Studien

Unsere zum Teil in Kooperation mit Partnern herausgegebenen Studien beleuchten in unregelmäßigem Abstand aktuelle oder grundsätzliche Fragen des Kapitalmarktes.

Außerdem finden Sie in dieser Rubrik unsere regelmäßigen Veröffentlichungen zur Entwicklung der Zahl der Aktionäre in Deutschland.

Die Zahl der Aktionäre und Besitzer von Aktienfonds ist im Jahr 2016 stabil geblieben. Im Jahresdurchschnitt lag sie bei knapp 9 Millionen und damit auf demselben Stand wie im Jahr zuvor. Das sind 14 Prozent der Bevölkerung im Alter über 14 Jahre. Die Entwicklung hat damit den Kursturbulenzen der ersten Jahreshälfte getrotzt. Dennoch bleibt die Politik gefordert, durch geeignete Rahmenbedingungen sicherzustellen, dass mehr Menschen die Aktie nutzen - vor allem in der Altersvorsorge. Die ...

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Die Studie, ein gemeinsames Projekt des Deutschen Aktieninstituts mit dem Bankhaus Metzler, der DekaBank und Union Investment, ist ein Beitrag zur Diskussion um die Zukunft der deutschen Altersvorsorge. Sie zeigt auf, dass die Lücke, die aufgrund des demographischen Wandels in der gesetzlichen Rente absehbar ist, am besten mit Aktien geschlossen werden kann. Sie gibt Handlungsempfehlungen, wie Aktien in Deutschland besser genutzt werden können.

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Die Deutschen haben in 2015 wieder Vertrauen in die Aktie und den Aktienfonds gefasst. Im Jahresdurchschnitt lag die Zahl der Aktionäre und Aktienfondsbesitzer bei gut 9 Millionen und damit auf dem höchsten Stand seit drei Jahren. Das sind rund 14 Prozent der Bevölkerung im Alter über 14 Jahren. Im Vergleich zu 2014 wurden damit 560.000 Aktienbesitzer mehr gezählt, was einem Plus von 6,7 Prozent entspricht. Die Aktionärszahlen des Deutschen Aktieninstituts enthalten ...

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Die Anlage von Teilen des Vermögens in Aktien kann Stiftungen helfen, ihre gemeinnützigen Zwecke besser zu erfüllen – nicht nur im derzeitigen Niedrigzinsumfeld. Das ist ein zentrales Ergebnis dieser Untersuchung des Deutschen Aktieninstituts e.V. und der UBS Deutschland AG im Auftrag der Stiftung Lindauer Nobelpreisträgertagungen. Die Studie soll helfen, Stiftungsorganen und Stiftungsaufsichten Unsicherheiten bei der Aktienanlage zu nehmen. Die Abbildungen aus der Studie können ...

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Das Verhältnis der Deutschen zur Aktie ist nach wie vor von Missverständnissen und Vorurteilen geprägt, die einer besseren Aktienkultur im Wege stehen. Dennoch ist mehr Potential vorhanden als die Zahl der Aktionäre und Aktienfondsbesitzer vermuten lässt. Das sind zwei Kernergebnisse dieser Studie, mit der das Deutsche Aktieninstitut und die Börse Stuttgart die Einstellung der Deutschen zur Aktienanlage untersuchen.

Die Abbildungen aus der Studie können hier separat abgerufen werden.

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Die Aktienkultur in Deutschland erleidet 2014 einen erneuten Rückschlag: Rund 500.000 Menschen trennen sich von Aktien oder Anteilen an Aktienfonds. Die Zahl der Aktienanleger sinkt damit zum zweiten Mal in Folge - und zwar trotz steigender Kurse. Nur noch 8,4 Millionen Menschen (13,1 Prozent der Bevölkerung über 14 Jahre) sind danach am Aktienmarkt engagiert. Die konservative Struktur der Geldanlage kostet die Menschen im Ergebnis viel Geld. Das Deutsche Aktieninstitut fordert daher die ...

