-Zeitung.

Tagesspiegel: Der regulatorische Werkzeugkasten ist voll genug

Der Fall Wirecard wirft die Frage auf, ob strengere Regeln am Kapitalmarkt einen Betrug verhindert hätten. In der Rubrik „Tagesspiegel Causa“ spricht sich Dr. Christine Bortenlänger gegen einen vorschnellen Regulierungsreflex aus. Sie skizziert, dass börsennotierte Unternehmen einer Fülle von Transparenz- und Publizitätspflichten unterliegen. Auch das beste Rechtssystem der Welt schützt nicht vor kriminellem Fehlverhalten.

Den Beitrag von Dr. Christine Bortenlänger finden Sie hier.

Capital: "Der beste Schutz ist ein breitgestreutes Aktiendepot"

Im Interview mit dem Wirtschaftsmagazin Capital nimmt Dr. Christine Bortenlänger Stellung zur Corona-Krise, dem Lufthansa-Rettungspaket und den Lehren aus Wirecard. Anleger seien allgemein mit einer breitgestreuten Aktienanlage langfristig auf der sicheren Seite, egal ob Corona-Crash oder einzelne Unternehmen Schiffbruch erleiden. Bortenlänger mahnt im Lufthansa-Fall an, dass es eine klare Exit-Strategie der Bundesregierung geben muss, da der Staat nicht der bessere Unternehmer sei.

Das Interview mit Dr. Christine Bortenlänger erschien auf Capital.de.

Deutschlandfunk: "Es sind immer Personen, die solche Krisen verursachen"

Im Gespräch mit Tobias Armbrüster unterstreicht Dr. Christine Bortenlänger, dass der Fall Wirecard ein Ausnahmefall sei. Sie weist darauf hin, dass börsennotierte Unternehmen bereits umfassend reguliert seien und warnt vor Überregulierung. Man müsse jetzt sehr genau analysieren, was falschgelaufen sei und dannn zielgerichtet nachsteuern.

Das Interview mit Dr. Christine Bortenlänger finden Sie hier.

BOARD: Online-Hauptversammlungen 2020

Durch die Corona-Krise und Social Distancing haben börsennotierte Unternehmen ihre Hauptversammlungen virtuell abgehalten. Dr. Christine Bortenlänger und Dr. Cordula Heldt werfen einen Blick zurück auf die Notfallgesetzgebung, die Online-Hauptversammlungen Ende März erstmalig ermöglichte. Des Weiteren geben die Autorinnen einen Impuls, das Format Hauptversammlung in der Zukunft deutlich digitaler aufzustellen.

Der Beitrag von Dr. Christine Bortenlänger und Dr. Cordula Heldt erschien in der BOARD – Zeitschrift für Aufsichtsräte, 3/2020, S. 128f.

Extra-Magazin: Aktien in die Rente

In der Rubrik Pro/Contra des ETF Extra Magazins fordert Dr. Christine Bortenlänger von der Politik trotz der andauernden Corona-Krise jetzt die Weichen für die Altersvorsorge zu stellen. Nur wenn Aktien ein fester Bestandteil der Altersvorsorge werden, kann es gelingen, die nachwachsenden Generationen vor weiter steigenden Rentenbeiträgen und Steuerlasten zu schützen. Allen Krisen zum Trotz haben sich breitgestreute Aktienanlagen, so Bortenlänger, langfristig immer gelohnt.

Der Beitrag von Dr. Christine Bortenlänger erschien im Extra-Magazin Ausgabe Juni/Juli, S. 128.

Audit Committee Quarterly: Covid-19, die Aktiengesellschaft und der Aufsichtsrat

Die krisenbedingten Herausforderungen, vor denen Aktiengesellschaften und ihre Aufsichtsräte stehen, sind immens. Mit dem Covid-19-Notfallgesetz leistete die Bundesregierung, so Jan Bremer, Leiter Fachbereich Recht, börsennotierten Unternehmen mit Blick auf die Durchführung der Hauptversammlung schnell und unbürokratisch Hilfe. Aber auch über die Hauptversammlung hinaus ist der Aufsichtsrat in Zeiten wie diesen als Berater und Kontrolleur des Vorstands besonders gefragt. Nur so lassen sich gemeinsam Wege aus der Krise finden.

Den Beitrag von Jan Bremer finden Sie hier.

BOARD: Der Staat tritt bei der Vermögensbildung auf die Bremse

Die Aktie fristet in Deutschland ein Nischendasein. Eine beinahe religiös anmutende Sparbuch-Mentalität und die steuerliche Diskriminierung der Aktie durch die Politik verhindern, dass die Deutschen in einer Zeit von Niedrigzinsen ihr Vermögen mit Aktien aufbauen. Dr. Christine Bortenlänger und Dr. Norbert Kuhn fordern, dass die politischen Entscheidungsträger sich endlich zur Aktienanlage bekennen sollen.

