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Dr. Uta-Bettina von Altenbockum
Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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Das Deutsche Aktieninstitut und EY haben heute den „Praxisleitfaden: Einführung von Mitarbeiteraktien-programmen“ veröffentlicht. Darin werden die fünf Phasen Planung, Gestaltung, Compliance, Kommunikation und Administration beschrieben und mit Beispielen veranschaulicht. Der Leitfaden weist den Weg zu einer erfolgreichen Beteiligung von Mitarbeitern am Aktienkapital ihres Unternehmens.

 

Die Vorteile von Mitarbeiteraktien liegen auf der Hand: Sie dienen der Mitarbeiterbindung, fördern die Motivation der Mitarbeiter und machen Unternehmen als Arbeitgeber attraktiver. Den Arbeitnehmern bieten sie eine Chance auf attraktive Renditen, die mit Sparbuch und Tagesgeld nicht zu erreichen sind.

Trotzdem werden Mitarbeiteraktien von vielen Unternehmen nicht genutzt, weil die Einführung von Mitarbeiteraktienprogrammen als umständlich und komplex wahrgenommen wird. Aus diesem Grund hat das Deutsche Aktieninstitut gemeinsam mit der Prüfungs- und Beratungsorganisation EY einen praxisorientierten Leitfaden ausgearbeitet, der den Unternehmen Hilfestellung bei der Beteiligung der eigenen Mitarbeiter am Aktienkapital geben soll.

„Der Leitfaden bietet Unternehmen einen hervorragenden Überblick, was bei der Einführung von Mitarbeiteraktien zu beachten ist“, betont Dr. Christine Bortenlänger, Geschäftsführender Vorstand des Deutschen Aktieninstituts. „Das stufenweise Herangehen bei der Implementierung eines Mitarbeiteraktien­programms erleichtert es interessierten Unternehmen, sich dem Thema zu nähern. Der Leitfaden macht deutlich, dass der Aufwand bei der Einführung von Mitarbeiteraktien für Unternehmen überschaubar ist“, unterstreicht sie.

„Wichtig ist die strukturierte Herangehensweise, die im Leitfaden beschrieben wird. Der Einführungsaufwand wird deutlich begrenzt, wenn bewährte Best-Practice-Ansätze bereits bei der Planung von Programm und Projekt berücksichtigt werden. Darüber hinaus erleichtert die Wahl einfacher und bewährter Plandesigns die Administration von Mitarbeiteraktienprogrammen“, hebt Gordon Rösch, Partner bei EY und dort zuständig für die Implementierung und Betreuung von Mitarbeiteraktienprogrammen, hervor. „Die Beispiele von BASF, Lufthansa, Bilfinger, Siemens, ProSiebenSat1 und SAP zu den unterschiedlichen Ausgestaltungen von Mitarbeiteraktienprogrammen bieten dabei eine erste Orientierung“, so Rösch.

„Die Zahl der Unternehmen, die ihre Mitarbeiter am Aktienkapital beteiligt, ist derzeit deutlich ausbaufähig“, sind sich Bortenlänger und Rösch einig. Sie sind davon überzeugt, dass der Leitfaden dazu beitragen wird, dass sich mehr Unternehmen mit dem attraktiven Thema Mitarbeiteraktien beschäftigen werden.

 

Den Praxisleitfaden finden Sie hier.

 

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