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Die Regulierung der Anlageberatung drängt immer mehr Banken und Sparkassen aus der Anlageberatung zu Einzelaktien. Diese kritische Entwicklung belegt unsere Studie, die die Ergebnisse einer Umfrage unter deutschen Kreditinstituten zusammenfasst. Regulierungsbedingt bieten 22 Prozent der Umfrageteilnehmer keine Aktienberatung mehr an. Bei 65 Prozent der befragten Banken ist die Zahl der Kundengespräche zu Aktien größtenteils deutlich gesunken.

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Unter dem Strich hielten zum Jahresende 2013 rund 600.000 Menschen weniger ein Aktieninvestment als noch im Jahr 2012 - ein Rückschlag für die Aktienkultur. Gerade einmal 8,9 Millionen Deutsche oder 13,8 Prozent der Bevölkerung besaßen Aktien oder Aktienfonds. Verantwortlich für den Rückgang ist dabei allein die negative Entwicklung bei den Aktienfondsanlegern. Die Zahl der Aktionäre, also der Anleger, die direkt in Aktien investieren ist dageben mit 4,6 Millionen konstant geblieben.

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Die Studie gibt die Ergebnisse einer Befragung von mehr als 400.000 Privataktionären der Deutsche Post DHL wieder. Dabei werden u.a. folgende Fragen beantwortet: Welche Informationsquellen nutzen Privataktionäre? Bevorzugen sie Dividenden oder Kurssteigerungen? Nutzen sie ihr Stimmrecht auf der Hauptversammlung? Da die Umfrage, ein Gemeinschaftsprojekt der Ruhr-Universität Bochum, Deutsche Post DHL, Deutscher Investor Relations Verband (DIRK) und Deutsches Aktieninstitut, bereits zum dritten ...

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Die vom Deutschen Aktieninstituts und Ernst & Young (EY) erarbeitete Studie zeigt, dass zahlreiche börsennotierte Unternehmen bereits eine aktienbasierte Vergütung eingeführt haben oder ihre Implementierung planen. Dennoch ist das Potenzial der Belegschaftsaktie in Deutschland noch längst nicht ausgeschöpft. Daher fordern die Umfrageteilnehmer fast einhellig von der Politik, mit einer Anhebung der staatlichen Förderung der Belegschaftsaktie in Deutschland weiteren Schwung zu verleihen. ...

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Mit dieser Studie untersuchen das Deutsche Aktieninstitut und die Prüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC die Erfahrungen kapitalmarktorientierter Unternehmen mit Prüfungen der Rechnungslegung durch die Deutsche Prüfstelle für Rechnungslegung (DPR). Die Studie ermittelt, wie sich Unternehmen auf DPR-Prüfungen vorbereiten, wie zufrieden sie mit den Prüfungsabläufen sind und wie sie das Enforcement in Deutschland generell beurteilen. Die Studie führt eine ähnliche Untersuchung aus 2009 ...

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Im ersten Halbjahr 2013 stieg die Zahl der direkt in Aktien investierten Anleger um 7,1 Prozent. Im Vergleich zum Jahresende 2012 haben sich nochmals 323.000 Anleger mehr für Aktien entschieden. Damit stieg die Zahl der Direktaktionäre in Deutschland auf insgesamt 4,9 Mio. Das sind 7,5 % der Bevölkerung. Zugleich wird damit der höchste Stand seit 2003 erreicht; damals besaßen 5 Mio. Anleger direkt Aktien. Allerdings ist die Zahl der Investoren, die indirekt, also über Fondsanteile, in ...

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Die Finanztransaktionssteuer würde Privatanleger und Realwirtschaft jährlich 5,0 bis 7,3 Mrd. Euro kosten. Das ist das zentrale Ergebnis einer Auswirkungsstudie für Gesamtdeutschland, die das Deutsche Aktieninstitut zusammen mit Oliver Wyman erarbeitet hat. Das Studienergebnis widerspricht dem erklärten politischen Anspruch, private Anleger und Unternehmen nicht mit der Finanztransaktionssteuer zu belasten. Das Deutsche Aktieninstitut lehnt die Finanztransaktionssteuer daher ab.