Der Beitrag von Dr. Christine Bortenlänger und Dr. Norbert Kuhn erschien in der BOARD – Zeitschrift für Aufsichtsräte, 2/2020, S. 69f.

Elite Report extra/Handelsblatt: Keine Panik. Nerven behalten!

Das Coronavirus hat die Börsen weltweit in den Keller geschickt. In ihrem Beitrag für den Elite Report fordert Dr. Christine Bortenlänger die Anleger auf, mit Blick auf die Aktienanlage besonnen zu handeln. Je länger der Anlagehorizont bei einer breitgestreuten Aktienanlage, desto geringer die Gefahr, mit dieser auf Dauer Verluste zu erleiden. Langfristig orientierte Anleger können deshalb trotz starker, kurz- und mittelfristiger Crashszenarien weiter auf Aktien setzen.

Der Beitrag von Dr. Christine Bortenlänger erschien im Handelsblatt Elite Report extra, S. 20.

DPA: Hauptversammlung abgesagt? Was Aktionäre wissen müssen

Im dpa-Interview erläutert Sven Erwin Hemeling, warum die Durchführung von Hauptversammlungen so wichtig ist, warum es nicht auch virtuell geht und was Privatanleger in der Corona-Krise in Sachen Hauptversammlungen jetzt tun können? Er regt an, dass jeder Privatanleger überlegen solle, ob er Kontaktbeschränkungen nicht lieber einem Vertreter des Unternehmens oder einer Aktionärsvereinigung eine Stimmrechtsvollmacht erteilen wolle.

Das Interview mit Sven Erwin Hemeling finden Sie hier.

Going Public (Corporate Finance Recht 2020): Entwicklungen im europäischen Kapitalmarktrecht

In seinem Beitrag für das Special „Corporate Finance Recht 2020“ skizziert Maximilian Lück zentrale Vorhaben des europäischen Kapitalmarktrechts. So stehen unter anderem die Reform der Marktmissbrauchsverordnung, der Kapitalmarktunion 2.0 und Sustainable Finance auf der politischen Agenda. Damit sich der Regulierungsaufwand für die Unternehmen nicht weiter erhöht, ist die EU-KOM gefordert, entschlossen gegenzusteuern.

Der Kapitalmarktausblick von MAximilian Lück erschien bei Going Public.

Euro am Sonntag: "Präsenz nötig – oder Absage"

Angesichts der sich verschärfenden Corona-Pandemie stellt sich zunehmend die Frage, wie Präsenz-Hauptversammlungen noch durchgeführt werden können. Im Interview erklärt Dr. Christine Bortenlänger, dass das Aktiengesetz eine reine Online-Hauptversammlung nicht vorsehe. Ein Verzicht auf die Präsenzversammlung sei deshalb nicht möglich. Alle Entscheidungsträger seien daher in der Pflicht, besonnen und angemessen zu agieren.

Das Interview mit Dr. Christine Bortenlänger finden Sie hier.

creditshelf magazin: Zukunftstechnologie Blockchain - Von Waschmaschinen und Blockchains

Die Blockchain-Technologie wird das Finanzsystem von Grund auf verändern. Viele Prozessschritte werden schneller und deutlich kostengünstiger sein. Warum allerdings regulatorische Rahmenbedingungen nötig sind und die Blockchain in der Praxis aktuell an rechtliche Grenzen stößt, hat Donato Di Dio in seinem Beitrag für das creditshelf Magazin skizziert.

Den Beitrag von Donato Di Dio finden Sie hier.

BOARD: Kapitalmarktunion 2.0 – es wird höchste Zeit

Um die europäische Kapitalmarktunion zum Erfolg zu führen, muss die neue EU-KOM aktiv werden. In ihrem Beitrag für die BOARD fordern Dr. Christine Bortenlänger und Maximilian Lück, dass Regulierung, die die Finanzierung der Unternehmen über die Kapitalmärkte hemmt, zurückgenommen wird. Projekte, wie die Finanztransaktionssteuer, die dem Ziel der Kapitalmarktunion widersprechen, müssen gestoppt werden.

Der Beitrag von Dr. Christine Bortenlänger und Maximilian Lück erschien in der BOARD – Zeitschrift für Aufsichtsräte, 1/2020, S. 35f.

