Studien

Unsere zum Teil in Kooperation mit Partnern herausgegebenen Studien beleuchten in unregelmäßigem Abstand aktuelle oder grundsätzliche Fragen des Kapitalmarktes.

Außerdem finden Sie in dieser Rubrik unsere regelmäßigen Veröffentlichungen zur Entwicklung der Zahl der Aktionäre in Deutschland.

Im dritten Positionspapier des Deutschen Aktienisntituts zu den Brexit-Verhandlungen wird am Beispiel Zölle und Produktzulassungen sowie Derivate und Datenschutz gezeigt, was die Unternehmen zur Lösung der Probleme durch den Brexit selbst tun können. Es stellt allerdings klar, dass insbesondere auch im Falle eines harten Brexit die Unternehmen auf die Unterstützung seitens des europäischen bzw. deutschen Gesetzgebers sowie der Aufsicht angewiesen sind. Ohne staatliche Begleitmaßnahmen ...

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Gemeinsam mit White & Case hat das Deutsche Aktieninstitut eine Benchmark-Studie erstellt, die darüber Auskunft gibt, wie sich deutsche Unternehmen als Bieter oder als potenzielles Ziel einer öffentlichen Übernahme positionieren. Befragt wurden Unternehmen aus DAX, MDAX, TecDAX und SDAX zu Themen wie die eigene Einschätzung der Übernahmewahrscheinlichkeit oder der Vorbereitungsstand für den Übernahmefall. Zudem werden in Expertenbeiträgen die rechtlichen Anforderungen bei ...

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Gemeinsam mit Berenberg, Deutscher Bank, Deutsche Börse und Goldman Sachs hat das Deutsche Aktieninstitut die Ergebnisse einer Umfrage unter kleinen und mittleren börsennotierten Unternehmen sowie Kapitalmarktexperten zu Börsengang und Börsennotiz veröffentlicht. Neben einer Stärkung der Aktienkultur über eine aktienorientierte Altersvorsorge sprechen sich die Umfrageteilnehmer für eine Entbürokratisierung des Börsengangs bzw. der Börsennotiz aus.

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Gemeinsam mit EY hat das Deutsche Aktieninstitut einen Leitfaden zur Einführung von Mitarbeiteraktien-programmen erstellt. Darin werden die fünf Phasen Planung, Gestaltung, Compliance, Kommunikation und Administration beschrieben und mit Beispielen veranschaulicht. Der Leitfaden weist den Weg zu einer erfolgreichen Beteiligung von Mitarbeitern am Aktienkapital ihres Unternehmens.

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Mit dem Inkrafttreten der überarbeiteten Finanzmarktrichtlinie MiFID II/MiFIR ändern sich die Regeln zur Bereitstellung von Research. Welche Research-Dienstleistungen betroffen sind und wie börsennotierte Unternehmen auf diese Änderungen reagieren können, beschreibt dieses Papier, dass das Deutsche Aktieninstitut gemeinsam mit der Deutsche Börse AG, dem deutschen Fondsverband BVI, dem DIRK – Deutscher Investor Relations Verband und der DVFA – Deutsche Vereinigung für Finanzanalyse ...

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Das aktuelle Positionspapier des Deutschen Aktieninstituts zu den Austrittsverhandlungen der Europäischen Union mit dem Vereinigten Königreich ergänzt das erste Positionspapier vom Februar 2017 und deckt mit Ausführungen zu Clearing, Benchmarks und Rating weitere wichtige Themenbereiche ab. Die Erläuterungen zu finanz- und kapitalmarktrechtlichen Fragestellungen und konkrete Beispiele aus der unternehmerischen Praxis machen deutlich, welche Themen aufgrund ihrer Bedeutung für Wirtschaft ...