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Auf dem dokumentierten Symposium "Aktie und Kapitalmarkt" haben Wissenschaftler und erfahrene Praktiker der Unternehmensfinanzierung tatsächliche und zu erwartende Rahmenbedingungen des Kapitalmarktes diskutiert. Das Symposium fand anlässlich der Verabschiedung des ehemaligen geschäftsführenden Vorstandsmitglieds des Deutschen Aktieninstitut, Prof. Dr. Rüdiger von Rosen, statt

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Nach Umfragen des Deutschen Aktieninstituts ist die Zahl der Aktienbesitzer im Jahr 2012 um 200.000 gestiegen. Der Saldo ist im Ergebnis positiv, obwohl die Zahl der Aktionäre nach einem überraschend starken Anstieg zu Beginn des Jahres im zweiten Halbjahr deutlich sank. Insgesamt waren zum Jahresende 2012 8,8 Mio. Anleger direkt oder indirekt in Aktien investiert. Dies entspricht 13,7 Prozent der Gesamtbevölkerung

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Die Pflicht, den Kunden in der Anlageberatung ein Produktinformationsblatt für jede Einzelaktie auszuhändigen, verdrängt die Banken aus der Aktienberatung. Dies ist Ergebnis einer Umfrage des Deutschen Aktieninstituts unter rund 1.600 deutschen Kreditinstituten. Das Deutsche Aktieninstitut fordert daher eine Reform der Bestimmungen. Statt eines Produktinformationsblattes für jede Einzelaktie muss ein allgemeines Informationsblatt ausreichen.

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Die Gesamtzahl der Aktionäre hat sich im ersten Halbjahr 2012 deutlich erhöht. Insgesamt waren 10,2 Mio. Anleger direkt oder indirekt in Aktien investiert. Dies entspricht 15,7 % der Bevölkerung. Mit einer Zunahme um 1,5 Mio. Anleger (17,1 %) fiel die Steigerung überraschend deutlich aus: Die Aktionärszahlen sind damit zum dritten Mal in Folge gestiegen.

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Die Studie belegt, dass nicht-finanzielle Unternehmen aller Größenklassen OTC-Derivate intensiv im Risikomanagement nutzen. Dieser risikomindernde Effekt wird durch die kommende Regulierung der OTC-Märkte bedroht. Bereits jetzt spüren die Unternehmen, dass die Absicherung von Währungs-, Zins- und Rohstoffpreisrisiken deutlich teurer wird und z.T. nicht mehr möglich ist, weil sich Banken aus dem Geschäft mit Derivaten zurückziehen.

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Immer häufiger werden Fairness Opinions zur Unterstützung des Vorstands und des Aufsichtsrats einer Aktiengesellschaft bei der Beurteilung der Angemessenheit eines Transaktionspreises herangezogen. Die externen Autoren Alexander Georgieff und Robert Weber befassen sich mit der Rolle und den rechtlichen Besonderheiten von Fainess Opinions bei Unternehmenstransaktionen.

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Die Gesamtzahl der Aktionäre hat sich im zweiten Halbjahr 2011 um 356.000 (4,1 %) erhöht. Insgesamt waren 8,7 Mio. Anleger und damit 13,4 % der deutschen Bevölkerung direkt oder indirekt in Aktien investiert. Damit verstärkte sich der positive Trend des ersten Halbjahrs.

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Die Studie untersucht empirisch sowohl das Potenzial börsenfähiger mittelständischer Unternehmen als auch die Einstellung des deutschen Mittelstandes gegenüber dem Börsengang. Sie zeigt auf, dass das Potenzial von rund 1.250 Unternehmen nach wie vor auf eine weit verbreitete Skepsis im Mittelstand trifft. Die Studie will zudem eine Beitrag leisten, diese Skepsis zu verrringern.

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