Going Public (HV Magazin): How dare you

In seinem Kommentar betont Dr. Franz-Josef Leven, dass der Vorwurf, Politik und Wirtschaft blieben beim Thema Nachhaltigkeit untätig, nicht haltbar sei. In einer Vielzahl von Initiativen hätten sie sich zusammengeschlossen, um die Umweltprobleme gemeinsam anzugehen. Die Politik überschlüge sich in ihrem Bemühen, das Streben nach Nachhaltigkeit in Gesetze zu gießen. Dies resultiere in einer wahren Regelungsflut. Doch ob diese Regeln immer zielführend seien, wäre die Frage. Leven fordert deshalb, stärker auf Preismechanismen zu setzen.

Den Kommentar von Dr. Franz-Josef Leven finden Sie hier.

Börsen-Zeitung: EU-Sammelklagen ante portas!

Als Reaktion auf „Dieselgate“ hat die EU-KOM eine europäische Verbandsklage zur kollektiven Geltendmachung von Verbraucherrechten vorgeschlagen. In seinem Artikel in der Börsen-Zeitung kritisiert Jan Bremer, dass das entsprechende Gesetzesverfahren aus dem Ruder läuft. Schlimmstenfalls, fürchtet er, drohen in Europa Sammelklagen nach US-amerikanischem Vorbild.

Den Gastbeitrag von Jan Bremer finden Sie hier.

Ostdeutscher Bankenverband: Warum Aktien im Rentensystem stärker berücksichtigt werden müssen

Welche spielen Rolle Aktien im System der Altersvorsorge? Welche soziodemografischen Unterschiede in der Aktienanlage gibt es in Ost und West? Und: Wie würden sich die Einführung einer Finanztransaktionssteuer auf die Aktienkultur in Deutschland auswirken? Diese und weiter Fragen rund um die Aktie beantwortete Dr. Christine Bortenlänger im Gespräch mit dem Ostdeutschen Bankenverband.

Das Interview mit Dr. Christine Bortenlänger finden Sie hier.

Going Public (Unternehmeredition): Die Aktiensteuer muss zurück in die Mottenkiste

Dr. Christine Bortenlänger und Dr. Norbert Kuhn lehnen die jüngsten Pläne des Bundesfinanzministeriums, eine Steuer auf Aktien einzuführen, ab. Die Aktiensteuer bedrohe die betriebliche und private Vermögensbildung. Es sei auch zu befürchten, dass diese zu einem Einfallstor für die Besteuerung weiterer Finanzinstrumente oder Aktien mittelständischer Unternehmen werde.

Den Beitrag von Dr. Christine Bortenlänger und Dr. Norbert Kuhn finden Sie hier.

Bank und Markt: Die Aktiensteuer sendet ein falsches Signal für die Altersvorsorge

Dr. Christine Bortenlänger und Dr. Norbert Kuhn setzen sich in ihrem Beitrag kritisch mit der geplanten Finanztransaktionssteuer auf Aktien auseinander. Statt sich über Details einer Aktiensteuer den Kopf zu zerbrechen, solle die deutsche Politik überlegen, wie sie breiten Bevölkerungsschichten einen Zugang zum Produktivkapital sichern könne. Ein Anfang wäre, Aktien zu einem festen Bestandteil der Altersvorsorge zu machen.

Den Beitrag von Dr. Christine Bortenlänger und Dr. Norbert Kuhn finden Sie hier.

Audit Committee Quarterly: Elektronische Finanzberichterstattung ante portas!

Börsennotierte Unternehmen müssen ihre Jahresfinanzberichte künftig in einem einheitlichen elektronischen Berichtsformat (European Single Electronic Format, ESEF) veröffentlichen. Es gilt durch die nationale Umsetzung der europäischen Richtlinie Risiken für deutsche Unternehmen und „Gold-plating“ zu vermeiden, so Dr. Gerrit Fey.

Der Beitrag von Dr. Gerrit Fey erschien im Audit Committee Quarterly.

BOARD: Die neue EU-Kommission muss die Realwirtschaft bei Sustainable Finance besser einbinden

In ihrem Beitrag für die BOARD nehmen Dr. Christine Bortenlänger und Dr. Uta-Bettina von Altenbockum zu aktuellen Gesetzesvorhaben und Initiativen im Bereich Sustainable Finance Stellung, wie beispielsweise Green Deal, EU-Taxonomie und das BaFin-Merkblatt zur Umsetzung von Nachhaltigkeitsrisiken. Die Autorinnen fordern, die Unternehmen stärker in den Sustainable Finance-Diskurs einzubinden, da sonst die Nachhaltigkeitswende in der Wirtschaft nicht gelingen wird.

Der Beitrag von Dr. Christine Bortenlänger und Dr. Uta-Bettina von Altenbockum erschien in der BOARD – Zeitschrift für Aufsichtsräte, 6/2019, S. 250f.

Aktienanteil in der Rente

Deutschlands Renten hängen zu stark vom Umlageverfahren ab