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Das Deutsche Aktieninstitut setzt sich im Dialog mit Entscheidungsträgern aus der Politik mit Nachdruck für Rahmenbedingungen ein, die die Attraktivität der Börsenfinanzierung in Deutschland verbessern. Unsere konkreten Forderungen zur „Stärkung des Börsengangs“ haben wir aktuell im März d.J. veröffentlicht. Das Positionspapier finden Sie hier. Um unsere Forderungen insbesondere mit Blick auf das Potenzial kleiner und mittlerer Unternehmen zu bekräftigen und in der relevanten ...

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In dem Positionspapier „Austrittsverhandlungen der Europäischen Union mit dem Vereinigten Königreich: Brexit-Risiken minimieren und den europäischen Kapitalmarkt stärken“, hat das Deutsche Aktieninstitut die wesentlichen kapitalmarktbezogenen Themen identifiziert, die aufgrund ihrer Bedeutung für Wirtschaft und Gesellschaft im Zusammenhang mit den Brexit-Verhandlungen ein besonderes Augenmerk verdienen. Und macht darüber hinaus Vorschläge, wie die negativen Auswirkungen des Brexit ...

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Die Studie, ein gemeinsames Projekt des Deutschen Aktieninstituts mit dem Bankhaus Metzler, der DekaBank und Union Investment, ist ein Beitrag zur Diskussion um die Zukunft der deutschen Altersvorsorge. Sie zeigt auf, dass die Lücke, die aufgrund des demographischen Wandels in der gesetzlichen Rente absehbar ist, am besten mit Aktien geschlossen werden kann. Sie gibt Handlungsempfehlungen, wie Aktien in Deutschland besser genutzt werden können. Die Kurzfassung der Studie finden Sie ...

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Die Anlage von Teilen des Vermögens in Aktien kann Stiftungen helfen, ihre gemeinnützigen Zwecke besser zu erfüllen – nicht nur im derzeitigen Niedrigzinsumfeld. Das ist ein zentrales Ergebnis dieser Untersuchung des Deutschen Aktieninstituts e.V. und der UBS Deutschland AG im Auftrag der Stiftung Lindauer Nobelpreisträgertagungen. Die Studie soll helfen, Stiftungsorganen und Stiftungsaufsichten Unsicherheiten bei der Aktienanlage zu nehmen. Die Abbildungen aus der Studie können ...

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Das Verhältnis der Deutschen zur Aktie ist nach wie vor von Missverständnissen und Vorurteilen geprägt, die einer besseren Aktienkultur im Wege stehen. Dennoch ist mehr Potential vorhanden als die Zahl der Aktionäre und Aktienfondsbesitzer vermuten lässt. Das sind zwei Kernergebnisse dieser Studie, mit der das Deutsche Aktieninstitut und die Börse Stuttgart die Einstellung der Deutschen zur Aktienanlage untersuchen.

Die Abbildungen aus der Studie können hier separat abgerufen werden.

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Die Regulierung der Anlageberatung drängt immer mehr Banken und Sparkassen aus der Anlageberatung zu Einzelaktien. Diese kritische Entwicklung belegt unsere Studie, die die Ergebnisse einer Umfrage unter deutschen Kreditinstituten zusammenfasst. Regulierungsbedingt bieten 22 Prozent der Umfrageteilnehmer keine Aktienberatung mehr an. Bei 65 Prozent der befragten Banken ist die Zahl der Kundengespräche zu Aktien größtenteils deutlich gesunken.

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Die Studie gibt die Ergebnisse einer Befragung von mehr als 400.000 Privataktionären der Deutsche Post DHL wieder. Dabei werden u.a. folgende Fragen beantwortet: Welche Informationsquellen nutzen Privataktionäre? Bevorzugen sie Dividenden oder Kurssteigerungen? Nutzen sie ihr Stimmrecht auf der Hauptversammlung? Da die Umfrage, ein Gemeinschaftsprojekt der Ruhr-Universität Bochum, Deutsche Post DHL, Deutscher Investor Relations Verband (DIRK) und Deutsches Aktieninstitut, bereits zum dritten ...

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Die vom Deutschen Aktieninstituts und Ernst & Young (EY) erarbeitete Studie zeigt, dass zahlreiche börsennotierte Unternehmen bereits eine aktienbasierte Vergütung eingeführt haben oder ihre Implementierung planen. Dennoch ist das Potenzial der Belegschaftsaktie in Deutschland noch längst nicht ausgeschöpft. Daher fordern die Umfrageteilnehmer fast einhellig von der Politik, mit einer Anhebung der staatlichen Förderung der Belegschaftsaktie in Deutschland weiteren Schwung zu verleihen. ...

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Mit dieser Studie untersuchen das Deutsche Aktieninstitut und die Prüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC die Erfahrungen kapitalmarktorientierter Unternehmen mit Prüfungen der Rechnungslegung durch die Deutsche Prüfstelle für Rechnungslegung (DPR). Die Studie ermittelt, wie sich Unternehmen auf DPR-Prüfungen vorbereiten, wie zufrieden sie mit den Prüfungsabläufen sind und wie sie das Enforcement in Deutschland generell beurteilen. Die Studie führt eine ähnliche Untersuchung aus 2009 ...

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Die Finanztransaktionssteuer würde Privatanleger und Realwirtschaft jährlich 5,0 bis 7,3 Mrd. Euro kosten. Das ist das zentrale Ergebnis einer Auswirkungsstudie für Gesamtdeutschland, die das Deutsche Aktieninstitut zusammen mit Oliver Wyman erarbeitet hat. Das Studienergebnis widerspricht dem erklärten politischen Anspruch, private Anleger und Unternehmen nicht mit der Finanztransaktionssteuer zu belasten. Das Deutsche Aktieninstitut lehnt die Finanztransaktionssteuer daher ab.

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Auf dem dokumentierten Symposium "Aktie und Kapitalmarkt" haben Wissenschaftler und erfahrene Praktiker der Unternehmensfinanzierung tatsächliche und zu erwartende Rahmenbedingungen des Kapitalmarktes diskutiert. Das Symposium fand anlässlich der Verabschiedung des ehemaligen geschäftsführenden Vorstandsmitglieds des Deutschen Aktieninstitut, Prof. Dr. Rüdiger von Rosen, statt

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Die Pflicht, den Kunden in der Anlageberatung ein Produktinformationsblatt für jede Einzelaktie auszuhändigen, verdrängt die Banken aus der Aktienberatung. Dies ist Ergebnis einer Umfrage des Deutschen Aktieninstituts unter rund 1.600 deutschen Kreditinstituten. Das Deutsche Aktieninstitut fordert daher eine Reform der Bestimmungen. Statt eines Produktinformationsblattes für jede Einzelaktie muss ein allgemeines Informationsblatt ausreichen.

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Die Studie belegt, dass nicht-finanzielle Unternehmen aller Größenklassen OTC-Derivate intensiv im Risikomanagement nutzen. Dieser risikomindernde Effekt wird durch die kommende Regulierung der OTC-Märkte bedroht. Bereits jetzt spüren die Unternehmen, dass die Absicherung von Währungs-, Zins- und Rohstoffpreisrisiken deutlich teurer wird und z.T. nicht mehr möglich ist, weil sich Banken aus dem Geschäft mit Derivaten zurückziehen.

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Immer häufiger werden Fairness Opinions zur Unterstützung des Vorstands und des Aufsichtsrats einer Aktiengesellschaft bei der Beurteilung der Angemessenheit eines Transaktionspreises herangezogen. Die externen Autoren Alexander Georgieff und Robert Weber befassen sich mit der Rolle und den rechtlichen Besonderheiten von Fainess Opinions bei Unternehmenstransaktionen.

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Die Studie untersucht empirisch sowohl das Potenzial börsenfähiger mittelständischer Unternehmen als auch die Einstellung des deutschen Mittelstandes gegenüber dem Börsengang. Sie zeigt auf, dass das Potenzial von rund 1.250 Unternehmen nach wie vor auf eine weit verbreitete Skepsis im Mittelstand trifft. Die Studie will zudem eine Beitrag leisten, diese Skepsis zu verrringern.

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